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Discussion Starter · #1 ·
Es ist wohl an der Zeit, einen Thread zu eröffnen, der schon lange überfällig ist, denn Julia Stusek, geboren am 30. Juni 2008, ist ohne Zweifel das größte Talent, das wir seit langer Zeit in Deutschland haben. Ich nenne jetzt keine Jahrzehnte, aber wenn man mich fragen würde, was sie denn nicht so gut kann, würde ich ohne Zögern antworten: Verlieren.

Das liegt einfach daran, dass sie in ihrer noch jungen Karriere schon so viel gewonnen hat. Angefangen mit den Jüngsten-Turnieren des DTB, wo sie kaum einmal mehr als ein, zwei Games pro Satz abgegeben hat, hat sie international auf Tennis Europe bereits zahllose Titel gewonnen; vorläufiger Höhepunkt war der Titel beim Supercat in Tarbes, dem wohl wichtigsten internationalen Turnier in der Altersstufe U14, in dessen Siegerlisten sich bereits Spielerinnen vom Schlage einer Kostyuk, Potapova, Andreescu, Ostapenko, Bacsinzky, Safina, Clijsters, Kournikova und Hingis eingetragen haben, ebenso wie die beiden Fruhvirtovas. Julia ist nach Heike Rusch und Anke Huber überhaupt erst die dritte Deutsche, die in Tarbes gewonnen hat.

Highlights von ihrem Finale in Tarbes 2022 gegen das britische Toptalent Hannah Klugman:

(649) Les Petits As 2022 | Highlights Girls Final | Hannah Klugman vs. Julia Stusek - YouTube

Wer sie noch nicht kennt: Julia ist ein Spielertyp, der mit dem Florett, nicht mit dem Degen kämpft. Sie kommt nicht über brachiale Gewalt wie viele ihrer Konkurrentinnen, sondern über Ballgefühl, Beweglichkeit, Antizipation, Touch.

(649) Beweglichkeit Julia Stusek - YouTube

(649) Ballgefuehl Julia Stusek - YouTube

Die Bilder sind entstanden beim U12-Masters in Aurey 2020, wo sie das Finale gegen Tyra Grant nur knapp verlor.

Julia stammt aus einer Tennisfamilie, hat tschechische Wurzeln, besitzt beste Verbindungen in die Schweiz zu Martina Hingis und Melanie Molitor, und ist in Baden beheimatet. Beim J4 in Fürth spielte sie 2021 ihr erstes J-ITF, das ich live beobachten durfte. Sie erreichte dort auf Anhieb das Finale.

Augenblicklich spielt sie für Deutschland die U14-Team-WM in Prostejov in Tschechien. Zusammen mit ihren Teamkolleginnen Sonja Zhenikova und Michelle Khomich hat sie dort das Finale erreicht, wo es morgen Vormittag gegen Tschechien geht, also das Land, das man getrost als das Mekka des internationalen Juniorinnentennis bezeichnen kann.

Julia spielt ihr Einzel gegen keine Geringere als die momentane Nummer eins im U14-Ranking (TE), Alena Kovackova, die allein in diesem Jahr international auf eine stolze Matchbilanz von 59/3 kommt. Eine dieser drei Niederlagen kassierte sie übrigens im SF von Tarbes gegen ... richtig: Julia!

Das Match gibt’s live im Stream zu sehen:

VistaSport s.r.o. | VISTA TV
 
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Ich nenne jetzt keine Jahrzehnte, aber wenn man mich fragen würde, was sie denn nicht so gut kann, würde ich ohne Zögern antworten: Verlieren.
Ich sehe bei Stusek auch durchaus grosses Talent, sie spielt sehr präzise aus nahezu jeder Position. Allerdings gibt es schon eines, wo ich sagen wir mal sehr deutlich Luft nach oben sehe: Und das ist der Aufschlag. Der sieht nicht nur nicht sehr schön aus, der ist auch nun wirklich keine Waffe.
 

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Discussion Starter · #3 ·
Ich sehe bei Stusek auch durchaus grosses Talent, sie spielt sehr präzise aus nahezu jeder Position. Allerdings gibt es schon eines, wo ich sagen wir mal sehr deutlich Luft nach oben sehe: Und das ist der Aufschlag. Der sieht nicht nur nicht sehr schön aus, der ist auch nun wirklich keine Waffe.
Ich hoffe auch, dass sie da zulegen kann, denn das wird natürlich in den höheren Grades wichtiger werden.
 

