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Zum Thema Impfgegner: Ich bin definitiv kein Impfgegner und werde auch nie einer sein (man muss sich nur meinen Impfausweis ansehen), aber man muss eine Sache bedenken: Es ist doch ein riesengroßer Unterschied, ob man gegen diese - ich nenne sie jetzt einfach mal so - "Standard"-Krankheiten wie Diphtherie, Polio, Masern, Mumps, Röteln etc. geimpft wurde oder ob jetzt auf die Schnelle ein neuer Corona-Impfstoff aus dem Boden gestampft werden soll, nur damit wir endlich einen haben. Diese "Kinderkrankheiten" gibt es schon sehr lange, entsprechend gut sind sie erforscht und entsprechend gut sind auch die Impfstoffe erforscht. Da sollte es also überhaupt keine Bedenken geben. Aber ein Corona-Impfstoff kann noch gar nicht so weit ausgefeilt sein wie das andere Impfstoffe bereits sind.

Von daher muss man überhaupt kein Impfgegner und auch kein Verschwörungstheoretiker sein, um da skeptisch zu sein. Und eine Impfpflicht (wenn sie denn kommen sollte), gerade bei Corona, würde meiner Meinung nach tatsächlich an Körperverletzung grenzen und deswegen lehne ich einen Zwang ab. Und nein, auch dazu muss man kein Verschwörungstheoretiker sein, sondern das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand gepaart mit einem vernünftigen Maß an Skepsis.
 

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Zum Thema Impfgegner: Ich bin definitiv kein Impfgegner und werde auch nie einer sein (man muss sich nur meinen Impfausweis ansehen), aber man muss eine Sache bedenken: Es ist doch ein riesengroßer Unterschied, ob man gegen diese - ich nenne sie jetzt einfach mal so - "Standard"-Krankheiten wie Diphtherie, Polio, Masern, Mumps, Röteln etc. geimpft wurde oder ob jetzt auf die Schnelle ein neuer Corona-Impfstoff aus dem Boden gestampft werden soll, nur damit wir endlich einen haben. Diese "Kinderkrankheiten" gibt es schon sehr lange, entsprechend gut sind sie erforscht und entsprechend gut sind auch die Impfstoffe erforscht. Da sollte es also überhaupt keine Bedenken geben. Aber ein Corona-Impfstoff kann noch gar nicht so weit ausgefeilt sein wie das andere Impfstoffe bereits sind.

Von daher muss man überhaupt kein Impfgegner und auch kein Verschwörungstheoretiker sein, um da skeptisch zu sein. Und eine Impfpflicht (wenn sie denn kommen sollte), gerade bei Corona, würde meiner Meinung nach tatsächlich an Körperverletzung grenzen und deswegen lehne ich einen Zwang ab. Und nein, auch dazu muss man kein Verschwörungstheoretiker sein, sondern das sagt einem schon der gesunde Menschenverstand gepaart mit einem vernünftigen Maß an Skepsis.
Ein Impfstoff muss sicher sein. Und ich bin mir auch recht sicher, dass er das sein wird wenn er kommt.
 

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Regierungsbefragung:
Die Stunde der Kanzlerin


Noch vor ein paar Monaten galt Angela Merkel als politisches Auslaufmodell. Das hat sich mit Corona geändert. Die CDU kann froh sein, dass sie noch keinen neuen Chef hat. Er müsste sich bereits jetzt mit Merkel messen lassen.

Tony Blair hat in seiner Autobiografie den Weg zu den Fragestunden im britischen Parlament als Gang "zum Schafott" beschrieben. Die Prime Minister's Questions seien die nervenaufreibendsten Momente in seiner Zeit als Regierungschef gewesen, fand Blair. Noch heute laufe ihm jeden Mittwoch um 11.57 Uhr "ein Schauer über den Rücken". Zu der Zeit sei er immer zur Fragestunde abgeholt worden. An diesem Mittwochmittag musste sich nun Angela Merkel der Befragung durch den Bundestag stellen. Man weiß zwar wenig darüber, wann der Kanzlerin mal ein Schauer über den Rücken läuft. Sicher ist aber, dass das wegen dieser Fragestunde nicht nötig gewesen wäre.
https://www.sueddeutsche.de/politik/angela-merkel-coronavirus-fragestunde-bundestag-covid-19-1.4906712
Nach fast 15 Jahren im Kanzleramt steckt Merkel so tief in den Themen, dass sie zu fast allen sprechfähig ist. Und wegen des Formats der Befragung - jeder Abgeordnete ruft ein neues Thema auf, es wird kaum nachgehakt - kommt die Kanzlerin auch da leicht davon, wo sie es eigentlich schwer haben müsste. Waren wirklich alle Maßnahmen zur Corona-Eindämmung verhältnismäßig? Warum verzögert sich die Tracing App? Werden die Kosten der Krise gerecht verteilt? Haben die Ministerpräsidenten die Kanzlerin an den Katzentisch gesetzt? Bei all diesen Themen hätte Merkel in die Bredouille kommen können. Doch die Abgeordneten ließen sie davonkommen. Das lag natürlich auch am Format der Befragung, aber genau deshalb müssen deren Regeln dringend geändert werden.

