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Beim J4 in Porec erreicht Sonja Zhiyenbayeva Runde drei.

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Beim J2 in Vigo gewinnt Ella Seidel ihr Erstrundenmatch glatt. In Runde zwei war es dann deutlich enger. Aber auch da dann in drei Sätzen weiter. Nächste Gegnerin ist dann Hanne Vandewinkel. Letzte Woche gab es die Begegnung schon mal und Seidel hatte da keine Probleme.

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Beim J4 in Emmeloord sowohl Charlotte Keitel als auch Anastasia Simonov in Runde drei.

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Beim J4 in Siroki Brijeg auch in Runde Zwei keine Probleme für Nastasija Nesterovic (6-0 6-3). Im Viertelfinale geht es dann gegen die Polin Zuzanna Bednarz. Das ist definitiv nochmal eine andere Hausnummer, wie ihre bisherigen zwei Gegnerinnen.

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Beim J5 in Seefeld (Tirol) erreichen Lea von Kozierowski und Helene Schnack das Viertelfinale. Ebenfalls gewonnen hat die Qualifikantin Friederike Nolte gegen die Nummer zwei der Setzliste Eva Woydt mit 7-6(3) 7-5 und schafft damit ebenfalls den Sprung in das Viertelfinale. Das Mädel scheint echt was auf'm Kasten zu haben.

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Beim J4 von Hamburg war für die jüngsten der Deutschen heute Endstation. Julia Stusek verliert gegen Anna Marie Weissheim klar mit 2-6 2-6. Schade, da hätte ich ihr vielleicht doch etwas mehr ausgerechnet. Aber zumindest bei Dencheva hab ich richtig getippt. Nur dass das QF jetzt eben nicht Stusek gegen Dencheva, sondern Weissheim gegen Dencheva lautet. Gibt fünf Punkte in der Weltrangliste für Stusek. Ob es das wirklich wert war auf Monaco zu verzichten.
Die gleichaltrige Sonja Zhenikhova war heute gegen die Eins der Setzliste Berta Passola aus Spanien, wie vermutet ebenfalls chancenlos (2-6 2-6).
Ebenfalls ausgeschieden sind Lavinia Morreale, Alexa Volkov und Lilly Pauline Schultz.
Klar weiter sind hingegen Tessa Johanna Brockmann und Philippa Färber. Sie treffen jetzt im Viertelfinale aufeinander.
Weiter ins Viertelfinale ist ebenfalls Anna Petkovic.
Von den ursprünglich 31 gestarteten deutschen Teilnehmerinnen sind im Viertelfinale somit noch 4 übrig.

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Beim U14 in Höhr-Grenzhausen sind noch neun deutsche Mädels mit dabei. Von meinen Favoritinnen aus deutscher Sicht, Amy Waschulewski und Amy Michelle Geznenge, kann jedoch leider nur eine weiter ins Viertelfinale. In Runde drei treffen die beiden aufeinander.
 

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Beim J4 in Porec hatte die an Zwei gesetzte Sonja Zhiyenbayeva auch in Runde drei keine Probleme mit ihrer Gegnerin. Damit ist das Viertelfinale erreicht.

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Nachdem Ella Seidel letzte Woch das Duell mit Hanne Vandewinkel noch klar für sich entscheiden konnte schlug diese beim J2 in Vigo nun zurück. Am Ende heisst es 2-6 7-5 0-6. Dritter Satz zu null ist dann schon etwas krass. Da ging wohl nicht mhr viel.

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Beim J4 in Emmeloord gelingt es Charlotte Keitel die Zwei der Setzliste Loes Ebeling Koning in drei Sätzen niederzuringen (6-3 2-6 7-6(8) ) und in das Halbfinale einzuziehen. Dort trifft sie dann auf die Landsfrau von Ebeling Koning, die an drei gesetzte Isis Louise van den Broek.
Im Viertelfinale leider ausgeschieden ist Anastasia Simonov.

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Beim J4 in Siroki Brijeg gibt es gegen die drei der Setzliste Zuzanna Bednarz eine böse Klatsche für Nastasija Nesterovic. Sie kassiert im Viertelfinale den Doppelbagel.

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Beim J5 in Seefeld (Tirol) unsere drei Mädels (Lea von Kozierowski, Helene Schnack und Friederike Nolte) im Viertelfinale chancenlos. Am besten sah es noch bei Schnack aus (6-2 2-6 1-6).

