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Gestern wurde in den Radionachrichten aufgezählt woher die meisten der sogenannten Flüchtlinge an der griechischen Grenze her sind.
Es wurden 5-6 Länder aufgezählt, Syrien war komischerweise nicht dabei.
Aber Pakistan, Bangladesch, Afrika (Ist kein Land, wurde aber so genannt).
Und dann regen sich manche Leute allen Ernstes darüber auf, dass man diese Menschen als Wirtschaftsmigranten bezeichnet. Was, bitte schön, sollen das denn sonst sein, wenn sie aus den von dir genannten Regionen kommen, in denen allesamt kein Krieg herrscht? Natürlich sind die Lebensbedingungen in diesen Ländern alles andere als gut, aber das sind nun mal keine Asylgründe.

Man stelle sich nur mal vor, Armut wäre tatsächlich ein anerkannter Asylgrund. Das würde die Welt auf einen Schlag ins völlige Chaos stürzen, weil sich dann wahrscheinlich 90% der Weltbevölkerung auf den Weg in irgendein anderes Land machen würden. Theoretisch wären dann sogar auch Deutsche asylberechtigt, z.B. in der Schweiz, in Liechtenstein, in Monaco oder in Luxemburg, weil das allesamt Länder sind, in denen es den Leuten wirtschaftlich besser geht als bei uns. Dass das aber nicht funktionieren kann, sollte jedem Multikulti-Traumtänzer klar sein. Deswegen muss Wirtschaftsmigration konsequent unterbunden werden.
 

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Unfassbar! Genau so unfassbar ist es übrigens, dass auf Twitter "Refugees welcome" und "Wir haben Platz" trenden. Diese Leute sind wirklich nicht mehr zu retten. Wer im Jahr 2020, also fünf Jahre nach der Flüchtlingskrise von 2015, immer noch völlig unkritisch und unreflektiert "Refugees welcome" twittert oder sagt, der hat nichts, aber wirklich absolut gar nichts verstanden. Scheinbar geht diesen Leuten der Bevölkerungsaustausch noch nicht schnell genug voran. Und die gestiegene Kriminalität sowie die erodierende innere Sicherheit sind dann wahrscheinlich einfach nur Kollateralschäden, die man im Sinne einer fragwürdigen "Weltoffenheit" doch bitte in Kauf zu nehmen hat. Es wird tatsächlich immer verrückter.

Und der Hashtag "Wir haben Platz" ist ja nun wirklich der blanke Hohn. Diese Aussage hat das Zeug, das neue "Wir schaffen das" zu werden, denn sie ist genau so bescheuert und pauschalisierend wie Merkels berühmt-berüchtigter Spruch. Wer, bitte schön, ist "wir"? Woher wollen diese Leute wissen, wo in Deutschland wie viel Platz ist? Und selbst wenn irgendwo Platz ist, wäre es nicht sinnvoller, den Platz ganz selbstverständlich für das eigene Volk zu nutzen?

Gerade in Zeiten von akuter Wohnungsnot grenzt es wirklich an Masochismus, wenn man sich ohne Not zusätzliche Leute ins Land holt, die die Wohnungsnot zusätzlich noch verschärfen. Wäre es nicht besser, wenn alle ehemaligen Bahnhofsklatscher und Teddybärwerfer, die jetzt "Wir haben Platz" rufen, einfach bei sich zu Hause die Leute aufnehmen? Am besten noch mit 24/7 geöffneter Haustür, denn man will ja schließlich niemanden ausgrenzen. :rolleyes: Nur zu, ich bin gespannt, wie großherzig diese Leute tatsächlich sind.

Meine Vermutung ist, dass das irgendwelche Eliten sind, die in ihrem Schickimicki-Wohnviertel sowieso nie mit Migranten in Berührung kommen, aber mit ihrem "Wir haben Platz"-Getue dem Rest der Bevölkerung genau das aufbürden, was die Mehrheit gar nicht will. Es ist völlig klar, dass Migration und das Befürworten von Multikulti ein Projekt der Eliten ist, das in der Mehrheitsbevölkerung keine besonders große Zustimmung erfährt.
 

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Ohne Worte, einfach nur ohne Worte:

http://instagr.am/p/B9RJtd5oNrA/
Ein paar Worte dann doch noch: Dass so etwas in D wieder möglich ist, ohne dass die etablierten Medien dieses Landes groß Anstoß daran nehmen, lässt mich einfach nur erschaudern. Außer ein paar Zeitungen, die offenbar eher wider- als freiwillig ihrer Chronistenpflicht glaubten entsprechen zu müssen, das große Schweigen im Walde. Am Tag der MP-Wahl des ehrenwerten Herrn Ramelows ziemt es sich wohl nicht, die Ankündigung einer Linken-Politikerin - der Parteichef saß seelenruhig dabei und fand das offenbar völlig okay -, Reiche zu erschießen, kritisch zu hinterfragen und das zu tun, was allein angebracht wäre: Eine solche Ungeheuerlichkeit mit allem Nachdruck zu thematisieren - ja, und auch zu skandalisieren. Denn nichts anderes als ein Skandal ist es, wenn ein Mitglied der rechtsidentisch-ehemaligen SED die Tötung von Bürgern aufgrund ihres Vermögens nicht nur fordert, sondern wie selbstverständlich in Aussicht stellt - und der Parteichef sitzt friedlich daneben, als sei ein Sack Reis in China umgefallen. Nicht einmal 30 Jahre nach dem Mauerfall.