In gewisser Weise war die Befragung aber auch sinnbildlich für die Lage, in der Merkel gerade ist. Noch vor ein paar Monaten galt sie vielen als Auslaufmodell. Die Unionsparteien lagen in den Umfragen deutlich unter 30 Prozent, die Grünen waren fast gleichauf. Und CSU-Chef Markus Söder verlangte nach neuen Ministerinnen und Ministern, auf dass wenigstens Merkels Mannschaft etwas Frische verströme. Jetzt gilt Merkel auf einmal wieder als Kanzlerin der Stunde. Am Ende der Fragestunde im Bundestag gab es sogar Applaus. Und selbst Horst Seehofer und Markus Söder, Merkels härteste Gegner im Flüchtlingsstreit, preisen inzwischen die Arbeit der Kanzlerin.
In wenigen Wochen beginnt die deutsche EU-Ratspräsidentschaft, das beschert Merkel weitere Gelegenheiten zu glänzen. Und mit dem Ende der Ratspräsidentschaft an Silvester geht es schon ins Wahljahr. Nach allem, was man derzeit sagen kann, wird Merkel also ihr Ziel erreichen und das Ende der Legislaturperiode im Kanzleramt erleben. Eine zweite Infektionswelle oder eine gewaltig steigende Arbeitslosenquote könnte zwar vieles noch einmal durcheinanderwirbeln. Aber die Sozialdemokraten sind staatstragend genug, um in derartigen Ausnahmesituationen nicht die Regierung platzen zu lassen.


In der CDU können sie jedenfalls froh sein, dass Annegret Kramp-Karrenbauer nicht zwei Monate früher als Parteichefin aufgegeben hat. Dann wäre der neue CDU-Vorsitzende noch vor dem Shutdown gewählt worden - und müsste schon jetzt im Schatten der wiedererstarkten Kanzlerin um Aufmerksamkeit kämpfen. Wegen der Corona-Auflagen wird die Nachfolge Kramp-Karrenbauers nun erst im Dezember entschieden. Auch die Verständigung von CDU und CSU auf einen Kanzlerkandidaten ist mindestens bis dahin vertagt. Der Neue, Frauen sind ja keine im Rennen, wird sich also nur ein paar Monate mit Merkel messen lassen müssen.
 

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Ungeheuerlich

 

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Heute geht es endlich los. #Bundesliag..unter dem Hashtag #Bundesliga auf twitter kann man sehen wie sehr der Sport der Welt fehlt. Heute schaut die Welt nach Deutschland. Gibt natürlich auch die Dauerempörten...ich freue mich jedenfalls..muss erst mal diesen frei empfangbaren Sky Sender suchen...
 

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Meine "Gaby" wird heute 50!!!






HEUTE 50. GEBURTSTAG
Sabatini: So geht’s Steffis
schönster Gegnerin


Gabriela Sabatini (l.) gratuliert Steffi Graf 1991 zum Sieg im Finale von Wimbledon


Gabriela Sabatini wird an diesem Samstag 50 Jahre alt. Niemand würde ihr Alter beim Betrachten ihrer Fotos erkennen, denn die Argentinierin ist erstaunlich strahlend.
Ihre Duelle mit Steffi Graf – 39 Spiele, von denen Sabatini nur 11 gewann – mögen wie ein unausgeglichenes Kopf-an-Kopf-Rennen erscheinen, aber wenn man sich die Spiele ansieht, sieht man, dass viele von ihnen in maximalen Sätzen und mit engen Definitionen ausgetragen wurden. Ganz zu schweigen davon, was im unvergesslichen Finale von Wimbledon 1991 geschah: Die Argentinierin war zwei Punkte vom Titel und der Nummer eins der Welt entfernt, doch sie schlug einen Rückhandvolley nicht stark genug, der sie zum Matchball hätte bringen müssen, und verlor 8:6 im dritten Satz.
„Hassten Sie Steffi damals?“ Die Argentinierin lacht: Auf keinen Fall, das war nie so. Sabatini und Graf sind jetzt Freunde, die Beziehung ist viel entspannter als zu Zeiten ihrer Rivalität.
In Miami gestrandet, verbringt Sabatini ihre Tage in ihrer Wohnung in Key Biscayne und wartet darauf, dass sich die Corona-Krise etwas beruhigt und sie in die Schweiz fliegen kann, wo sie lebt und wo sie ihren Geburtstag feiern wollte.


