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Das ist Deine Meinung. Ich finde ihn sehr wichtig und informativ und vielsagend.
Der Informationsgehalt erschöpft sich am echauffieren über diese Familie, find ich. Das mag vielsagend sein wie diese Familie in etlichen Jahren nicht ordentlich Deutsch gelernt zu haben scheint, wird aber nicht näher beleuchtet, ob es dafür Gründe, Ursachen etc. gab. Es wird lediglich versucht eine von Vorurteilen und Neid geprägte Stimmung zu schaffen, weil was bringt es uns zu wissen, dass die Kinder mit ihren Eltern auf 90qm wohnen und wie die Kinder heißen.

Gegenfrage: Wäre deine Empörung genauso, wenn der Hartz4-Bezieher ohne Ausbildungsabschluss wäre, wenn er auf 90qm vom Amt untergebracht werden würde und 5 Kinder (z.B. Leon Tiger vom Namen her) hätte?
 

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Der Informationsgehalt erschöpft sich am echauffieren über diese Familie, find ich. Das mag vielsagend sein wie diese Familie in etlichen Jahren nicht ordentlich Deutsch gelernt zu haben scheint, wird aber nicht näher beleuchtet, ob es dafür Gründe, Ursachen etc. gab. Es wird lediglich versucht eine von Vorurteilen und Neid geprägte Stimmung zu schaffen, weil was bringt es uns zu wissen, dass die Kinder mit ihren Eltern auf 90qm wohnen und wie die Kinder heißen.

Gegenfrage: Wäre deine Empörung genauso, wenn der Hartz4-Bezieher ohne Ausbildungsabschluss wäre, wenn er auf 90qm vom Amt untergebracht werden würde und 5 Kinder (z.B. Leon Tiger vom Namen her) hätte?
Nein, meine Empörung wäre da selbstverständlich nicht genauso gross...für unsere Landsleute zu sorgen ist ja wohl selbstverständlich im deutschen Sozialstaat. Ich finde diese Vergleiche genauso albern wie immer die Kriminalität einiger " Flüchtlinge" mit " aber die Deutschen machen doch auch..." ..ja, was eigene Staatsbürger im Land anstellen muss das Land aushalten und entsprechend ahnden - kein Grund sehenden Auges ZUSÄTZLICH Terror und Kriminalität zu importieren.
 

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Nein, meine Empörung wäre da selbstverständlich nicht genauso gross...für unsere Landsleute zu sorgen ist ja wohl selbstverständlich im deutschen Sozialstaat. Ich finde diese Vergleiche genauso albern wie immer die Kriminalität einiger " Flüchtlinge" mit " aber die Deutschen machen doch auch..." ..ja, was eigene Staatsbürger im Land anstellen muss das Land aushalten und entsprechend ahnden - kein Grund sehenden Auges ZUSÄTZLICH Terror und Kriminalität zu importieren.
Das hat aber nichts mit dem Artikel, was deine Replik angeht, finde ich.
Diese Replik ist ein Allgemeinplatz, mit dem Artikel hat das nichts zu tun, denn da geht es nicht im Terror und Kriminalität.
Das passt nicht zum Artikel, den du gepostet hast.
 

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Deine Frage war ob ich mich bei Deutschen im gleichen Fall genauso empört hätte und darauf habe ich geantwortet.
 

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Deine Frage war ob ich mich bei Deutschen im gleichen Fall genauso empört hätte und darauf habe ich geantwortet.
Ok, dann hab ich den Bezug falsch verstanden. War also eine Antwort auf meine Gegenfrage.
 

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Wie dem auch sei, insgesamt haben wir also verschiedene Meinungen über die Qualität dieses Artikels und das ist ja auch legitim so. Man muss nicht überall eine Meinung haben, auch in der Vielfalt der Ansichten äußert sich eine pluralistische Gesellschaft
 

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Ach herrje.. der Spiegel wieder mit einer fundiert recherchierten Story zum Thema " Flüchtlinge" ..aller Wahrscheinlichkeit nach....Journalismus 2020...und Hauptsache man kann was Pro Flüchtlinge und gegen das böse " Europa" schreiben


Schüsse auf Migranten
Der verrohte Kontinent


Griechische Grenzschützer haben aller Wahrscheinlichkeit nach einen Migranten erschossen. Die Europäer haben sich ihre Empathie mit Geflüchteten so sehr abtrainiert, dass sich daran kaum jemand stört.