Nur der Vollständigkeit halber: Der bei dieser Veranstaltung anwesende Linken-Chef Riexinger fühlte sich, nachdem das Video viral ging, bemüßigt festzustellen, dass man ja gar nicht die Absicht habe, Reiche zu erschießen: Zwangsarbeit zum Wohle der Allgemeinheit nach Revolution und Enteignung tuns doch auch.

Na dann …

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. Kennen wir alles. Wundert sich noch einer, warum sie die Meinungsfreiheit auf social media einschränken wollen?
 

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Nicht nur das, sondern Ramelow hat die Gratulation von Björn Höcke nicht angenommen und Höcke den Handschlag verweigert. Was für ein affiges, peinliches und kindisches Verhalten. :rolleyes: Und was lernen wir daraus? Die Linken gratulieren dem Sieger einer demokratischen Wahl nicht, wenn ihnen das Ergebnis nicht passt. Das haben wir gesehen, dass Susanne Hennig-Wellsow Kemmerich den Blumenstrauß vor die Füße geworfen hat. Und Linke nehmen auch die Glückwünsche nach einer gewonnenen Wahl nicht an, wenn sie von der vermeintlich "falschen" Person (Höcke) kommen. Gibt es eigentlich irgendeine Situation bzw. Konstellation (sei es ein Sieg oder eine Niederlage), in der es Linke schaffen, sich zivilisiert zu benehmen und sich an die Gepflogenheiten eines deutschen Parlamentes anzupassen? Es ist wirklich nicht zu fassen.

Natürlich kann man jetzt sagen, dass das nur Kleinigkeiten sind. Das ist auch sicherlich richtig, aber solche kleinen Gesten, gerade auch im Vergleich mit dem, was vor vier Wochen an gleicher Stelle passiert ist, zeigen, wessen Geistes Kinder die Linken sind. Höcke hat dem Sieger der Wahl fair gratuliert. Das muss man erkennen, denn leicht gefallen ist ihm das sicherlich auch nicht. Und Ramelow schafft es nicht einmal in einer solchen Situation, über seinen Schatten zu springen. Was für eine impertinente, grenzenlos unsympathische Person.
 

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Nicht nur das, sondern Ramelow hat die Gratulation von Björn Höcke nicht angenommen und Höcke den Handschlag verweigert. Was für ein affiges, peinliches und kindisches Verhalten. :rolleyes: Und was lernen wir daraus? Die Linken gratulieren dem Sieger einer demokratischen Wahl nicht, wenn ihnen das Ergebnis nicht passt. Das haben wir gesehen, dass Susanne Hennig-Wellsow Kemmerich den Blumenstrauß vor die Füße geworfen hat. Und Linke nehmen auch die Glückwünsche nach einer gewonnenen Wahl nicht an, wenn sie von der vermeintlich "falschen" Person (Höcke) kommen. Gibt es eigentlich irgendeine Situation bzw. Konstellation (sei es ein Sieg oder eine Niederlage), in der es Linke schaffen, sich zivilisiert zu benehmen und sich an die Gepflogenheiten eines deutschen Parlamentes anzupassen? Es ist wirklich nicht zu fassen.

Natürlich kann man jetzt sagen, dass das nur Kleinigkeiten sind. Das ist auch sicherlich richtig, aber solche kleinen Gesten, gerade auch im Vergleich mit dem, was vor vier Wochen an gleicher Stelle passiert ist, zeigen, wessen Geistes Kinder die Linken sind. Höcke hat dem Sieger der Wahl fair gratuliert. Das muss man erkennen, denn leicht gefallen ist ihm das sicherlich auch nicht. Und Ramelow schafft es nicht einmal in einer solchen Situation, über seinen Schatten zu springen. Was für eine impertinente, grenzenlos unsympathische Person.
Die Kommentare zu dieser " Dame" auf twitter sprechen Bände..
 

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Ich bin positiv überrascht. Die Große Koalition kann doch noch Politik für das Volk machen. Die Aufnahme von 5000 Flüchtlingen von der griechischen Grenze wurde - man höre und staune - abgelehnt. Das sind doch mal wirklich gute Neuigkeiten. Der Druck der AfD und anderen außerparlamentarischen patriotischen Oppositionsbewegungen wirkt offensichtlich. Schön zu sehen. Wollen wir hoffen, dass diese Entscheidung aufrecht erhalten bleibt und man nicht unter dem Druck der moralisch überlegenen Linken und Grünen einknickt, sondern standhaft bleibt.
 