„Ich fühle mich wie ein junger Mensch“, sagte die ehemalige Nummer drei der Welt in einem Interview mit BILD, in dem sie gesteht, dass sie sich als Schauspielerin ausprobieren könnte, sowie ihre Bewunderung für Sängerinnen wie Adele und Dua Lipa.

BILD: Haben Sie sich entschieden, in Miami zu bleiben, oder sind Sie gestrandet?
Sabatini
: „Ich bin hier in Miami gestrandet, weil ich normalerweise im März zum Turnier komme. Im April wollte ich in die Schweiz abreisen. Ich hatte mein Ticket für die Reise in die Schweiz gebucht, aber alle Grenzen waren geschlossen, es gab keinen Flug mehr, und angesichts der Bedingungen wollte ich mich in dieser Situation nicht der Reise aussetzen, und ich sagte mir: 'Besser ich bleibe hier, ich habe eine Wohnung. Ich warte darauf, dass sich die Situation ändert und die Reisebeschränkungen aufgehoben werden'. Ich warte darauf, dass dieser Moment kommt, damit ich gehen kann.“

Sie sind 50 Jahre alt. Was denken Sie? Gefällt Ihnen dieses Alter, haben Sie Angst, sind Sie erstaunt, sind Sie motiviert...?
„Jedes Mal, wenn ich Geburtstag habe, habe ich nicht das Gefühl, dass dieser Tag irgendetwas ändert. Natürlich ist es ein Alter, das nicht unbemerkt bleibt, aber ich fühle mich sehr gut. Meine Gesundheit ist gut, und ich fühle mich als ein dankbarer Mensch, der das Glück hat, das Leben gehabt zu haben, das er hatte, so weit gekommen zu sein, und ich fühle mich gut, wo ich bin. Ich denke die ganze Zeit daran. Es ist nicht so, dass ich erst mit 50 Jahren anfange, darüber nachzudenken.“



Würden Sie sich selbst als jung im Herzen definieren?

„Ja, ich glaube schon. Ich fühle mich wie ein junger Mensch, und ich denke, dass der Lebensstil, den ich führe, ebenfalls einen Einfluss hat. Ich treibe viel Sport, bin aktiv und in Bewegung. Ich fühle mich körperlich und geistig gut. Ich beginne jeden Tag mit Sport, es reinigt mich, es ist ein Schutz für mich. Reisen und ständig in Bewegung zu sein, ist eine Möglichkeit, jung zu bleiben, aber vor allem aktiv. Ich bin jemand, der gerne aktiv bleibt. Ich bin gerne unterwegs.“

Die Leute sehen Ihre Bilder und sagen: „Sie sieht tadellos aus, sie sieht toll aus. Ich hoffe, dass ich mit 50 auch so bin.“




„Auch die Genetik hat Einfluss! Man kann all die Hausaufgaben machen, aber die Genetik spielt eine Rolle. Mein Vater hatte auch im Alter keine Falten, er sah jung aus, obwohl er zum Beispiel nicht so gesund gelebt und nicht so gesund gegessen hatte, wie ich es konnte.“

Sie sind immer noch sehr sportlich, haben sich für andere Sportarten geöffnet, unter anderem für den Radsport. Glauben Sie, dass das heutige Training viel weiter entwickelt ist als das zu Ihrer aktiven Zeit?

„Alles hat sich sehr weiterentwickelt, die Technik, die Studien, die darüber gemacht werden, was besser werden kann... Und es hat auch damit zu tun, sich selbst und das, was man braucht, kennen zu lernen. Ich weiß auch, welche Dinge gut für mich sind und welche nicht. Es ist wichtig zu wissen, wie man zuhört.“

Was erlauben Sie sich heute, was Sie früher nicht getan haben? Und ich spreche nicht vom Essen, sondern vom Leben.

„Reife, Wachstum... Das alles gibt Erfahrung. Im Laufe der Jahre wählt man sich zunächst aus, was man tun will, mit wem man zusammen sein will, was man tun will, und dann verwirft man es.“

Irgendwelche Beispiele?




„Nein, nein... Im Allgemeinen. Als ich jünger war, war es schwieriger, Grenzen zu setzen, man ging zu einem Treffen, zu dem man eigentlich keine Lust hatte, aber man wurde eingeladen und ging hin. Heute sagt man, man habe keine Lust und gehe nicht hin.“


Sie leben in der Schweiz, verbringen einen Teil des Jahres in Miami und Buenos Aires, und Ihre Familie ist über die ganze Welt verstreut. Wie haben Sie diese beunruhigenden Wochen erlebt, in denen auch die Nachricht verbreitet wurde, dass Ihre Nichte Oriana Sabatini, die berühmte Sängerin und Freundin von Juve-Star Paulo Dybalas, sich mit dem Virus infiziert hat?