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Da hatte ich Anna Marie Weissheim wohl doch etwas unterschätzt. Beim J4 von Hamburg hatte sie zwar am Beginn noch ein bisschen Probleme mit Dencheva, aber dann wurde es um so klarer (4-6 6-1 6-2). Im Halbfinale geht es jetzt gegen die bisher souverän auftretende Nummer eins der Setzliste Berta Passola aus Spanien.
Das direkte Duell zwischen Tessa Johanna Brockmann und Philippa Färber konnte Brockmann klar mit 6-3 6-1 für sich entscheiden. Im Halbfinale trifft die an neun gesetzte Brockmann nun auf die an zehn gesetzte Belgierin Morane Meyers, die als Siegerin aus der Party gegen Anna Petkovic hervorging.

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Beim U14 in Höhr-Grenzhausen erreicht Amy Waschulewski mit einem Sieg gegen Amy Michelle Geznenge das Viertelfinale.
Ebenfalls im Viertelfinale aus deutscher Sicht noch mit dabei sind Lara Wagner und Annik Freund. Für die dreizehnjährige Lara Wagner ist es überhaupt das erste Turnier bei TE. Für die schon vierzehnjährige Annik Freund ist dies das zweite Turnier nach dem Bärchen Cup 2019.

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Beim U12 in Baku erreicht Isabel Hermann an der Seite der Kasachin Ruslana Ruslanova das Finale der Doppelkonkurrenz.


Off Topic: Für Max Schönhaus und Justin Engel hat sich der Ausflug nach Monaco auf jeden Fall schon mal gelohnt. Im Bereich U14 wird es ein rein deutsches Finale zwischen diesen Beiden geben.
 

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Beim J4 in Porec war im Viertelfinale ganz klar Endstation für Sonja Zhiyenbayeva. Gegen die Slowenin Ela Nala Milic gab es ein 2-6 1-6.

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Beim J4 in Emmeloord musste sich Charlotte Keitel im Halbfinale der Niederländerin Isis Louise van den Broek mit 2-6 3-6 geschlagen geben.

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Beim J4 von Hamburg läuft es bei Anna Marie Weissheim weiter wie geschmiert. Auch gegen die bisher souverän auftretende Nummer eins der Setzliste Berta Passola aus Spanien gibt es am Ende im Halbfinale den Sieg (6-3 5-7 6-3).
Tessa Johanna Brockmann scheitert in ihrem Halbfinale hingegen an der an zehn gesetzten Belgierin Morane Meyers (4-6 0-6). Nach dem Sieg gegen Passola würde ich Weissheim im Match gegen Meyers jetzt den Sieg schon zutrauen.
In der Doppelkonkurrenz gab es heute schon die Entscheidung über den Turniersieg. Rositsa Dench/Lavinia Morreale gewinnen den Titel mit einem 2-6 6-2 10-8 gegen die rein deutsche Paarung Anna Petkovic/Tessa Johanna Brockmann.

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Beim U14 in Höhr-Grenzhausen verlieren Amy Waschulewski, Lara Wagner und auch Annik Freund ihre Viertelfinalmatches.

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Beim U12 in Baku verlieren Isabel Hermann und die Kasachin Ruslana Ruslanova das Finale der Doppelkonkurrenz.
 

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Weissheim ist wohl die große Überraschung dieser Woche und ich glaube auch, dass sie eine gute Siegchance hat.

Insgesamt aber muss man sagen, dass sich der positive Trend der ersten Jahreshälfte zuletzt nicht so fortgesetzt hat, aus vielerlei Gründen. Man sollte jedoch nicht allzu viel da hineininterpretieren.

Viele Mädels, die im U14 Bereich von TE in der ersten Jahreshälfte große Erfolge feiern konnten, sind auf die ITF gewechselt, haben da aber - noch - nicht den ganz großen Erfolg.

Ich finde es schon etwas schade, dass in Monte Carlo keine Deutsche am Start war. Glaube, Julia Stusek wäre besser beraten gewesen, dieses Event mitzunehmen, statt das J4 in Hamburg zu spielen. Aber auch hier denke ich, dass Julia am Ende eines langen Jahres mit vielen Erfolgen jetzt auch einfach etwas ausgepowert ist, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie in einem Jahr zwei Transitions zu leisten hatte, von U12 über U14 auf ITF. Da sollten wir mal das nächste Jahr abwarten.
 