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Nicht nur das, sondern Ramelow hat die Gratulation von Björn Höcke nicht angenommen und Höcke den Handschlag verweigert. Was für ein affiges, peinliches und kindisches Verhalten. :rolleyes: Und was lernen wir daraus? Die Linken gratulieren dem Sieger einer demokratischen Wahl nicht, wenn ihnen das Ergebnis nicht passt. Das haben wir gesehen, dass Susanne Hennig-Wellsow Kemmerich den Blumenstrauß vor die Füße geworfen hat. Und Linke nehmen auch die Glückwünsche nach einer gewonnenen Wahl nicht an, wenn sie von der vermeintlich "falschen" Person (Höcke) kommen. Gibt es eigentlich irgendeine Situation bzw. Konstellation (sei es ein Sieg oder eine Niederlage), in der es Linke schaffen, sich zivilisiert zu benehmen und sich an die Gepflogenheiten eines deutschen Parlamentes anzupassen? Es ist wirklich nicht zu fassen.

Natürlich kann man jetzt sagen, dass das nur Kleinigkeiten sind. Das ist auch sicherlich richtig, aber solche kleinen Gesten, gerade auch im Vergleich mit dem, was vor vier Wochen an gleicher Stelle passiert ist, zeigen, wessen Geistes Kinder die Linken sind. Höcke hat dem Sieger der Wahl fair gratuliert. Das muss man erkennen, denn leicht gefallen ist ihm das sicherlich auch nicht. Und Ramelow schafft es nicht einmal in einer solchen Situation, über seinen Schatten zu springen. Was für eine impertinente, grenzenlos unsympathische Person.
Was erwartest du von den Linken? Das hat sich Ramelow doch schon vorher genau überlegt, dass er Höckes Glückwünsche zurückweisen wird. Das hat ihm sein Spin Doctor Benjamin Hoff, bekennender Linksextremist in Ramelows Kabinett, doch schon längst eingeflüstert. Bürgerliche Verhaltensweisen sind der Linken fremd, weil sie einfach keine Bürgerlichen sind. Das sind Kommunisten, und die geben Andersdenkenden, welche sie als ihre Todfeinde sehen, so manches, aber gewiss nicht die Hand und auch keine Blumen. Ramelow ist dabei nur die Gallionsfigur der SED in Thüringen, der Landesvater, dem man einen ordentlichen Anzug angezogen hat und den hofberichterstattende Medien wie der MDR gut in Szene zu setzen vermochten. Die Fäden ziehen andere, zum Beispiel Extremisten von Kaliber eines Benjamin Hoff.

Interessant ist auch, dass das Video von der Reichen-Erschießung auf IG mittlerweile verschwunden ist, schaut euch meine Verlinkung oben an, die ist tot. Ich vermute, der Account Schulers ist mittlerweile gelöscht, weil man erkannt hat, dass dieses Video enorme Sprengkraft hätte entfalten können. Social Media ist also voll wieder voll auf Linie. Schnell Gras drüber wachsen lassen und weitermachen mit der Umsetzung des Projektes DDR 2.0.

Soll niemand glauben, Thüringen sei ein regionales Ereignis. Was dort geschehen ist, soll die Blaupause für Deutschland werden. Indem die AfD systematisch ausgegrenzt wird, ist es nicht mehr möglich, eine Alternative jenseits von Links aufzubauen. Bleibt es bei dieser Doktrin, ist Rotrotgrün die einzige politische Option für Deutschland, solange die AfD keine absolute Mehrheit hat. Ein Traum für jeden Sozialisten, egal in welcher Farbe er sich angestrichen hat. Kemmerich musste verhindert werden, nicht weil er von der AfD gewählt wurde, das wurde Ramelow in der letzten Legislatur doch auch, nämlich von einem Abweichler der AfD, sondern deshalb, weil es in diesem Fall eine Alternative zu Rotrotgrün gegeben hätte. Das wollte nicht nur die SED verhindern, sondern auch Merkel. Ein MP Kemmerich hätte ihr gesamtes Machtgefüge einstürzen lassen, weil es dann Mehrheiten jenseits der linken Parteien gegeben hätte. Und genau das wollte Merkel, wollten SPD, Linke und Grüne um jeden Preis verhindern.

Warum hat man einem Kemmerich das Rückgrat gebrochen, ihn und seine Familie bedroht, dass er seit seiner Wahl untertauchen musste und sich gestern nicht einmal mehr in den Thüringer Landtag traute? Welcher Druck muss auf den Mann und seine Familie ausgeübt worden sein, dass er sich völlig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, obwohl er doch beteuerte, das Land regieren zu wollen? Denn noch viel gefährlicher als die AfD sind den neuen Machthabern Leute wie Kemmerich, die sich der Doktrin einer neuen Volksfront verweigern und vorsichtig eine Annährung an die AfD anstreben. Und das hat Kemmerich natürlich versucht, auch wenn er es nicht offen zugegeben hat.
Wer also jetzt noch linke Regierungen verhindern wollte, dem bleibt eigentlich nur noch die AfD. FDP und Union haben gezeigt, dass sie nicht bereit sind, einen linken MP zu verhindern, selbst wenn es möglich wäre. Sie sind vor dem Druck der Linken eingeknickt. Sie hätten viele ihrer bürgerlichen Wahlversprechen umsetzen können, denn an der AfD wären die gewiss nicht gescheitert. Sie wollten nicht.