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Wenn sie im Bereich 25K erstmal konstante Ergebnisse abliefert später, wäre das super. Denn das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer.
Sie ist 14 Jahre alt. Ich weiß nicht wieso hier schon von 25k gesprochen wird, bis dahin sollte es Jahre dauern.

Shnaider, die hier oft für eine erfolgreiche ITF pro Karriere rangezogen wird, wurde im April 2004 geboren.

Erstes W15: Nov 2020 (16.5 Jahre)
Erster W15 Win: Nov 2021 (17.5 Jahre)
Erstes W25: Feb 2022 (17.8 Jahre)
Erster W25 Win: April 2022 (18 Jahre)

Momentan hat sie auf pro Turnieren noch überhaupt nichts verloren. Ihre Ziele sind nicht, mal ein 15k oder 25k gewinnen, sondern sich langfristig bestmöglich aufzubauen und dann auch echte Grand Slams zu gewinnen. Und was an ihrer "Serve-Animation" hässlich sein soll, kann ich auch nicht nachvollziehen. Ich dachte eigentlich immer, es ist ne wunderschöne Serve-Animation. Nicht vergleichbar mit dem Schupfaufschlag von Sakellaridi zB.

Dieses Monat spielt Stusek ein J2, ein J1, und noch ein J1. Das ist genau das Level und die Turniere, die sie aktuell spielen sollte/muss. Es geht darum, ein Top 50 Ranking zu erzielen, um nächstes Jahr schon in die Junior Grand Slams reinzukommen - es muss nicht unbedingt schon AUS Open sein, aber spätestestens zu Roland Garros, sollte das Ranking da sein.
 

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Das Alter hat nur bedingt damit was zu tun. Manche sind mit 14 schon Lichtjahre weiter als andere. Und warum darf man dann noch nicht von 25K-Turnieren reden?? Und ob sie da was verloren hat entscheidet auch sie selbst, Gott sei Dank entscheidet das keiner von uns.
 

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Das Alter hat nur bedingt damit was zu tun. Manche sind mit 14 schon Lichtjahre weiter als andere. Und warum darf man dann noch nicht von 25K-Turnieren reden?? Und ob sie da was verloren hat entscheidet auch sie selbst, Gott sei Dank entscheidet das keiner von uns.
In Deutschland sollte man sich echt an Geduld üben - wieviele Talente wurden in den letzten Jahren schon alle viel zu früh verheizt auf 25k's, weil man kurzsichtig den schnellen Erfolg suchte und nicht langfristig dachte?
Wo stehen eine Mara Guth, Nicole Rivkin, Alex Vecic, Julia Middendorf, Angi Wirges, und auch eine Hobgarski zB heute? Die waren auch mal Lichtjahre weiter als andere. Und wer von denen spielt heutzutage erfolgreich WTA Grand Slams und Turniere?

Ich möchte das bei Julia dieses mal alles richtig gemacht wird, und LANGFRISTIG gedacht wird. Es ist nicht so, dass Deutschland keine Talente hatte in den letzten 10 Jahren - siehe Liste oben - aber sie wurden falsch entwickelt. Burnout, Verletzungen, zu früh den großen Erfolg/Durchbruch suchen. Mit Druck gehts meist nicht gut. Die Kinder sollten auch eine normale Jugend haben dürfen, mit Spaß, Schule, Freunden, usw statt sich direkt den extremen Stress von professionellen 25k Turnieren aussetzen zu müssen, wo viele langjährige Profis unterwegs sind.

Stell dir vor, Julia spielt ein 25k nächste Woche, und trifft in R1 auf Sakellaridi. Das könnte ne Erfahrung sein, die ihr jahrelang den Spaß an Tennis nehmen würde. Lieber warten bis sie 17 ist, bereits nen Junior Slam Titel in der Tasche, und dann besiegt sie eine Sakellaridi auch 6-1 6-0. So steigt man auf 25k ein.
 

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Discussion Starter · #8 ·
Schritt für Schritt. Erstmal auf den höheren J-Grades etablieren und dann kommt das andere automatisch irgendwann. Sie ist im JR-Ranking schon heute die Nummer 2 des Jahrgangs 2008.

Julia ist im Vergleich zu ihren Altersgenossen relativ klein, da brauchen wir schon noch etwas Geduld. Eine Brenda Fruhvirtova etwa, die mit (Ende) 14 schon 2 25er gewonnen hat, ist körperlich schon weiter und hat insofern einen Entwicklungsvorteil. Bei Julia wird es wohl etwas länger dauern, aber das ist kein Drama.

Sie hat übrigens in der Schweizer Liga bewiesen, dass sie auch mit den erwachsenen Profis schon mithalten kann. An der Seite von Martina Hingis hat sie dort auch schon so einige Doppelmatches erfolgreich absolviert.
 
