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Dass Du die Nerven dafür hast..der postet hier aus heiterem Himmel und völlig aus dem nichts ein Posting zur puren Provo rein...
Der einzig provokante Off-topic-Beitrag ist der von dir, deshalb würde ich die Füße stillhalten..;)
 

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Der einzig provokante Off-topic-Beitrag ist der von dir, deshalb würde ich die Füße stillhalten..;)
Was DU tun würdest ist mir ziemlich egal..
 

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Genie Bouchard of TF
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Eine links-radikale darf in Sachsen Innenministerin sein und bleiben.
Aber Hauptsache anderen immer genau in die Biografie schauen und mit den Fingern auf sie zeigen.
Mehr Doppelmoral geht ja wohl gar nicht.

 

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Ich habe gerade ein sehr gutes Video von Charles Krüger gesehen, wie man gegen unsere GEZ-Erpressermedien vorgehen und sie ein wenig beschäftigen und ärgern kann.


Guckt euch das Video an und macht alle mit. Es lohnt sich bestimmt.
 

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Österreichs Bald-Kanzler Sebastian Kurz
„Private Seenotrettung führt zu mehr Toten“



Sebastian Kurz (33, r.) im Gespräch mit den BILD-Reportern Anna von Bayern und Paul Ronzheimer im österreichischen Finanzministerium
Sebastian Kurz (33, r.) im Gespräch mit den BILD-Reportern Anna von Bayern und Paul Ronzheimer im österreichischen FinanzministeriumFoto: Daniel Biskup


Der kommende österreichische Bundeskanzler, Sebastian Kurz (33), hat im ersten großen Interview nach der Koalitions-Einigung mit den Grünen seine strikte Migrations- und Flüchtlingspolitik bekräftigt und angekündigt, als Kanzler in Brüssel bei der EU für eine harte Haltung zu kämpfen.
Im Interview mit BILD am SONNTAG kritisierte Kurz scharf die Debatte über die Aufnahme von Flüchtlingskindern aus Lesbos und warf privaten Seenotrettern vor, mit ihrem Vorgehen für mehr Tote im Mittelmeer zu sorgen.

Kurz sagte BamS auf die Frage, was er von privaten Seenotrettern vor Libyen hält: „Es ist ein sehr heikler Bereich, weil manchmal unterstützen private Seenotretter, ohne dass sie es wollen, die Schlepper. Und so führt das Vorgehen der privaten Seenotretter am Ende zu mehr Toten. Es ist doch so: Durch das Retten im Mittelmeer und einem direkten Ticket nach Europa machen sich immer mehr auf den Weg und immer mehr ertrinken dadurch.
All jene, die glauben, etwas Gutes zu tun, müssen sich eingestehen, dass es diese erwiesene Steigerung der Toten durch ihr Vorgehen gibt. Das bedaure ich zutiefst und werde es weiter bekämpfen. Es darf nicht darum gehen, was nach außen hin vielleicht gut aussieht, sondern was funktioniert. Ein Modell der privaten Seenotrettung funktioniert nicht.“




Sebastian Kurz will als Bundeskanzler Österreichs für eine harte Haltung der EU bei Migrationsfragen kämpfen
Sebastian Kurz will als Bundeskanzler Österreichs für eine harte Haltung der EU bei Migrationsfragen kämpfenFoto: Daniel Biskup

Zur vom Grünen-Chef Robert Habeck angestoßenen Debatte, dass Flüchtlingskinder aus Lesbos in Europa aufgenommen werden sollten, sagte Kurz, dass Österreich dazu nicht bereit sei. Kurz: „Nein, dazu ist Österreich nicht bereit (…) Wenn wir diese Menschen jetzt alle weiter nach Deutschland oder anderswo hinbringen, dann ist das genau das Geschäft der Schlepper, denn das bedeutet, dass sich immer mehr Menschen auf den Weg machen, weil sie wissen, dass es funktioniert. Es führt dazu, dass immer mehr Menschen im Mittelmeer ertrinken.“


Scharf kritisierte Kurz auch die Türkei für ihr Vorgehen in der Flüchtlingsfrage. Der kommende österreichische Kanzler forderte deshalb, in der EU über Sanktionen nachzudenken. Kurz sagte BamS: „Der Türkei-Deal funktioniert nicht ausreichend und Griechenland hat unsere volle Unterstützung verdient.