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Weissheim ist wohl die große Überraschung dieser Woche und ich glaube auch, dass sie eine gute Siegchance hat.
Und tatsächlich gewinnt Anna Marie Weissheim das in J4 von Hamburg gegen Morane Meyers mit 7-5 6-3.
Einerseits überraschend, andererseits ist Weissheim aber auch schon 17. Wenn sie wirklich vor hat sich als Profi zu versuchen, muss sie jetzt langsam auch was zeigen. Man sieht ja wie schwer sich die Mädels, wie zum Beispiel eine Guth oder Middendorf oder Vecic tun, im Profibereich der ITF Fuss zu fassen. Und die waren ja deutlich besser im Juniorenbereich wie bisher eine Weissheim.
Was etwas ungewöhnlich ist für eine deutsche Nachwuchsspielerin, ist dass Weissheim wenn man mal in ihr Profil schaut, sich doch sehr auf Hardplatzturniere konzentriert. Seit Beginn 2020 hat sie sieben Turniere bei der ITF gespielt, sechs davon auf Hardplatz.

Übrigens relativiert sich mit der im weiteren Verlauf gezeigten Leistung von Weissheim auch wieder etwas die Niederlage von Stusek in der dritten Runde.


Viele Mädels, die im U14 Bereich von TE in der ersten Jahreshälfte große Erfolge feiern konnten, sind auf die ITF gewechselt, haben da aber - noch - nicht den ganz großen Erfolg.
Eigentlich bleiben von den Mädels, die dieses Jahr bei TE was gezeigt haben nur noch Kochta, Thamm und Lilly Becker übrig. Dazu noch einige, bei denen sich zumindest andeutet, dass es was werden könnte, wie zum Beispiel Amy Waschulewski oder Gloria Reusch. Das wird denke ich schon ein kräftiger Einschnitt werden.
 

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Übrigens gibt es vom 15. bis 20. November noch das U12 & Under Festival in der Nadal Akademie.
Grundvoraussetzung um eine Chance zu haben auf die Einladungsliste zu kommen, ist eine Finalteilnahme bei einem U12 Cat.1.
Auch wenn es noch keine endgültige Einladungsliste gibt, sollte Tamina Kochta mit zwei Siegen bei U12 Cat.1-Turnieren eigentlich qualifiziert sein.

Wenn man sich die Liste der Cat.1-Siegerinnen mal anschaut, ist es schon erstaunlich auf wie wenige Spielerinnen es sich da schon konzentriert. Kaum Spielerinnen mit nur einem Sieg. Praktisch fast alle mit zwei oder mehr Siegen.
 

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Also, neue Woche

Beim J2 In Stellenbosch sind Joelle Lilly Sophie Steur (7), Carolina Kuhl (8) und Marie Vogt mit dabei.

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Bei einem J5 in Den Haag laufen insgesamt neun deutsche Mädels auf. Die bekanntesten unter ihnen sind Valentina Steiner, Mara Sophie Burger und Alexa Volkov.

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Desweiteren gibt es noch drei weitere Turniere mit Einzelstarterinnen.

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Beim U12 in Höhr-Grenzhausen gibt es zahlreiche deutsche Starterinnen. Darunter sind Ida Wobker, Lilly Becker, Michelle Amy Geznenge und Amy Waschulewski.

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Bei einem U12 in Telde sind Amelie Nakath und Katharina Sliwka mit dabei.

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Beim U14 in Haren stehen aus deutscher Sicht Eva Bennemann, zwei Qualifikantinnen und eine LL im Hauptfeld.
 

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J2 In Stellenbosch
R1: Marie Vogt vs. Arina Valitova 6-3 7-6(5)
R1: Joelle Lilly Sophie Steur (7) vs. Kaitly Leigh Ramduth 6-1 6-2
R1: Carolina Kuhl (8) vs. Liel Marlies Rothensteiner 6-4 6-4

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Beim U12 in Höhr-Grenzhausen
Gruppe:
Ida Wobker vs. Julia Steinbauer 6-2 6-1
Lilly Becker vs. Celine Weynen 1-6 1-6
Michelle Amy Geznenge vs. Amina Mhana 6-3 7-6(2)
Amy Waschulewski vs. Solomia Maria Hryniv 6-4 6-1

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U12 in Telde
Amelie Nakath vs. Arrieta Melian Ojeda 6-1 7-6(3)
 

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Kuhl und Steur mit starken Startsiegen beim wichtigen Grade A Turnier in Cape Town, Vogt hingegen chancenlos. Sie gewinnt dafür als Einzige der drei ihr Doppelmatch.
 