„Es geschah alles sehr plötzlich, wir mussten auf die Befehle hören und anfangen, Verantwortung zu übernehmen und drinnen zu bleiben. Es war eine Veränderung für alle. Glücklicherweise ist die Technologie als Kontaktform sehr hilfreich. Der Fall von Oriana, die wusste, dass es ihr immer gut ging, hat uns alle sehr beruhigt. Das zu wissen, gab uns immer Seelenfrieden. Aber die Situation ist schwierig für viele Menschen, die eine schwere Zeit durchmachen, die keine Arbeit haben und unsicher sind, was sie in der Zukunft tun werden. Das Schwierigste ist die Ungewissheit, nicht zu wissen, wann dies enden wird.“

Und wie ist Ihr Gefühl? Ist der Virus schnell vorbei oder wird es für eine Weile bei uns bleiben?

„Ich denke, dass es noch eine Weile bei uns sein wird, und in Zukunft werden wir alle mit dem Virus leben müssen. Es wird noch lange dauern, bis ein Impfstoff oder ein Medikament herauskommt. Wir müssen mit dem Virus leben und an die Maßnahmen halten. Das wird von grundlegender Bedeutung sein. Und ich reise sehr viel. Es werden Maßnahmen ergriffen, aber man muss verantwortlich sein.“

Strahlend schön: Gabriela Sabatini auf dem Tennisplatz


Es ist sehr wahrscheinlich – Sie können mich korrigieren, wenn ich falsch liege – dass Sie die einzige Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in Argentinien sind, über die niemand etwas Schlechtes zu sagen hat, die niemand kritisiert. Das ist außergewöhnlich. Stimmen Sie mir zu? Und warum ist das Ihrer Meinung nach so?

„Nein, nein... Ich habe Kritik erhalten wie alle anderen auch, vielleicht wenig. Ich bin eine Person, die versucht, die Meinung anderer zu respektieren, ich mag keine Konflikte. Vielleicht hat das etwas damit zu tun. Ich mag keine Konflikte, und auf dieser Seite gibt es vielleicht nicht so viel Kritik.“

Viele Menschen glauben, dass Sie, da Sie in der Schweiz leben, Roger Federer alle zwei Monate sehen...

„Genau, nicht wahr? Als ob es so einfach wäre... (lacht). Als wir uns einmal in den Straßen der Innenstadt von Zürich trafen, war es ein totaler Zufall. Aber es ist passiert.“

Und wie war das?

„Rein zufällig ging ich die Bahnhofstraße, die Hauptstraße der Stadt, entlang, und er war mit seiner Frau und seinen Töchtern dort. Das war vor einigen Jahren. Es war reiner Zufall, obwohl wir immer in Kontakt sind. Als er nach Buenos Aires kam, war er bei mir zu Hause. Ich bewundere ihn wirklich sehr.“


In Buenos Aires hätte die Stadt angesichts einer solchen Begegnung angehalten...

„Hahahaha... Nein, die Schweizer sind sehr ruhig, offensichtlich gab es einige, die sich mit ihm fotografieren wollten, aber die Schweizer sind in diesem Sinne sehr respektvoll.“

Warum wohnen Sie in der Schweiz?

„Zunächst einmal wollte ich in Europa sein. Ich habe Freunde in der Schweiz, dort fühle ich mich am wenigsten eingeschränkt. Ich kenne sie, seit ich 15 Jahre alt bin, sie sind Schweizer, aber sie sind spanischer und italienischer Herkunft. Die Schweiz scheint mir ein sehr ruhiger Ort zu sein, es ist eine Ruhe, die ich oft brauche, man fühlt sich sehr frei, sehr ruhig. Und ich trainiere dort ganz gut für den Straßenradsport.“

Federer brachte die Idee auf, den ATP- und den WTA-Kreislauf zu vereinheitlichen. Gefällt Ihnen die Idee, hat sie Ihrer Meinung nach Vorteile?

„Ich denke, es kann etwas Positives sein, etwas sehr Positives. Sie wird ausgewertet werden und ich denke, es wird leichter sein, die Interessen eines jeden zu verteidigen. Es wird eine größere Macht sein, und es wird alles viel einfacher sein. Ich sehe das als sehr positiv an.“

Und auf diese Weise würde man die große Forderung des Damentennis nach gleicher Bezahlung erreichen...