Was aber geschieht, wenn dereinst Leute wie Habeck, Baerbock, Esken und Riexinger das Land regieren? Glaubt jemand ernsthaft, dass es dann die AfD noch zu wählen gibt? Das erste, was diese sozialistische Front beschließen wird, ist das Verbot der AfD. Das BVerfG wird das entsprechend durchwinken, da habe ich wenig Zweifel dran. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Rotrotgrün eine Frau Merkel für ihre Verdienste um die Sache des Sozialismus zur Bundespräsidentin wählen wird, sollten Linke, Grüne und Rote bei Wahlen gemeinsam die absolute Mehrheit gewinnen, was nicht unwahrscheinlich ist, weil CDU und FDP sich soweit geschwächt haben, dass es für eine bürgerliche Mehrheit jenseits von Links im Lande nicht mehr reicht. Für die CDU bleibt dann immer noch der Trost, als Blockpartei unter der linken Front dienen zu dürfen. Auch das kennen wir bereits aus der Geschichte - man studiere nur die Einheitsliste der nationalen Front der ehemaligen DDR.

Schon heute jubilieren die Grünen, mit der Annährung der CDU an die SED gebe es endlich wieder einen antifaschistischen Grundkonsens in D. Antitotalitarismus - das war gestern. Wann gab es zuletzt einen solchen"Grundkonsens"? Den geschichtlich nicht so Bewanderten sei gesagt: Das war nach dem Krieg, als die SED von Stalins Gnaden Deutschland zu einer kommunistischen Diktatur aufbauen durfte. Wer dagegen war, war Faschist. Und die DDR rechtfertigte ihre Diktatur, indem sie sich als antifaschistisch definierte. Die Mauer, daran sei erinnert, nannten die Machthaber der SED "antifaschistischen Schutzwall". Gibt es in diesem Land auch nur irgendeinen Ansatz historischen Gespürs? Leider absolut Fehlanzeige - mit Ausnahme weniger kritischer Zeitgenossen. Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf. Als Honecker dies einst äußerte, durfte man noch darüber schmunzeln. Heute schmunzelt er aus den Tiefen seiner Gruft zurück.

30 Jahre nach dem Mauerfall bewegt sich Deutschland also wieder zurück hinter den bereits überwunden geglaubten Todesstreifen des Kalten Krieges. Interessant ist aber: keiner kriegt es so richtig mit. Die SED darf sich beinahe sicher sein, dass die Medien ihr jede noch so dreiste Ungeheuerlichkeit durchgehen lassen. Ein paar Tausend Reiche erschießen? Kein Problem, solange es der guten, bunten Sache dient. Für Leistungsträger und Andersdenkende in diesem Land heißt das aber: zieht euch mal lieber warm an. Nur keine Bange: Wenn ihr brav seid, kommt ihr nur ins Arbeitslager.


Ich bin positiv überrascht. Die Große Koalition kann doch noch Politik für das Volk machen. Die Aufnahme von 5000 Flüchtlingen von der griechischen Grenze wurde - man höre und staune - abgelehnt. Das sind doch mal wirklich gute Neuigkeiten. Der Druck der AfD und anderen außerparlamentarischen patriotischen Oppositionsbewegungen wirkt offensichtlich. Schön zu sehen. Wollen wir hoffen, dass diese Entscheidung aufrecht erhalten bleibt und man nicht unter dem Druck der moralisch überlegenen Linken und Grünen einknickt, sondern standhaft bleibt.
Das ist reine Taktik. Die Aufnahme nicht nur dieser 5000 Einwanderer, sondern auch von Hunderttausend weiteren dürfte bereits beschlossene Sache sein. Man wartet nur noch den richtigen Zeitpunkt ab. Ich vermute, spätestens nach den bayerischen Kommunalwahlen wird mit offenen Karten gespielt. Das ist Seehofer den treuen Bürgermeistern im Freistaat einfach schuldig. Danach wird man Erdogan wieder ein paar Milliarden überweisen, um ein paar Jahre Ruhe zu haben, und dann geht's weiter.
 