Von einer "gespenstischen Aussage" sprach der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse. "Die Frau ist offensichtlich geisteskrank", sagte der CDU-Politiker Dieter Dombrowski. Als die ehemalige AfD-Chefin Frauke Petry 2016 in einem Interview forderte, Polizisten sollten im Notfall an der Grenze Schusswaffen gegen Geflüchtete einsetzen, war die Empörung quer durch alle politischen Lager groß.

Vier Jahre später ist aus Petrys Gedankenspiel Wirklichkeit geworden. Recherchen des SPIEGEL weisen nach, dass griechische Soldaten im März an der Grenze zur Türkei mindestens einen Migranten, den Pakistaner Muhammad Gulzar, erschossen und viele weitere verletzt haben. Und nun? Gibt es wütende Proteste in EU-Mitgliedstaaten? Eine Intervention der EU-Kommission? Eine internationale Untersuchung der Vorfälle? Natürlich nicht. Alles was es gibt, ist Schweigen.
Sicher, die Coronakrise bindet gerade Kräfte und Aufmerksamkeit. Und ja, die Situation an der türkisch-griechischen Grenze war eine besondere, da der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Griechenland durch die einseitige Aufkündigung des EU-Türkei-Flüchtlingsdeals gezielt unter Druck setzte. Doch beides ist keine Rechtfertigung dafür, dass die Europäer diesen Tabubruch an ihren Grenzen hinnehmen.
Die Gnadenlosigkeit gegenüber Schutzsuchenden begann nicht erst im März 2020, sie ist das Ergebnis eines Verrohungsprozesses, der sich über mehrere Jahre erstreckt.
Europas Politiker haben Maßnahmen durchgesetzt, von denen Rechtspopulisten vor fünf Jahren noch nicht einmal zu träumen gewagt hätten
Die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Sommer 2015, die Grenzen für Menschen in Not nicht zu schließen, wird heute nicht mehr als humanitäre Geste verstanden, die sie auch war, sondern fast ausschließlich als Kontrollverlust. Mit dem Argument, 2015 dürfe sich nicht wiederholen, haben Europas Politikerinnen und Politiker Maßnahmen durchgesetzt, von denen Rechtspopulisten vor fünf Jahren noch nicht einmal zu träumen gewagt hätten.



Die EU-Staaten haben die Seenotrettung vollständig eingestellt, weshalb im Mittelmeer proportional so viele Menschen ertrinken wie kaum je zuvor. Sie schicken Migranten in das Bürgerkriegsland Libyen zurück, obwohl diese dort für den Fronteinsatz missbraucht oder in Folterknästen zu Tode gequält werden.

Die Schüsse auf Migrantinnen und Migranten an der türkisch-griechischen Grenze fügen sich in dieses Bild. Und doch stellen sie zugleich eine Zäsur dar. Hier haben europäische Grenzschützer Hilfe nicht nur unterlassen. Sie wurden aller Wahrscheinlichkeit nach selbst zu Tätern.
Es ist durchaus möglich, dass Gulzar aus Versehen erschossen wurde, dass er von einem Querschläger getroffen wurde. Es wäre die Verantwortung der griechischen (und der europäischen) Behörden, genau das in Erfahrung zu bringen. Indem die griechische Regierung sämtliche Berichte über Angriffe auf Migranten als türkische Propaganda abtut, macht sie eine Aufklärung des Sachverhalts jedoch unmöglich.



Die Europäer haben sich entschieden, ihre Grenzen gegen Geflüchtete abzuriegeln. Sie wollen offenbar gar nicht so genau wissen, zu welchem Preis das geschieht.
 

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Genau so ist es. Alle reden immer von Meinungsfreiheit, aber wenn Leute ihren Job verlieren, nur weil sie politisch unbequeme Dinge äußern, dann hat das mit Meinungsfreiheit nun mal nichts zu tun.

Und bevor man mich wieder absichtlich und systematisch falsch versteht: Nein, ich verteidige nicht Xavier Naidoos krude Thesen und Verschwörungstheorien, sondern mir geht es ums Prinzip und auch um die anderen Leute in der Aufzählung. Aber: An Verschwörungstheorien zu glauben und diese zu verbreiten, ist keine Straftat, egal, was man davon hält (ich halte davon nichts), von daher sind auch die absurdesten Aussagen von der Meinungsfreiheit gedeckt und sollten nicht zu einer Entlassung oder anderen negativen Konsequenzen führen.
 