„Genau, es wäre einfacher für alle, gleichberechtigt zu sein und für jeden die gleichen Rechte zu kämpfen und zu verteidigen.“

Vor einigen Wochen sagten Sie im Podcast von Javier Frana und Alex Corretja, dass Sie es an bestimmten Punkten Ihrer Karriere vorzogen, im Halbfinale zu verlieren, um nicht dem Druck ausgesetzt zu sein, im Finale zu spielen und mit der Presse zu sprechen. Wie ernst gemeint war das, wann ist es passiert und wie sind Sie damit umgegangen?

„Ja, es war eher in der ersten Phase, als ich den Wechsel von der Junior- zur Profikarriere vollzog, und ein paar Jahre später. Ich sprach ein wenig Englisch, aber ich fühlte mich nicht wohl dabei. Und außerdem war ich sehr schüchtern. Ich erinnere mich, dass ich in den Interviews nur 'ja' und 'nein' gesagt habe... Es fiel mir sehr schwer, mich auszudrücken. Viele Male habe ich gespielt, und es kam mir in den Sinn: 'Äh, wenn ich ins Finale komme, dann muss ich reden', und dann hat es mich manchmal ein bisschen beeinflusst. Zum Glück hat es nicht so lange gedauert. Als ich anfing, reifer zu werden und erwachsen zu werden, wurde an einem bestimmten Punkt der Wunsch, das Turnier zu gewinnen, stärker. Aber es war nie meine Lieblingszeit, vor einem Mikrofon zu stehen.“

Aber gab es einen bestimmten Moment, ein Spiel, das Sie absichtlich verloren haben, um im Finale nicht mit der Presse zu sprechen?

„Ich weiß jetzt nicht mehr, ob es ein bestimmtes Spiel gab. Ich erinnere mich, dass mir das manchmal passiert ist, aber ich weiß nicht mehr, ob es bei einem sehr wichtigen Turnier war, ich glaube, es war kein Grand Slam, sondern bei anderen Turnieren.“

Martina Navratilova, die immer sagte, Sie seien eine großartige Tennis-Spielerin, sagte bei der Analyse Ihres Spiels auch, dass sie nie verstanden habe, dass Sie nicht alle Ihre Talente ausgenutzt haben, dass Sie nicht ans Netz öfter gegangen sind, dass Sie so oft den Trainer gewechselt haben und nicht den besten hatten. Hat sie Ihnen das je persönlich gesagt?

„Martina war in der Tat immer sehr großzügig. Wenn sie sprach, machte sie immer einen Kommentar zu meinem Spiel selbst oder ermutigte mich, weiter zu machen. Dass Martina mir etwas sagte, bei aller Bewunderung, die ich für sie empfand, war sehr wichtig. In diesem Sinne war sie immer sehr großzügig, es gab von mir immer eine gewisse Zuneigung gegenüber Martina. Als wir ihr letztes Spiel im Madison Square Garden spielten, hatte ich gemischte Gefühle, gerade wegen dem, was Martina meinte. Einerseits wollte ich nicht diejenige sein, die sie in ihrem letzten Spiel schlägt, und andererseits dachte ich, es sei eine Chance, ein gutes Spiel zu spielen. Die Wahrheit ist, dass Martina immer sehr großzügig war, eine ausgezeichnete Sportlerin und Person, bin immer sehr dankbar für ihre Kommentare.“

Wenn Sie Navratilova in einer Serie wie 'The Politician' sehen, sind Sie dann überrascht? Und sagen sich vielleicht, das will ich auch tun?

„Ich habe erst neulich erfahren, dass sie dabei war, ich wusste es nicht, ich hatte keine Ahnung, aber man sagte mir, sie sei sehr gut. Ja, mir wurde ein paar Mal angeboten, auch eine Serie zu machen. Wenn die Bedingungen stimmen und wenn ich mich wohl fühle... Wir werden sehen müssen, denn ich bin mir auch nicht sicher. Aber im Moment gibt es noch nichts Konkretes.“

Eine Belletristik-Serie oder eine Serie, die mehr mit Tennis und Ihrem Leben zu tun hat?

„Mehr über mich, mehr über mich. Ja, sie haben mich gefragt. Wir werden sehen.“

Wenn Sie heute mit einem Fingerschnipsen erneut in einem Spiel Ihrer Karriere erscheinen könnten, was wäre das für ein Spiel und wie würden Sie diesen Augenblick beschreiben?