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Boris Becker hat in dem Podcast " Das gelbe vom Ball" die Nachwuchsarbeit des DTB kritisiert: " Kommt absolut nichts zählbares bei raus und das liegt an den festgefahrenen Strukturen des DTB"..er selbst habe da vor Jahren schon vergeblich versucht etwas zu verändern...

ich habe das auch so schon öfter geschrieben und kritisiert
 

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Boris Becker hat in dem Podcast " Das gelbe vom Ball" die Nachwuchsarbeit des DTB kritisiert: " Kommt absolut nichts zählbares bei raus und das liegt an den festgefahrenen Strukturen des DTB"..er selbst habe da vor Jahren schon vergeblich versucht etwas zu verändern...

ich habe das auch so schon öfter geschrieben und kritisiert
 

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So langsam müsste es auch dem Letzten dämmern, dass etwas nicht stimmt im System. Wenn sogar ein Becker das freimütig einräumt! Mir war übrigens nicht bewusst, dass er den Job als Head of Tennis abgegeben hatte. Kein gutes Zeichen. Da müsste mal einer den gordischen Knoten zerschlagen, scheint mir. Natürlich gibt es einige Regionalverbände, die besser funktionieren als andere. Andererseits muss man auch sagen: Ein Verband kann letztlich nur dafür sorgen, dass genug Spieler in den Bereich Top 500 bis 200 kommen. Wie weit es danach nach oben geht, hängt dann vor allem vom Einzelnen ab. Nimmt man diesen Maßstab, schneiden die Herren deutlich besser ab als die Damen. Eine Rittner sonnte sich stets im Glanz der goldenen Generation, interessierte sich aber lange Zeit wenig für das, was dahinter lag.

Im Gegensatz zu anderen Nationen läuft im deutschen Tennisbund zu viel nach dem Prinzip Hoffnung. Das ist das Problem. Da gehen andere Nationen einfach stringenter vor: Tschechien, Russland, Italien, Frankreich und auch einige andere sind dem DTB voraus, darüber dürfte es wenig Zweifel geben.

Trotzdem gibt es einige gute Ansätze. Letzte Woche erreichten Joelle Steur und Carolina Kuhl immerhin das SF des J2 in Stellenbosch, wo sie dann gegen jeweils höher gesetzte Gegnerinnen verloren. Kuhl hat eigentlich einen guten Lauf gerade, verlor aber diese Woche beim JA in Cape Town ihr QF sehr knapp gegen Ngounoue, die sie letzte Woche noch glatt schlagen konnte. Joelle spielt dieses Jahr eine gute Juniors Saison, musste aber diese Woche in Cape Town gegen die an #2 gesetzte Russin Zaytseva in R2 ein Walkover geben. Joelle, Kuhl und Seidel sind die 3 Spielerinnen, die wohl nächstes Jahr bei den Juniors GS angreifen werden.

Darüber hinaus gibt es in diesem Alterssegment eine Mia Mack, die dem Juniors Circuit den Rücken gekehrt hat und sich bereits bei den Damen auf ITF-Level versucht, mit zuletzt beachtlichen Resultaten. Es steht außer Zweifel, dass sich Mack dieses Jahr ziemlich weiterentwickelt hat.

Mit Weissheim und Vogt hatten wir zudem zwei internationale Turniersiegerinnen, die man bis vor kurzem auch nicht unbedingt auf der Rechnung hatte. Also Potenzial ist da, auch wenn andere Nationen ihre Talente insgesamt früher zur Entfaltung bringen.