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Boris Palmer ausser Rand und Band


Boris Palmer reagiert darauf wie ein bockiges Kind mit einem flapsigen „Das halte ich für falsch“, woraufhin Meyer-Hermann erwidert, dass „es hier um wissenschaftliche Fakten, nicht um Meinungen geht“, obwohl der Rest seiner Replik untergeht, da Palmer als Reaktion dazu übergeht einfach lautstark über den Experten hinwegzureden. Wenn du deine Feinde nicht besiegen kannst, übertöne sie?

Das Gerangel nimmt erst mit der Intervention von Tobias Hans ein Ende, der sich entschieden auf die Seite der Wissenschaft stellt: „Man muss nur einmal mit den Leuten reden, die im Krankenhaus tätig sind, die haben viel mit Corona-Patienten zu tun, die im besten Alter sind.“


Inzwischen wären ihn viele Grüne gerne wieder los. „Wir retten in Deutschland Menschen“, hat er in einem Live-Interview gesagt, „die in einem halben Jahr sowieso tot wären.“ Zynisch! Menschenverachtend! Gift zwischen die Generationen gestreut! „Ich entschuldige mich“, sagt Boris Palmer heute, „ein dummer Satz.“



„Die Maßnahmen kosten zu viele Leben“
Nur ein dummer Satz, in den sich ein Politiker eben mal live verstolpert? Boris Palmer macht genau diesen Eindruck nicht. Mit viel Abstand und hinreichend Zeit zum Nachdenken bleibt er im Kern bei seiner Aussage. Elf Monate lebe ein Mensch im Durchschnitt im Pflegeheim, sagt Palmer. Viel Aufwand also, gewissermaßen für nichts. „Es gibt“, behauptet er, „bessere Strategien zum Schutz unserer Risikogruppen.“ Welche Strategien? Das behält Boris Palmer für sich.
Lieber sagt er solche Sachen: „Jetzt sind die Maßnahmen zu hart und kosten zu viele Leben.“ Das sehr Emotionale fasst Christiane Woopen sehr nüchtern und rational zusammen. „Jeder von uns hat in den vergangenen Wochen etwas verloren“, sagt die Vorsitzende des Europäischen Ethikrats. Sie fügt aber auch hinzu: „Wir haben auch etwas gewonnen – nur die Gemeinschaft lindert die Not.“



Palmer widerspricht Helmholtz-Physiker
Diese Gemeinschaft aber scheint gerade zu zerfallen. Es ist, als hätten wir die Bilder aus Italien, aus China, aus den USA nie gesehen. Es ist, als wären die Zahlen vom Sterben und Ersticken in Krankenhäusern nie bekannt geworden. Als wären die Toten weltweit nur eine Erfindung.

Für die Wissenschaft sitzt Michael Meyer-Hermann in der Runde. Der Physiker vom Helmholtz-Zentrum urteilt bei Boris Palmer hart. „Falschinformation“, befindet er, „die Toten hätten noch neun Jahre gelebt.“ Und Palmer? „Glaube ich nicht.“
 

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Ja, diese #Schutzsuchenden...und dann galt er noch als #Vorzeigeflüchtling...


MORDANKLAGE NACH EIFERSUCHTSDRAMA
Almahdi A. soll den Freund
seiner Ex erstochen haben



Ibbenbüren/Tecklenburg (NRW) – Knapp vier Monate nach einer grausigen Bluttat in Ibbenbüren hat die Staatsanwaltschaft Münster Mordanklage gegen Almahdi A. (26) aus Tecklenburg erhoben.
Der Syrer soll aus Eifersucht den neuen Freund seiner Noch-Ehefrau heimtückisch ermordet haben. Er schweigt zu den Vorwürfen.

Die Tat passierte am 19. Januar 2020 in Ibbenbüren. Der Staatsanwalt ist überzeugt: In der Nacht brach Almahdi A. ins Haus von Sharam K. († 31) ein. Mit mehreren Stichen tötete er den schlafenden Friseur in seinem Bett. Dann legte er Feuer und flüchtete. Er wurde einen Tag später festgenommen und kam in U-Haft.

Almahdi A. kam erst vor drei Jahren mit Frau (36) und Tochter (6) nach Deutschland. Er lernte schnell Deutsch, fand einen guten Job als Verkäufer, engagierte sich in Politik und Feuerwehr, galt als „Vorzeigeflüchtling“.




Bekannte sagen: „Mit der Frau hatte er immer wieder Streit, weil sie sich nicht genug Mühe zur Integration gab.“ Im Herbst 2019 kam es zur Trennung. Er zog in eine kleine Wohnung in der Nachbarschaft und hielt den Kontakt zur Familie. Irgendwann in dieser Zeit muss die Frau den Friseur kennengelernt haben. Als Almahdi A. von dieser Beziehung erfuhr, soll er zum Messer gegriffen haben.