„Die beiden Endspiele in Rom gegen Monica Seles, das Hilton-Head-Turnier 1985, als ich fast drei Spiele an einem Tag gespielt habe. Ich beendete die Partie mit Pam Shriver, ich habe Manuela Maleeva geschlagen und spielte das Finale mit Chris Evert. Ich war 14 Jahre alt. Das sind Momente, an die ich mich sehr gut erinnere, denn sie haben mit den Gefühlen zu tun und mit dem, was ich in diesen Spielen gefühlt habe. Ich fühlte eine Zuversicht, wie ich sie selten zuvor empfunden hatte. Und so zu spielen, wenn Sie das Gefühl haben, dass alles gut für Sie läuft, dass alle Ihre Sinne koordiniert sind und dass alles gut für Sie läuft... In diesen Partien habe ich es gespürt. Und man kann das Gefühl nicht auslassen, als ich die US Open gewonnen habe. Dieser letzte Punkt gegen Steffi war das Größte, was mir passieren konnte, und dieses Gefühl, das ich hatte, war die Antwort auf alles, auf all die Anstrengungen so vieler Jahre. Dieses Gefühl der Erleichterung war einzigartig.“

Dieses Bild von 1990 ist ein Bild, in dem Sie ungeheuer glücklich und sehr befreit aussehen.

„Ein lang ersehnter Moment.“

Wenn man in der Welt des Tennis auf die Geschichte zurückblickt, werden Sie von vielen als die ungerechteste Nicht-Nummer-Eins der Geschichte bezeichnet, vor allem, wenn man viele Namen sieht, die später die Spitze der Rangliste erreichten. Stimmen Sie der Analyse zu?

„Nein... Nein, nein, nicht wirklich, ich fühle mich ganz und gar nicht so. So ist mir das überhaupt nicht in den Sinn gekommen.“

Hört sich das für Sie zu süffisant an?

„Ich habe das Gefühl, dass dies wunderbare Jahre waren, in denen ich alles gegeben habe und enorme Ergebnisse erzielt habe. Und ja, man will die Nummer eins sein, aber man empfindet es nicht als unfair, ich sehe das nicht so.“

Ich bin gefragt worden, ob Sie Steffi Graf jemals gehasst haben, die Sie im Finale von Wimbledon 1991 mit nur zwei Punkten Rückstand zur Nummer eins gemacht haben. Ich habe es gewagt, nein zu sagen – aber was zählt, ist Ihre Antwort.

„Überhaupt nicht, die Rivalität von Steffi und mir war immer nur auf dem Platz, und ich sage immer, dass Steffi das Beste aus meinem Tennis herausgeholt hat. Ich hatte das Glück, sie als Rivalin zu haben, sie war eine große Konkurrentin. Außerhalb des Platzes war Steffi eine sehr zurückhaltende Person, jede von uns hat ihre eigene Geschichte geschrieben. Im Laufe der Jahre, als wir aufhörten zu spielen, kamen wir uns sehr nah. Ich bewundere Steffi, ich habe sie immer bewundert, und sie ist ein spektakulärer Mensch.“

Mit welchen Spielerinnen hatten Sie Schwierigkeiten?

„Ich war immer ein Mensch, der Rivalität und Konfrontation auf dem Platz lebte, aber außerhalb war alles in Ordnung. Vielleicht fand ich es im Tennis sehr schwierig, gegen Arantxa (Sanchez Vicario, d.Red.) zu spielen, weil sie eine Spielerin war, die eine schwierige Mentalität hatte, die einem bis zum letzten Punkt einen Kampfgeist vermittelte, ein Spiel, in dem alles zurückkam, das bis zum letzten Ball lief, die eine schwierig zu spielende Spielerin war. Es fiel mir auch schwer, gegen Monica Seles zu spielen. Alles auf dem Platz, ausserhalb hatte ich immer ein sehr gutes Verhältnis zu allen.“

Wenn Sie mit demselben Fingerschnipsen in der Zeit zurückreisen und jede Entscheidung in Ihrer Karriere ändern könnten, wäre da etwas, das Sie ändern würden?

„Ich habe nicht wirklich das Gefühl, dass sich etwas ändern soll. Ich denke, alle Entscheidungen, die ich getroffen habe, waren das, wovon ich überzeugt war. Das Ergebnis hätte gut oder schlecht sein können, aber meine Entscheidung und meine Überzeugung waren intakt, und ich denke, das ist es, was Sie in Ruhe lässt. Ich hätte nichts geändert. Ich hätte meinen Ernährungsplan und meine körperliche Vorbereitung anpassen oder einen Physiotherapeuten hinzuziehen können, aber das sind Dinge, die mit der Zeit hinzukamen, aber es gibt nichts, was ich meiner Meinung nach hätte anders machen sollen.“

Gabriela Sabatini freut sich 1995 über einen verwandelten Matchball gegen Lisa Raymond in Wimbledon
Foto: picture alliance / ASSOCIATED PR
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Gibt es einen bestimmten Schläger, den Sie behalten haben?