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WIE EU-CHEFIN VON DER LEYEN UNSERE GRENZE SCHÜTZEN WILL
Die eiserne Ursula


EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen beim Heli-Flug über griechische Flüchtlingslager


Flüchtlingschaos an der griechisch-türkischen Grenze! Zehntausende an den Grenzzäunen zur EU!
Die GroKo tut sich – wieder mal – schwer im Umgang mit den Bildern von weinenden, frierenden Kindern auf der Flucht vor Krieg und Elend. 48 Unionsabgeordnete fordern, die Kinder aus den Flüchtlingslagern zu holen – ihre Situation lasse „uns alle nicht unberührt“.
Doch eine steht strammer da, als sie selbst im Amt der Verteidigungsministerin je auftrat: EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (61, CDU) besuchte die Grenzer an den Schlagbäumen im griechischen Kastanies.
Die ehemalige Oberbefehlshaberin der deutschen Truppen redete wie ein Feldmarschall: „Wir werden die Stellung halten“, donnerte von der Leyen nach dem Grenztrip in die Mikrofone, „wir werden Einigkeit beweisen!“




Natürlich hätten die Zuwanderer an den Grenzzäunen „unser Mitleid“. Aber sie dankte vor allem der griechischen Regierung, „dass sie unser Schutzschild ist“ und dem türkischen Präsidenten Erdogan klar sage: „Wer Europas Zusammenhalt auf die Probe stellt, wird enttäuscht werden.“
Zur umstrittenen Aussetzung des Asyls durch griechische Behörden für mindestens einen Monat sagte sie nichts. Auch nicht zur Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus den überlaufenen Lagern ...


2015, als Angela Merkel (65, CDU) „Wir schaffen das“ verkündete, klang die damalige Ministerin noch ganz anders.


Einen Zaun um Europa zu bauen, würde bedeuten, „unsere wesentlichen Werte zu verraten“, erklärte von der Leyen. Und nahm privat einen 20-jährigen Syrer bei sich auf. Fotos zeigten sie lachend auf dem Familien-Grundstück bei Hannover.
2020 ist alles anders. Beim Helikopter-Flug über die griechischen Elendslager verzieht von der Leyen keine Miene. Ein Auftritt, der Europa signalisieren soll: Der Kontrollverlust von 2015 wird sich nicht wiederholen. Kein deutscher Alleingang! Keine Erpressung durch Horrorbilder von der Grenze!
2014 nahm von der Leyen (damals Verteidigungsministerin) einen syrischen Flüchtling bei sich auf
Foto: Bild

Die Situation an der türkisch-griechischen Grenze ist von der Leyens erste Bewährungsprobe als EU-Chefin. Wenn sie versagt, kann auch ihr Prestigeprojekt scheitern: Der „Green Deal“, ein 1000-Milliarden-Euro teures Klima-Paket, für das sie die EU hinter sich braucht. Zur Vorstellung des Deals kam eigens Klima-Ikone Greta Thunberg (17) nach Brüssel.

Da konnte die eiserne Ursula auch wieder lächeln …
 

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@Bino: Ganz ehrlich: Das ist ein fantastisches Posting, sicherlich das beste, das ich je in diesem Thread gelesen habe. Das könnte man so, wie es ist, auch in der Jungen Freiheit oder der Neuen Züricher Zeitung abdrucken (für andere "Qualitätserzeugnisse" wäre der Text viel zu schade). Ich kann natürlich jedes Wort zu 100% unterschreiben.

Ja, es ist wirklich erschreckend, wie sich die Geschichte zu wiederholen scheint. Und nein, damit meine ich nicht den angeblichen, herbei phantasierten "Rechtsruck", sondern die Tatsache, dass wir uns scheinbar in Rekordgeschwindigkeit in die DDR zurück katapultieren.

Ich bin auf die Sache mit dieser Konferenz der Linken, wo gesagt wurde, man wolle das eine Prozent der Reichen erschießen, erst nicht eingegangen, weil ich einfach sprachlos war. Genau so sprachlos bin ich immer noch, dass der mediale und öffentliche Aufschrei nicht einmal annähernd so groß ist wie er hätte sein müssen. Man stelle sich nur mal vor, ein AfD-Politiker würde sagen "Wir erschießen das eine Prozent an illegalen Migranten und dann sehen wir weiter." Ein anderer AfD-Politiker hätte dann dummdreist grinsend geantwortet "Nein, nein, das werden wir nicht machen. Es reicht, wenn wir sie in ein wieder eröffnetes Arbeitslager schicken." Die Ereignisse in Deutschland würden sich überschlagen. Die AfD würde mit der schärfsten Kritik überzogen werden, die man sich nur vorstellen kann. Und ja, in so einem Fall wäre das auch absolut berechtigt, da gibt es nichts dran zu deuteln.

Dass aber bei so einer Äußerung, wenn sie von den Linken kommt, keinerlei Kritik kommt, außer von ein paar Leuten auf Twitter, ist wirklich skandalös. Manche Gestalten haben das sogar allen Ernstes als Scherz und als ironischen Witz abgetan. Ich fasse es nicht! Überflüssig zu erwähnen, dass die o.g. fiktive (!) Aussage eines fiktiven AfD-Politikers niemals als ironischer Witz bezeichnet werden würde.