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Es geht los im U14 Weltmeisterschaft Finale. Julia muss nach der Niederlage ihrer Partnerin Zhenikova erstmal im Einzel gegen Kovackova gewinnen, um eine Chance auf einen Titel zu wahren.

Livestream:

Court etwas nass, hat geregnet.
 

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Discussion Starter · #12 ·
Gehe jetzt mal in den Livescore Thread.
 

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In Deutschland sollte man sich echt an Geduld üben - wieviele Talente wurden in den letzten Jahren schon alle viel zu früh verheizt auf 25k's, weil man kurzsichtig den schnellen Erfolg suchte und nicht langfristig dachte?
Wo stehen eine Mara Guth, Nicole Rivkin, Alex Vecic, Julia Middendorf, Angi Wirges, und auch eine Hobgarski zB heute? Die waren auch mal Lichtjahre weiter als andere. Und wer von denen spielt heutzutage erfolgreich WTA Grand Slams und Turniere?
Moment. Moment. Halt, äh. bitte was? Deutsche wurden verheizt? Auf 25ks?
Seit Jahren diskutiert dieses Forum nur darüber, dass die deutschen in der Jugend viel zu wenig Erfahrungen auf der Tour sammeln und deswegen im Aufstieg durch Schule und Co gehindert werden und jetzt stelltst du hier einfach die Behauptung in der Raum, die würden nicht nach oben gekommen sein, weil sie verheizt worden waren?
Das Multiverse hat echt kuriose Ausmaße genommen.


Stusek ist eine sehr clevere und talentierte Spielerin, aber wenn die Natur ihr nicht in den nächsten 2 Jahren noch ein Paar Geschenke macht, könnte sie irgendwann gegenüber ihren Konkurrentinnen in größere Nachteile rutschen, als dies im Alter von 14 momentan der Fall ist. Also Abwarten, das Spiel ist da, aber da sie vom Naturell her nicht unbedingt defensiv eingestellt ist, wird sie irgendwann einen besseren Aufschlag und noch mehr Power nach vorn brauchen.
 

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Discussion Starter · #14 ·
Moment. Moment. Halt, äh. bitte was? Deutsche wurden verheizt? Auf 25ks?
Seit Jahren diskutiert dieses Forum nur darüber, dass die deutschen in der Jugend viel zu wenig Erfahrungen auf der Tour sammeln und deswegen im Aufstieg durch Schule und Co gehindert werden und jetzt stelltst du hier einfach die Behauptung in der Raum, die würden nicht nach oben gekommen sein, weil sie verheizt worden waren?
Das Multiverse hat echt kuriose Ausmaße genommen.
Das Thema bitte im Juniorsthread diskutieren, das gehört definitiv nicht in Julias Thread.
 
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Das Thema bitte im Juniorsthread diskutieren, das gehört definitiv nicht in Julias Thread.
Galt das von Beginn an schon mit dem Ausgangsposting oder erst als ich darauf geantwortet hatte? Aber das ist ja Tennisforum Spezial, die Antworten waren schon immer das Problem. ;)

Aber ja, eine derartige Diskussion, würde es eine werden, gehört hier nicht hinein.
Wird es auch nicht. Mein autistisches Ich versucht nur ständig irgendwie die verschobenen Dimensionen geradezubiegen. Fürs eigene Seelenheil.
 

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2-6 3-6 gegen Kovackova, Match - deutlich - enger als die Scoreline es vermuten lässt (es ging über 1h 40 min). Die aktuelle U14 Spitze also spielerisch ganz eng beisammen, es ist fast kein Unterschied erkennbar.

Deutschland somit Vizeweltmeister, Russland war nicht dabei aber zumindest zu Top 3/4 hätte es wohl auch sonst gereicht. Im größeren "Picture" ist die U14 WM eher irrelevant, jetzt gehts mit vollen Blick auf die J1/J2 Clay-Turniere, wo es viele Punkte zu holen gibt.

Nächstes Turnier ist bereits nächste Woche - das J2 in Renningen-Rutesheim.
 

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Discussion Starter · #17 ·
Insgesamt fehlte heute die Grundsicherheit in ihrem Spiel, zu viele Bälle landeten im Aus, da leistete sich Kovackova insgesamt einfach weniger Fehler.

Nach einer Führung von 3:0 *40/0 war der Faden plötzlich gerissen, dabei hatte die Tschechin da eine ganz schlechte Phase und man hatte den Eindruck, das Match könnte zugunsten von Julia kippen.