„Im Laufe der Jahre verliert man einige Schläger, einige, spendet man oder verschenkt sie. Aber die letzten, mit denen ich gespielt habe, habe ich behalten. Die Yamaha und die Prince Graphite – ich habe einige davon. Ich hätte gerne alle Schläger aus den ersten Tagen behalten, in denen ich Tennis gespielt habe, aber einige sind schon weg.“

Nennen Sie bitte drei Dinge, die Sie in den nächsten zehn Jahren tun wollen. Und wir sehen sie uns das Ergebnis an, wenn Sie 60 werden...

„Hahahaha... Weiterhin das Leben zu leben, das ich führe, weiter reisen und Orte besuchen zu können, die ich noch nicht kennengelernt habe, wie Indien oder Marokko. Aber es gibt keine sehr konkreten Ziele.“

Wie sieht es mit Gesang aus?

„Ich singe immer, aber nur für mich, weil ich es mag, ich liebe Musik, Musik ist Teil meines Lebens, ich liebe sie. Es ist eine Idee, die ich damals in Erwägung gezogen habe, ich habe sogar Kurse besucht, um es auf einer anderen Ebene zu tun. Aber nein, ich ziehe es vor, weiterhin nur für mich zu singen.“

Schon als Sie klein waren, haben wir Ihr Bild mit Valeria Lynch vor Augen und sogar Sie selbst beim Singen. Gibt es heute eine öffentliche Figur, eine Sängerin oder Band, die eine Referenz ist für Sie? Leute, die Sie sehr bewundern?

„Es gibt viele Sängerinnen und Sänger, die mir gefallen. Ich mag Adele, ich liebe sie.“

Und jetzt boomt sie mit ihrem neuen Image.

„Ja, ja! Unglaublich, das ist toll, sie sieht toll aus. Und ich mag Lady Gaga sehr, ich mag auch dieses neue Mädchen Billie Eilish, sie macht wunderbare Dinge.“

Dua Lipa?

„Auch Dua Lipa, sie hat eine großartige Stimme und einen wunderbaren Bass. Unter den Latinos mag ich Sebastian Yatra, ich habe kürzlich Maluma besucht, auch Ricky Martin. Und Luis Miguel, auf jeden Fall!“

Jenseits der Musik sind Sie eine große Expertin für Kaffee, der ist Ihre Leidenschaft. Was ist die Todsünde beim Kaffee, was sollte man niemals tun?

„Uuuhhh... Eine Todsünde, ich weiß nicht... Aber es geht um so viele technische Dinge, dass, wenn man versagt, das Endergebnis des Kaffees katastrophal sein kann.“
 

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Heute geht es endlich los. #Bundesliag..unter dem Hashtag #Bundesliga auf twitter kann man sehen wie sehr der Sport der Welt fehlt. Heute schaut die Welt nach Deutschland. Gibt natürlich auch die Dauerempörten...ich freue mich jedenfalls..muss erst mal diesen frei empfangbaren Sky Sender suchen...
Die Dauerempörten gehen ohne Mundschutz zu Massendemos, gegen jegliche Vernunft ;)
 

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Los geht es mit dem #Countdown zur #Bundesliga auf Sky Sport News, freigeschaltet für alle, sogar in HD....auf dem Sender wird es auch dann ab 15.30 die Konferenz live und frei für alle zu sehen geben..furchtbar gewöhnungsbedüftig das alles...
 

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So hab dann auch mal ein wenig Bundesliga geschau, obwohl ich mich ja an sich kaum für Fußball interessiere. Fand die Geisterspiele jetzt gar nicht so schlimm wie ich dachte. Klar da fehlt ein wenig Stimmung, aber dadurch das der direkt Vergleich mit den "normalen" Spielen fehlt fällt es sich nicht so aus. Aber mag sein, dass man als WTA Zuschauer auch einfach nur daran gewöhnt ist, dass auf irgendwelchen leeren Parkplätzen ohne Publikum oder in gigantischen leeren Stadien gespielt wird.
 

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2 Monate kein Tennis und alles ist weg. Heute das erste Mal wieder Bälle geschlagen, weil die Plätze wieder auf sind. Die Hälfte aller Grundschläge im Aus oder im Netz, die übrigen alle viel zu kurz. Vom Aufschlag wollen wir besser gar nicht anfangen. Das einzige was komischerweise noch einigermassen geht ist Volley. Und das ist eigentlich mein schlechtester Schlag.

Nunja, hoffe, es kommt bald wieder alles zurück.

Wie geht es bei Euch auf dem Platz?
 