Dieser blanke Hass auf Reiche ist wirklich verstörend. Das merkt man ja auch beim Thema Enteignungen und Umverteilung. Mit Reichen kann man offensichtlich alles machen, die kann man behandeln wie der letzte Dreck. Eigentumsrechte und dergleichen zählen für sie wohl nicht. Sie seien ja schließlich privilegiert. Dahinter verbirgt sich immer noch dieser irrige Glaube, Reiche seien nur deshalb so reich, weil sie anderen etwas weggenommen hätten, was natürlich völliger Unsinn ist. Sie haben sich das einfach nur hart erarbeitet, höchstwahrscheinlich härter als diejenigen, die sich darüber beschweren und ihnen per Umverteilung alles wegnehmen wollen.

Gleiches gilt für die Erbschaftssteuer. Eine Erbschaftssteuer halte ich für völlig falsch. Man kann doch Leuten nicht etwas wegnehmen, nur um das dann umzuverteilen und Leuten zu geben, die nichts dafür geleistet haben. Es heißt ja immer "Erben ist keine Leistung". Das ist sicherlich richtig, aber der Staat, der eine Erbschaftssteuer kassieren würde, hätte ja auch nichts dafür geleistet. Und die Leute, die von einer Umverteilung per Erbschaftssteuer profitieren würden, hätten erst recht nichts dafür geleistet. Also mit welchem Recht mischt der Staat sich in private Angelegenheiten ein und nimmt Leuten ihr Vermögen weg, noch dazu mit der gleichen Begründung, die auf diejenigen, die das Geld bekommen würden, auch zutrifft?

Mit rot-rot-grün in der Mehrheit könnten sich Bürgerliche, Wohlhabende (zu denen ich mich sicherlich nicht zähle, die aber trotzdem meine Sympathien haben) und Liberal-Konservative warm anziehen. Auf der einen Seite würden die bürgerlichen Freiheitsrechte und die wirtschaftliche Freiheit immer weiter eingeschränkt (absurderweise im Namen der Freiheit), auf der anderen Seite würden sie Deutschland in Rekordgeschwindigkeit in ein Multikulti-Moloch verwandeln, immer mehr Migranten ins Land holen und den Bevölkerungsaustausch somit immer weiter vorantreiben. Man kann nur hoffen, dass das um alles in der Welt niemals passieren wird. Rot-rot-grün wäre der Untergang Deutschlands.

Ignorant und geschichtsvergessen, wie manche nun mal sind, würden sie solche Warnungen jedoch in den Wind schlagen und trotzig antworten "Lieber rot-rot-grün als von Faschisten wie der AfD regiert zu werden." Ja, wenn man die Augen vor der Realität verschließt, dann ja. Wenn einem aber Deutschland und das deutsche Volk am Herzen liegt, dann kann es nur die AfD geben.
 

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KOMMENTAR ZUR FLÜCHTLINGSKRISE
Nicht die Spur eines Plans


Nicht die Spur eines Plans: „Die Flüchtlingskrise ist die größte Herausforderung für Deutschland und für Europa. Aber unsere Regierung, geführt von Angela Merkel, versagt“




Es mag sein, dass sich die Lage an der türkisch-griechischen Grenze nicht zu einer Flüchtlingskrise des Ausmaßes von 2015 entwickelt. Und dann?
Die Bundesregierung hat erneut bewiesen, dass sie nicht die Spur eines Plans hat, um die Flüchtlingsbewegungen zu stoppen, die wegen Krieg, Elend und Klimawandel auf unseren Kontinent zurollen.
Wie schon seit Beginn des Syrien-Kriegs zieht Deutschland es nicht einmal in Betracht, Diktator Assad militärisch am Abschlachten seines Volkes zu hindern.
Unsere Regierung weigert sich stur, Putin mit neuen Sanktionen unmissverständlich klarzumachen, dass sie es nicht hinnimmt, wie er Tausende Syrer ermordet und Millionen in die Flucht bombt.


Die einzige Hoffnung unserer Kanzlerin – von einer Strategie kann hier keine Rede sein – ist die Erneuerung des Flüchtlingsdeals mit der Türkei: Frische Milliarden für Erdogan, damit er uns die Flüchtlinge vom Leib hält, aber uns damit jederzeit erpressen kann.
Die Flüchtlingskrise ist die größte Herausforderung für Deutschland und für Europa. Aber unsere Regierung, geführt von Angela Merkel, versagt.
Und das ist das wirklich schlimme an dieser ganzen Situation..EUROPA hat schlicht keinen Plan.
 

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NEONAZIS AUF LESBOS, MISSHANDELTE FLÜCHTLINGE AN DER GRENZE
Das hässliche Europa
Immer mehr Berichte über brutale Übergriffe

Diese Verletzungen sollen griechische Grenzer oder Bürgerwehren einem Flüchtling beigefügt haben, anschließend wurden die Männer wieder in die Türkei geschickt


Schlimme Szenen an der EU-Außengrenze!
Am Freitagmittag überquerten etwa 30 junge Männer den Grenzfluss Evros in Richtung Türkei. Fast nackt, meist nur mit Unterhosen bekleidet, wateten sie ans türkische Ufer, wärmten sich danach an eilig entfachten Lagerfeuern.
Was sie den türkischen Reportern vom Staatssender TRT berichteten, klingt ungeheuerlich: Griechische Beamte hätten sie nach ihrer illegalen Einreise in die EU in den grenznahen Wäldern angehalten und zusammengeschlagen.