Wir dürfen uns vom türkischen Präsidenten Erdogan nicht erpressen lassen. In seinem Land werden politisch Andersdenkende verfolgt, immer wieder Journalisten eingesperrt – und die Türkei versucht, Flüchtlinge und Migranten als Waffe einzusetzen. Es gibt immer mehrere Wege, der eine funktioniert durch Zusammenarbeit, der andere funktioniert durch Druck. Die EU hat viele Möglichkeiten, Erdogan Druck zu machen. Darüber sollten wir genauso nachdenken.“

Gleichzeitig betonte Kurz, dass Europa Grenzen schützen müsse, wozu auch die Seegrenzen gehörten. Auf die Frage, ob Seegrenzen überhaupt geschützt werden könnten, sagte Kurz: „Ja, natürlich kann man Seegrenzen schützen und man sollte sie auch schützen. Wir können dafür sorgen, dass Flüchtlingsboote erst gar nicht ablegen, wir können die Menschen, die gerettet werden, zurück in das Land bringen, aus dem sie gekommen sind. Schauen Sie sich Ägypten an. Von dort kamen einst tausende Flüchtlinge, heute niemand mehr, weil es ein funktionierendes System gibt.“

Kurz kündigte an, als Kanzler das Thema Migration auch in Europa „in die richtige Richtung“ lenken zu wollen, weil es notwendig für Europa sei und für eine christlich-soziale Verantwortung. Kurz: „Es darf kein System geben, wo die Schlepper am Elend der Menschen verdienen.“

Kurz bietet USA-Iran-Gipfel in Wien an

In der Krise zwischen den USA und Iran hat Kurz einen Gipfel in Wien ins Gespräch gebracht: „Die Tötung des Generals ist eine Reaktion gewesen auf das iranische Vorgehen und iranische Verhalten in der Zeit davor. Es gab immer wieder Anschläge auf US-Diplomaten und US-Einrichtungen. Insofern ist es zu bewerten als das, was es war: nämlich eine Reaktion.
Jetzt ist trotzdem wichtig, dass die Situation nicht weiter eskaliert, und daher sollte man den Krisenmechanismus nutzen, den das Iran Abkommen auch vorsieht. Wien steht selbstverständlich als Standort für mögliche Verhandlungen zur Verfügung, wenn der Iran und die USA wieder Gespräche führen wollen. Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht bei den Verhandlungen zum Atomabkommen und glauben daran, dass Diplomatie auch in dieser Situation der einzig richtige Weg ist, um eine weitere Eskalation zu vermeiden.“
 

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Sehr glaubwürdig von Kurz, wenn man bedenkt, dass er gerade eben eine Koalition mit denen eingeht, die in all diesen Fragen exakt das Gegenteil vertreten von dem, was er sagt.

Solche Statements sind reine Message Control, womit er die Leute beschwichtigen will, die ihn vor 3 Monaten gewählt haben.

Ein aalglatter Typ; bezeichnend ist, dass er sagt, er wolle sich auf "europäischer Ebene dafür einsetzen", dass Grenzen etc sicher sein müssen. Diese windelweiche Formulierung lässt ihm jedweden Spielraum, eine Kehrtwende zu vollziehen - Motto: was interessiert mich mein Geschwätz von gestern - und sich beizeiten "den Realitäten zu fügen". Und wenn die FPÖ weiter abrutschen sollte, wird er das eher heute als morgen tun.