Ein Prozesstermin steht noch nicht fest. Almahdi A. droht lebenslange Haft.
 

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Wirtschaftliche Kompetenz, Level: SPD. :rolleyes: Die Aussage von Saskia Esken ist nicht nur abgrundtief dumm, sondern auch unglaublich dreist und ignorant. Weiß sie etwa nicht, dass Politiker Nettosteuerempfänger sind und den Bürgern, also den Steuerzahlern, auf der Tasche liegen? Was für ein absurdes Argument ist es bitte, zu sagen, dass sie Steuern zahlt, nur weil sie im Einzelhandel einkaufen geht? Das bisschen Mehrwertsteuer ändert doch überhaupt nichts daran, dass Politiker von unser aller Steuern leben und nicht umgekehrt. Oh Mann...
 

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Wirtschaftliche Kompetenz, Level: SPD. :rolleyes: Die Aussage von Saskia Esken ist nicht nur abgrundtief dumm, sondern auch unglaublich dreist und ignorant. Weiß sie etwa nicht, dass Politiker Nettosteuerempfänger sind und den Bürgern, also den Steuerzahlern, auf der Tasche liegen? Was für ein absurdes Argument ist es bitte, zu sagen, dass sie Steuern zahlt, nur weil sie im Einzelhandel einkaufen geht? Das bisschen Mehrwertsteuer ändert doch überhaupt nichts daran, dass Politiker von unser aller Steuern leben und nicht umgekehrt. Oh Mann...
Die Antwort der SPD-Politikerin mag schon selten dämlich sein, aber wie ich es verstanden habe zahlen Politiker durchaus Steuern. Zwar weniger als Normalverdiener aber in etwa soviel wie du, solltest du als verbeamteter Lehrer angestellt sein.
Das Grundübel liegt bei dem ganzen Gezanke um Gehälter, Steuern, etc. mMn woanders. Nämlich darin das Geld einen denkbar unpassenden Gegenwert zur Arbeit darstellt.
Es kann in dem Zusammenhang auch förderlich sein sich mal vor Augen zu führen, dass jeder Einzelne für sich in unserer Gesellschaft unabhängig von seiner "Produktivität" nicht überlebensfähig ist, sondern im Grunde genommen vollständig von der Arbeitsleistung anderer abhängig ist.
 

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Hart aber Fair - völlig abgehoben


Und als Prof. Kekulé loslegt, muss man schon zum ersten Mal kräftig schlucken, nämlich als der gute Mann erzählt, er würde gerne diese Jahr noch zum Windsurfen nach Ägypten, „wie jedes Jahr“. Was soll das jetzt hier werden? Während Millionen vor den Bildschirmen ohne Arbeit sind, akut um ihre Arbeit bangen müssen und nicht wissen, wie sie ihre Kinder ernähren ohne oder schon mit Hartz-IV – bei Plasbergs hart aber fair der Aufmarsch der Besserverdienenden und Systemrelevanten, die das mit ihrem individuellen Urlaub hoffen noch irgendwie hindrehen zu können – am Geld soll es ja nicht scheitern – wo Millionen andere sich nicht einmal wie früher zu DDR-Zeiten so einen ölsardinendosigen Ostseeurlaub leisten können?
Und dann lacht der Professor in die Kamera, aber in dem Moment wirkt es nicht sympathisch gegenüber denen vielen neuen Mittellosen mit weniger guter Laune. „Ich glaube auf dem Wasser erwischen mich die Viren nicht.“, grinst der Professor einfach weiter. Ja, da hat es die urlaubsbefreite Supermarktkassiererin schwerer. Aber vielleicht geht Kekulé gar nicht mehr selbst zum Einkaufen und lässt sich den Fresskorb sicherheitshalber ins Eigenheim bringen.
„Ich bin mit Verzicht aufgewachsen, wir sitzen doch alle im selben Boot. Können wir nicht alle zusammen mal ein bisschen Verzicht üben?“, sagt doch tatsächlich Uwe Ochsenknecht.

Was ist das für eine verkorkste Sendung? Es klingt so zynisch und arrogant über die Schalte aus Mallorca. Kann sich Ochsenknecht eigentlich vorstellen, wie es den meisten Zuschauern gerade dabei geht? Will dann endlich auch Plasberg wissen. Dafür könne er doch nicht verantwortlich gemacht werden, reagiert Ochsenknecht pampig, obwohl er gerade Verzichtssolidarität vorgeschlagen hatte. Zusammen „verzichten“ geht, aber teilen fällt schwerer oder?