Turniersiege bislang in diesem Jahr:
TE
(alle Altersklassen und Cats): 25 Siege (6X Stusek, 2X Hejtmanek, Nesterovic, 2X Pohle, Buchwald, Färber, Bartel, 2X Brinkmann, 4X Kochta, Sommer, Ceuca, Thamm, 2X Richter)
ITF-J: 16 Siege (Schunk (J2), Guth (J2), Middendorf (J1, J2), Kuhl (J4), Seidel (J3, J3, J4), Zhiyenbayeva (J4), Joelle Steur (J3), Daems (J4), Kern (J4), Steiner (J5), Vogt (J3), Ceuca (J5), Weissheim (J4) )
 
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Boris sagt " Die Messlatte sind die Top 50 und da ist weit und breit niemand zu sehen der das schafft"...genau so sehe ich das ja auch...alles was Du schreibst @Bino ist vollkommen richtig aber leider völlig irrelevant wenn da nix draus wird...
 

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So langsam müsste es auch dem Letzten dämmern, dass etwas nicht stimmt im System. Wenn sogar ein Becker das freimütig einräumt! Mir war übrigens nicht bewusst, dass er den Job als Head of Tennis abgegeben hatte. Kein gutes Zeichen.
Ich bin mir gar nicht mal so sicher ob ein Becker überhaupt der richtige für den Posten war. In der Position musst du halt auch viel organisieren und noch viel wichtiger beim dem föderalen Aufbau des DTB, eben auch Beziehungsnetzwerke haben, pflegen und ausbauen können. Wenn du da irgendwelchen Regionalfürsten allzu arg auf Füße trittst, bewegt sich da eben erst recht nichts mehr. Ich vermute dass da eine Rittner doch deutlich besser verdrahtet ist.
Wenn du das System nicht ändern kannst, musst du es eben bestmöglich für dich nutzen.

Ein Verband kann letztlich nur dafür sorgen, dass genug Spieler in den Bereich Top 500 bis 200 kommen. Wie weit es danach nach oben geht, hängt dann vor allem vom Einzelnen ab. Nimmt man diesen Maßstab, schneiden die Herren deutlich besser ab als die Damen.
Also ich weiß nicht. Der einzige Deutsche in den Top50 ist Zverev. Danach kommen Struff (Platz 53, Alter 31), Köpfer (62, 27), Gojowczik (86, 32), Altmeier (111, 23), Kohlschreiber (119, 38), Hanfmann (127, 29), Otte (135, 28), Moraing (154, 29), Stebe (181,31). Das sind zwar ein ganzer Stapel an Namen. Aber bei wem außer Zverev und vielleicht noch Altmeier siehst du denn jetzt, gerade angesichts des Alters noch große Zukunftsaussichten.
Bis Platz 500 gibt es noch sechs weitere unter 25-Jährige. Aber da muss man halt auch erst mal sehen wie es bei denen Weiter geht. Nur mal so aus Scherz, auch die Mordergers zum Beispiel sind noch unter 25. Da wird aber auch keiner mehr von einer großen Karriere ausgehen.
Mal abgesehen von Zverev sehe ich da jetzt nicht den ganz großen Unterschied bei den Jüngeren zwischen Damen-(24 x U25 unter Top1000) und Herrenbereich (13 x U25 unter Top 1000). Besonders wenn man darauf schaut, dass die Mädels die jetzt so langsam kommen, so im Schnitt drei bis vier Jahre jünger sind wie die Jungs, mit Ausnahme halt von Niemeier. Ich würde da schon fast eher ein Vorteil bei den Mädels sehen.
 

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Also gerade Rittner hat ja nun ganzen Generationen das Tennis verleidet..
 

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Liegt vom Zeitpunkt her aber auch sehr günstig, um ein gutes Feld zusammen zu bekommen. Gibt nicht wirklich viele vernünftige Alternativen in Europa in der Woche.
 

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Turniersiege bislang in diesem Jahr:
TE
(alle Altersklassen und Cats): 27 Siege (6X Stusek, 2X Hejtmanek, Nesterovic, 2X Pohle, Buchwald, Färber, Bartel, 2X Brinkmann, 4X Kochta, Sommer, Ceuca, Thamm, 2X Richter, Bennemann, Zhiyenbayeva)
ITF-J: 17 Siege (Schunk (J2), Guth (J2), Middendorf (J1, J2), Kuhl (J4), Seidel (J3, J3, J4), Zhiyenbayeva (J4), Joelle Steur (J3), Daems (J4), Kern (J4), Steiner (J5), Vogt (J3), Ceuca (J5), Weissheim (J4), Vocke (J4) )
 
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