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2 Monate kein Tennis und alles ist weg. Heute das erste Mal wieder Bälle geschlagen, weil die Plätze wieder auf sind. Die Hälfte aller Grundschläge im Aus oder im Netz, die übrigen alle viel zu kurz. Vom Aufschlag wollen wir besser gar nicht anfangen. Das einzige was komischerweise noch einigermassen geht ist Volley. Und das ist eigentlich mein schlechtester Schlag.

Nunja, hoffe, es kommt bald wieder alles zurück.

Wie geht es bei Euch auf dem Platz?
Hatte das Glück als Sparringpartner einer Pro mit ner Sondergenehmigung die letzten 2 Wochen zumindest etwas spielen zu können.

In der Halle ging es erstaunlich gut.
Jetzt draußen: .....so wie du es beschreibst. Aufschlag, aargh
 

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Kyrgios lästert über Zverev & Thiem


Nick Kyrgios trinkt während eines Live-Chats mit Andy Murray sechs Gläser Wein - und zieht anschließend über Novak Djokovic, Alexander Zverev und Dominic Thiem her.

Nach sechs Gläsern Rotwein hat Tennisprofi Nick Kyrgios seinen Konkurrenten und guten Freund Andy Murray überschwänglich gelobt, aber den Rest seiner Konkurrenten wie Deutschlands Topspieler Alexander Zverev, Dominic Thiem oder gar Novak Djokovic teils heftig attackiert.
"Ich glaube, du bist besser als Djokovic", sagte Kyrgios in einem Instagram-Livechat zu Murray und erzählte von seiner neuen Leidenschaft: "Mein Wissen und Interesse an Rotwein sind während der Quarantäne unglaublich gestiegen."

Kyrgios lästert über Djokovic
Kyrgios (25), für seine provozierenden Aussagen berüchtigt, schoss weitere Spitzen gegen den Weltranglistenersten Novak Djokovic. Der Serbe habe "Völkerball" bei seinen Aufschlägen gespielt und "versucht, ihnen auszuweichen", sagte der angetrunkene Australier. Murray habe hingegen versucht, direkt Winner zu schlagen.

Murray antwortete diplomatisch: "Die Resultate lassen das Gegenteil vermuten", sagte der ehemalige Weltranglistenerste einen Tag nach seinem 33. Geburtstag. Im direkten Duell der beiden führt Djokovic mit 25:11 Siegen.
Kyrgios, derzeit Weltranglisten-40., und Djokovic waren zuletzt schon aneinandergeraten. Kyrgios hatte die Feierlichkeiten des Serben nach Siegen als "oberpeinlich" bezeichnet und behauptet, dass dieser eine "kranke Besessenheit hat, gemocht werden zu wollen".
Zverev und Thiem bekommen Fett weg
Aber auch Zverev bekam sein Fett weg. Der Deutsche und Griechenlands Jungstar Stefanos Tsitsipas würden sich hassen "und dann tun sie eine Woche so, als ob sie Besties wären", sagte Kyrgios.
Dem Österreicher Dominic Thiem - im Gegensatz zum australischen Bad Boy immerhin schon in Grand-Slam-Finals - unterstellte er indirekt ein Langweiler zu sein: "Er schaut gern Farbe beim Trocknen zu."
Beliebter hat sich Kyrgios mit dem Auftritt sicher nicht gemacht, aber das war ihm ja schon immer egal.
 

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2 Monate kein Tennis und alles ist weg. Heute das erste Mal wieder Bälle geschlagen, weil die Plätze wieder auf sind. Die Hälfte aller Grundschläge im Aus oder im Netz, die übrigen alle viel zu kurz. Vom Aufschlag wollen wir besser gar nicht anfangen. Das einzige was komischerweise noch einigermassen geht ist Volley. Und das ist eigentlich mein schlechtester Schlag.

Nunja, hoffe, es kommt bald wieder alles zurück.

Wie geht es bei Euch auf dem Platz?
 

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Ich habe letzten Montag das erste Mal wieder draußen Tennis gespielt und es war ähnlich durchwachsen. Die Bedingungen waren aber auch super schwierig: Wind, Sonne, wechselnde Lichtverhältnisse etc., dann war es hier bei uns auch noch relativ kalt draußen. Außerdem mussten wir auf den neu hergerichteten Plätzen noch mit den Hallenschuhen spielen. Da traut man sich dann irgendwie nicht so richtig, zu den Bällen hinzulaufen, weil man Angst hat, dass das zu rutschig ist. Das hat insgesamt jetzt nicht so viel Spaß gemacht. Zu allem Überfluss habe ich gegen meinen Kumpel auch noch mit 2:6 6:0 6:7 verloren. Ein typisches Damentennis-Ergebnis. :D

Heute Nachmittag wollen wir wieder spielen. Hoffentlich wird es besser.
 
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