„Ich bin Mitte 60, habe mein ganzes Leben gearbeitet, glücklicherweise auch einigermaßen erfolgreich.“ Na Glückwunsch lieber Herr Ochsenknecht nach Malle. „Irgendwann hat man im letzten Drittel seines Lebens auch mal ein bisschen Wohlstand verdient.“, ergänzt Ochsenknecht und macht es mit jedem weiteren Satz nur noch schlimmer. Ochsenknecht will einfach, das die Meckerei nicht überhand nimmt, fügt er noch an.

Es wurde ein reichlich absurder Talk. Zum einen war da Gastgeber Frank Plasberg, der immer wieder fragte, ob denn ein Urlaub noch erholsam sein könne, wenn die Vorsichtsmaßnahmen weiter gelten würden. Ganz schön abseitig, wenn man bedenkt, dass wir uns kürzlich noch vor italienischen Verhältnissen fürchten mussten – und uns nun sogar auf Ferien freuen dürfen.
Diese Ausgabe von „Hart aber fair“ war ein Schuss in den Ofen – und zeigte doch noch zweierlei. Erstens: Der Mensch ist hart im nehmen, von Todesangst zu „wird es ein Buffet geben?“ in zehn Wochen, alles ist möglich. Zweitens: Die alte Binse, dass eine Talkshow mit ihren Gästen steht und fällt, gilt auch in Corona-Zeiten. In diesem Fall hörte das Fallen gar nicht mehr auf.



 

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#Böblingen: Gambier randaliert im Landratsamt da ihm die #Corona-Regeln missfallen, zertrümmert mit einer Metallstange die Eingangstür, bedroht und bepöbelt Anwesende - der Intensivtäter sorgte erst kürzlich für einen Polizeieinsatz in der Ausländerbehörde

 

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Arabischer #Migrant , der Polizisten mit einer Machete Köpfen wollte,betitelt den Rechtsstaat als "Hurensöhne".Die Grünen sollten sich direkt angesprochen fühlen,denn sie sind ja gegen die Abschiebung solcher Typen ins Urlaubsland Tunesien!


 

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Klar...noch Fragen?

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Der soll 18 sein? Wen will man mit dieser "Information" eigentlich verschaukeln? Wahrscheinlich gehört der auch zu denjenigen, über die man gesagt hat, es würden nur Familien mit kleinen Kindern kommen.

Mal abgesehen davon, dass viele Leute auch nach fast 5 Jahren immer noch nicht den Unterschied zwischen Flüchtlingen und Migranten verstanden haben. "Flüchtling aus Pakistan", aha. Welche Art von politischer Verfolgung findet denn in Pakistan statt? Und wie kann Muhammad beweisen, dass er selbst tatsächlich politisch verfolgt wird? Das alles ist doch an Absurdität kaum mehr zu überbieten.
 

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Die nächste - freundlich formuliert - Kehrtwendung der Kanzlerin..man könnte es auch Lüge bzw. Täuschung nennen..Eurobonds, die es ja nicht geben sollte, will sie nun durch die Hintertür...


KOMMENTAR ZUM MILLIARDEN-PAKET
Karten auf den Tisch,
Frau Merkel!



Wenn Frankreich und Deutschland an einem Strang ziehen, kann das nur gut sein für Europa!
Zu lange haben die EU-Staaten in der Corona-Krise national gedacht und geplant – nicht nur beim Einkauf von Masken.



Doch bislang ist Merkels und Macrons Milliarden-Plan nichts weiter als ein Papiertiger, den Österreich, Holland und andere zu Recht mit Argwohn betrachten.

Von „Impulsen“ und „Stärkung“ ist da die Rede. Von „Green Deal“ und „Digitalisierung“. Selbst einen „Anti-Subventionsmechanismus“ soll die 500-Milliarden-Subvention „weiterentwickeln“.

Die Wahrheit ist: Der Fonds wird in dieser Form scheitern. Am Widerstand einzelner EU-Staaten UND an der Planlosigkeit, mit der der Fonds aufgelegt ist.

In welche Projekte soll das Geld konkret fließen? Wie stellen sie sicher, dass Italiener und Griechen nicht mit deutschem Geld ihre löchrigen Haushalte stopfen und ihre Schulden abbezahlen?

Merkel und Macron müssen ihre Karten jetzt auf den Tisch legen.
Sonst verpufft ihre Wiederaufbau-Show. Zum Schaden Europas.
 
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