„Sehen Sie ihn sich an“, sagte ein Flüchtling und zeigte auf den geschundenen Rücken eines Freundes. „Sie haben ihn verprügelt, weil er ein Telefon dabeihatte. Sie haben ihm die Knochen gebrochen.“


Anschließend hätten die Griechen ihnen die Kleidung und alles, was sie dabeihatten, abgenommen – und sie zurück an die Grenze gebracht.
Knapp 30 junge Männer wärmen sich an einer Feuerstelle


Laut türkischen Staatsmedien handelt es sich bei den Tätern um griechische Polizeibeamte. Unwahrscheinlich, dass es sich bei der Geschichte um pure Türkei-Propaganda handelt.

Denn auch gegenüber BILD-Reportern schilderten Flüchtlinge mehrfach solche Übergriffe. Seit gestern gibt es Fotos, die die Vorwürfe der Menschen untermauern.

Von griechischer Seite heißt es, es seien türkische Grenzer gewesen, die die Flüchtlinge so zugerichtet hätten.

Tatsächlich durchstreifen nach BILD-Informationen griechische Bürgerwehren auf der Suche nach Grenzbrechern das Gebiet. Sie wollen die Menschen mit Gewalt aus der EU vertreiben. Die griechische Polizei weiß von diesen Schlägertrupps, „guckt aber in die andere Richtung“, wie ein Insider zu BILD sagte.

Karte/Map: Flüchtlings-Ankünfte in Griechenland, März 2020 – Infografik



Auch auf Lesbos zeigte Europa sein hässlichstes Gesicht!


Mehrere Mitglieder der vom Verfassungsschutz beobachteten rechtsextremen „Identitären Bewegung“ (IB) aus Deutschland und Österreich tauchten auf Lesbos auf, berichteten griechische Medien und der RND. Auf Fotos zu erkennen: der wegen Körperverletzung vorbestrafte Neonazi Mario Müller aus Halle.




Müller gehörte früher zum NPD-Umfeld, dann zu den führenden Köpfen der „Identitären“ in Halle. Laut griechischen Medien sollen die Neonazis sich als Journalisten ausgegeben haben.

Ahmas Hassan (22) aus Idlib lebt seit 2019 im berüchtigten Lager Moria auf der nsel Lesbos, wurde von Rechtsradikalen attackiert



Der Journalist Thomas von der Osten-Sacken, der aktuell auf Lesbos ist, sagte BILD: „Die griechischen Anwohner reagierten sehr wütend auf die Gruppe.“ Einer der Identitären hatte eine Kopfverletzung. Anschließend mussten die Neo-Nazis von griechischen Polizisten beschützt werden.

Journalist Thomas von der Osten-Sacken selbst habe sich anschließend mit einem über 80 Jahre alten Griechen unterhalten. „Der Mann sagte: ,Es ist ganz einfach. Entweder die Nazis gehen jetzt zum Flughafen oder sie schwimmen nach Hause.’“
 

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@Bino: Ganz ehrlich: Das ist ein fantastisches Posting, sicherlich das beste, das ich je in diesem Thread gelesen habe. Das könnte man so, wie es ist, auch in der Jungen Freiheit oder der Neuen Züricher Zeitung abdrucken (für andere "Qualitätserzeugnisse" wäre der Text viel zu schade). Ich kann natürlich jedes Wort zu 100% unterschreiben.

Ja, es ist wirklich erschreckend, wie sich die Geschichte zu wiederholen scheint. Und nein, damit meine ich nicht den angeblichen, herbei phantasierten "Rechtsruck", sondern die Tatsache, dass wir uns scheinbar in Rekordgeschwindigkeit in die DDR zurück katapultieren.
Vielen Dank, gebe das Lob gern an dich zurück. Trotzdem muss ich mich in einem Punkt korrigieren, denn das verlinkte Video ist immer noch da, und auch der Account Schulers wurde nicht gelöscht, das lag schlicht an meiner Technik, die sich eine Auszeit genommen hatte. Den angeblichen Rechtsruck brauchen sie natürlich, um die AfD noch weiter ausgrenzen und iwann verbieten zu können, obwohl diese rein gar nichts mit Extremismus am Hut hat. Geht aber nicht nur um die AfD, sondern eigentlich um jeden noch Querdenkenden im Lande, selbst eine Wagenknecht kann sich da nicht sicher sein, wobei ich bei der die Vermutung habe, dass sie die Einwanderungspolitik Merkels und ihrer eigenen Partei vor allem aus parteitaktischen und weniger aus grundsätzlichen Erwägungen heraus kritisiert.