Wenn Kurz das alles ernstmeinen würde, warum hat er dann Kickl weggeputscht, der für all das steht, was Kurz scheinbar wichtig ist?
 

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Sehr glaubwürdig von Kurz, wenn man bedenkt, dass er gerade eben eine Koalition mit denen eingeht, die in all diesen Fragen exakt das Gegenteil vertreten von dem, was er sagt.

Solche Statements sind reine Message Control, womit er die Leute beschwichtigen will, die ihn vor 3 Monaten gewählt haben.

Ein aalglatter Typ; bezeichnend ist, dass er sagt, er wolle sich auf "europäischer Ebene dafür einsetzen", dass Grenzen etc sicher sein müssen. Diese windelweiche Formulierung lässt ihm jedweden Spielraum, eine Kehrtwende zu vollziehen - Motto: was interessiert mich mein Geschwätz von gestern - und sich beizeiten "den Realitäten zu fügen". Und wenn die FPÖ weiter abrutschen sollte, wird er das eher heute als morgen tun.

Wenn Kurz das alles ernstmeinen würde, warum hat er dann Kickl weggeputscht, der für all das steht, was Kurz scheinbar wichtig ist?
Geht nur um Machterhalt..genauso kritisch kann man aber auch die Grünen sehen...
 

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Geht nur um Machterhalt..genauso kritisch kann man aber auch die Grünen sehen...
Die stehen sowieso jenseits von gut und böse. Aber sie agieren taktisch nicht unklug. Zum Schein tragen sie diese Koalition mit, weil sie wissen, wenn wir das nicht tun, machens die Blauen. So aber können sie zumindest den Bürger schröpfen und ihre Klientel - NGOs, Antifa etc - mit Staatsgeldern pampern.
 

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Ich weiß nicht so recht. Mittlerweile sehe ich Sebastian Kurz deutlich kritischer als noch vor zwei Jahren. Mit der Aussage, private Seenotrettung würde zu mehr Toten führen, hat er natürlich vollkommen Recht. Dann verstehe ich aber nicht, warum er eine Koalition mit den Grün*innen :LOL: eingeht, die genau das Gegenteil von dem wollen, was er selbst will: noch mehr Migration, Hofieren der so genannten "Seenotretter", höhere Steuern und Abgaben für die Bürger und eine noch stärkere Verbots- und Bevormundungspolitik.

Kurz hat aus machttaktischen und parteistrategischen Gründen die Koalition mit der FPÖ aufgekündigt, obwohl das überhaupt nicht nötig gewesen wäre. Er hat die Ibiza-Affäre zum Anlass genommen, um Herbert Kickl, der mit Ibiza überhaupt nichts zu tun hatte und obendrein tadellose Arbeit als Innenminister geleistet hat, abzusägen und dessen Verhalten zu kriminalisieren. Und das alles, obwohl die Österreicher mit der Regierung aus ÖVP und FPÖ sehr zufrieden waren. Die Zustimmungswerte im Volk waren sehr hoch.

Und nun steht unserem Nachbarland eine Koalition mit einem opportunistischen und beliebig gewordenen Sebastian Kurz und den krypto-kommunistischen, krypto-sozialistischen und anti-österreichischen Grün*innen :LOL: bevor.
 

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Ich bin nun seit 3 Tagen bei Twitter (danke fürs Folgen, @Saraya!) und habe bereits viel Aufschlussreiches erlebt. Die politischen Diskussionen dort sind schon klasse. So wenig wie hier in diesem Thread los, so viel ist dort los. Man kommt kaum mit dem Liken, Retweeten und Posten hinterher, alles spielt sich teilweise in Sekundenschnelle ab.