Sie fing konzentriert an, war gut aufgelegt und spielte kreativ, bevor sich dann die Fehler einschlichen und sie zudem einige unglückliche Schlagentscheidungen traf, ich denke da vor allem an einige geslicete Vorhände, die iwo an der T-Linie landeten und von Kovackova versenkt wurden. Das 6:2 im ersten Satz spiegelte aber nicht die realen Verhältnisse am Platz wider.

Ihre stärkste Phase hatte sie zu Beginn des zweiten Satzes, da stimmte alles, gute Pace und Länge, verteilte die Bälle und dominierte die Rallyes. Bis zum besagten Zeitpunkt.

Am Ende kämpfte sie nochmal, spielte einige grandiose Punkte, aber Kovackova hielt gut dagegen, spielte druckvoll und traf halt, als es darauf ankam, ziemlich präzise die Ecken des Platzes, und leistete sich dabei kaum einmal einen unnötigen Fehler. Die Fehlerquote machte heute letztlich den Unterschied. Die Scoreline 2&3 gibt am Ende den Spielverlauf jedoch sicher nicht adäquat wieder.

Nach meiner Einschätzung waren die feuchten Platzbedingungen heute eher ein Handicap für Julia.

Insgesamt ist der Vize-WM-Titel aber ein großer Erfolg, und dass man gegen Kovackova/Samsonova verliert, ist ärgerlich, aber auch kein großes Drama.
 
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Stusek hatte auch die deutlich härtere Vorbereitung - matches gegen die stärksten US und Japanerinnen, Lam und Sonobe (die auch in den weiteren Spielen starke Gegnerinnen dominierten), musste oft über 3 Sätze. Dann auch noch das Doppel gegen Japan notgedrungenerweise.

Heute war sie sicher nicht in TopForm, auch der Platz war neu für sie, während Kovackova hier schon oft spielte. Dafür, war die Leistung extrem gut - beim nächsten Aufeinandertreffen, wenn sie frisch ist, könnte es sogar auf Clay ganz anders ausschauen. Und auf hart ist sie sowieso weiterhin klar favorisiert.

Viel relevanter als die U14 WM, die hauptsächlich Prestige-Punkte bringt, sind die kommenden J2 und J1s.

Stusek besiegte letzte Woche übrigens Munk Mortensen mit 6-2 6-2, die eben 4 Spiele in Folge in einem 15k gewann und dort im Finale steht. Das vielleicht als kleiner Vorgeschmack an @DaMatz auf welchem Level sie momentan ist, sie könnte auch bereits in 15k/25k erfolgreich sein, aber es gibt keinen Grund dafür dort jetzt schon zu spielen.

Im Junior ist die Qualität momentan so hoch, dass man dort teilweise mehr lernt und härtere Matches hat als in 15k+. 15k/25k wird nicht das Limit sein bei einer Kovackova, Stusek, Samsonova, Lam oder Sonobe. Das sollte eigentlich jetzt schon klar sein.

Die Entwicklung stimmt jedenfalls.
 

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Stusek hat nun auch das J1 in Prague, 15.-20. August abgesagt nach der bereits erfolgten Absage des J2 Renningen-Rutesheim.

Aktuell steht sie nur noch beim J1 in Pancevo, vom 22.-27. August. Kann sein, dass sie eine kleine Verletzung von der WM mitträgt die doch lange, harte und viele Matches hintereinander hatte und sich deshalb erstmal ne längere Pause gönnt.
 

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Discussion Starter · #20 · (Edited)
Stusek hat nun auch das J1 in Prague, 15.-20. August abgesagt nach der bereits erfolgten Absage des J2 Renningen-Rutesheim.

Aktuell steht sie nur noch beim J1 in Pancevo, vom 22.-27. August. Kann sein, dass sie eine kleine Verletzung von der WM mitträgt die doch lange, harte und viele Matches hintereinander hatte und sich deshalb erstmal ne längere Pause gönnt.
Das muss keine Verletzung sein. Julia dosiert ihren Turnierplan ihrem Alter entsprechend und weniger kann im Hinblick auf die Zukunft mehr bedeuten. Das professionelle Team um sie herum wird sicher wissen, wie man eine große Karriere plant.

Hier ein interessanter Beitrag von Radio Bremen von Ende Juni vom Qualifikationsturnier für die U14 EM:


Julia besucht ein Sportgymnasium in Mannheim und hat nur zweimal die Woche normalen Unterricht, der Rest online. Gutes Konzept, das den Alltag in geeigneter Weise entlastet und ihr mehr Freiräume fürs Tennis, aber auch fürs Private ermöglicht.
 
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