Ich bin auf die Sache mit dieser Konferenz der Linken, wo gesagt wurde, man wolle das eine Prozent der Reichen erschießen, erst nicht eingegangen, weil ich einfach sprachlos war. Genau so sprachlos bin ich immer noch, dass der mediale und öffentliche Aufschrei nicht einmal annähernd so groß ist wie er hätte sein müssen. Man stelle sich nur mal vor, ein AfD-Politiker würde sagen "Wir erschießen das eine Prozent an illegalen Migranten und dann sehen wir weiter." Ein anderer AfD-Politiker hätte dann dummdreist grinsend geantwortet "Nein, nein, das werden wir nicht machen. Es reicht, wenn wir sie in ein wieder eröffnetes Arbeitslager schicken." Die Ereignisse in Deutschland würden sich überschlagen. Die AfD würde mit der schärfsten Kritik überzogen werden, die man sich nur vorstellen kann. Und ja, in so einem Fall wäre das auch absolut berechtigt, da gibt es nichts dran zu deuteln.
So ist es. Die alten Römer sagten dazu quod licet iovi, non licet bovi. Jupiter steht heute links, also dort, wo sich auch Merkels CDU in den 15 Jahren ihrer Kanzlerschaft konsequent hinbewegt hat. So ist das eben, wenn man eine ehemalige Kommunistin mit der Führung einer bürgerlichen Partei betraut. Am Ende einer kommunistischen Transformation, die ja heute offen angestrebt wird, steht aber ironischerweise nie die klassenlose Gesellschaft, sondern ein neues Ständesystem, in dem die Führungskaste privilegiert ist und die Masse der Bevölkerung rechtlos, besitzlos, arm.

Dieser blanke Hass auf Reiche ist wirklich verstörend. Das merkt man ja auch beim Thema Enteignungen und Umverteilung. Mit Reichen kann man offensichtlich alles machen, die kann man behandeln wie der letzte Dreck. Eigentumsrechte und dergleichen zählen für sie wohl nicht. Sie seien ja schließlich privilegiert. Dahinter verbirgt sich immer noch dieser irrige Glaube, Reiche seien nur deshalb so reich, weil sie anderen etwas weggenommen hätten, was natürlich völliger Unsinn ist. Sie haben sich das einfach nur hart erarbeitet, höchstwahrscheinlich härter als diejenigen, die sich darüber beschweren und ihnen per Umverteilung alles wegnehmen wollen.

Gleiches gilt für die Erbschaftssteuer. ...
Interessanterweise gehören Sozialisten fast immer den wohlhabenden Schichten an, die sich Umverteilung, Klimaschutz, Energiewende, Nullzinsen, Fair Trade etc. leisten können. Sozialismus funktioniert eigentlich immer auf dieselbe Art: Man schröpft den Mittelstand so lange, bis es keinen Mittelstand mehr gibt, und dann kommt es iwann zum Scheitern des sozialistischen Systems, was dann mit restriktiven Mitteln des Polizei- und Spitzelstaates noch eine Zeit lang hinausgezögert wird. So war es zumindest bislang immer und ausnahmslos.

Mit rot-rot-grün in der Mehrheit könnten sich Bürgerliche, Wohlhabende (zu denen ich mich sicherlich nicht zähle, die aber trotzdem meine Sympathien haben) und Liberal-Konservative warm anziehen. Auf der einen Seite würden die bürgerlichen Freiheitsrechte und die wirtschaftliche Freiheit immer weiter eingeschränkt (absurderweise im Namen der Freiheit), auf der anderen Seite würden sie Deutschland in Rekordgeschwindigkeit in ein Multikulti-Moloch verwandeln, immer mehr Migranten ins Land holen und den Bevölkerungsaustausch somit immer weiter vorantreiben. Man kann nur hoffen, dass das um alles in der Welt niemals passieren wird. Rot-rot-grün wäre der Untergang Deutschlands.
Für die Sozialisten heute aber wird sich irgendwann das Problem ergeben, dass durch die falsche Einwanderungspolitik ein riesiges Prekariat in unserer Gesellschaft erzeugt wird, das aber nur so lange stillhalten wird, wie die Alimente fließen. Nur wie lange geht das noch gut? Uns drohen stürmische Zeiten, wenn es infolge einer Rezession oder eines Bankencrashs - die Schieflage der Banken ist heute schon sehr bedenklich - zu einer schweren Wirtschaftskrise kommt, wo es nichts mehr zu verteilen gäbe.

Ignorant und geschichtsvergessen, wie manche nun mal sind, würden sie solche Warnungen jedoch in den Wind schlagen und trotzig antworten "Lieber rot-rot-grün als von Faschisten wie der AfD regiert zu werden." Ja, wenn man die Augen vor der Realität verschließt, dann ja. Wenn einem aber Deutschland und das deutsche Volk am Herzen liegt, dann kann es nur die AfD geben.
Die AfD ist zumindest die einzige der im Bundestag vertretenen Parteien, die für eine Alternative steht. Die Parteien von Links bis CDU stehen eigentlich für mehr oder weniger dasselbe, nur dass Rotrotgrün den von Merkel beschrittenen Kurs noch radikaler, schneller und kompromissloser durchziehen würde. Vor dem Problem stehen aber nicht nur Deutschland, sondern eigentlich alle Staaten Westeuropas.
 
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