Nach nur einem Tag bin ich dann auch gleich von der ersten Person blockiert worden. Quizfrage: Was war passiert? Habe ich sie beleidigt? Habe ich gegen irgendwelche Standards oder Benimmregeln verstoßen? Nein, nichts von alledem, ich habe einfach nur etwas zurecht gerückt. Eine Userin hatte sich zu der intellektuellen Meisterleistung hinreißen lassen zu schreiben "Nazis sind Nazis". Vielen Dank für diese bahnbrechende Erkenntnis, aber leider ist diese Aussage eine Nullinformation. Meine Antwort lautete dann, dass Nazis zwar Nazis seien und dass dem niemand ernsthaft widersprechen würde, aber dass nicht jeder, der von ihr oder von sonstwem als Nazi bezeichnet wird, auch tatsächlich einer ist. Genau so wie nicht alles Rassismus ist, was als Rassismus bezeichnet wird.

Das war wahrscheinlich alles zu viel für sie und sie hat sich dadurch wahrscheinlich in der Komfortzone ihrer links-grünen Filterblase gestört gefühlt, deswegen ließ der Block nicht lange auf sich warten.
 

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Kann man auch anders betrachten: wann ist denn aus faschistisch normal geworden?
Wann ist aus sozialistisch normal geworden? Seit dem SED/SPD-Papier? Seit Kohl? Seit Merkel? Oder waren die Übergänge fließend?

Gruber ist eine der wenigen mutigen Comedians.
 

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Wann ist aus sozialistisch normal geworden? Seit dem SED/SPD-Papier? Seit Kohl? Seit Merkel? Oder waren die Übergänge fließend?

Gruber ist eine der wenigen mutigen Comedians.
Mal sehen wie lange noch bis sie nicht mehr auftreten darf...
 

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" Leute die ständig Toleranz einfordern sind die, die nur ihre eigene Meinung tolerieren"
Frau Gruber hat völlig Recht. Nicht nur mit der Aussage, die du zitiert hast, sondern mit allem anderen auch. Das Beispiel mit der Titanic bringt es wunderbar auf den Punkt. "Eisbergfeindlich", herrlich. (y) Auf die aktuelle politische Situation umgemünzt ist angeblich alles immer sofort "islamfeindlich", "fremdenfeindlich" und "ausländerfeindlich", nur weil man davor warnt, dass Deutschland sich in einer Weise verändert, die für dieses Land nicht gut ist. Jeder, der das ausspricht und kritisiert, wird als ...-feindlich bezeichnet, was natürlich keinerlei inhaltliche Substanz hat, sondern einzig und allein dazu dient, die Leute mundtot zu machen und kritische Meinungen klein zu halten.

Die Leute (und es werden zum Glück immer mehr) wollen einfach nur, dass Deutschland deutsch bleibt. Wir wollen unsere Grenzen, unsere Kultur und unsere Identität schützen. Ernst gemeinte Frage: Was sollte an diesen Ansichten in irgendeiner Weise schlimm, falsch oder moralisch verwerflich sein? Und warum wird die gegenteilige Ansicht automatisch als moralisch höherwertig angesehen? Das Standardargument, dass es ja noch nicht so schlimm sei, ist unredlich, weil es nicht nur um das Hier und Jetzt geht, sondern vor allem auch darum, dass Deutschland auch in 20 oder 30 Jahren noch deutsch genug ist. Darum geht es.
 

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Kann man auch anders betrachten: wann ist denn aus faschistisch normal geworden?
Unsinn. Faschismus war und ist niemals normal und das ist auch gut so. Was genau siehst du in dieser Debatte nun also als faschistisch an?
 

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Genie Bouchard of TF
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Das mit dem Flugzeug Abschuss ist schon krass.
Es zeigt wie schlecht der Iran seine "Waffen" im Griff hat wenn sie nichtmal ein Passagierflugzeug von einem Gegenschlag der USA unterscheiden können.
Und wenn die dann noch Atomwaffen haben .........
Das ist ein Pulverfass mit ganz kurzer Zündschnur.
Und auf der anderen Seite ein Trump den man auch unbedingt als zimperlich einschätzen sollte.
 
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