Petko Articles & Interviews - Page 26 - TennisForum.com
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Old Aug 26th, 2014, 02:19 PM   #376
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Re: Petko Articles & Interviews

http://tennisnet.com/de/damen/usopen...-ist-schlimmer
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Der Horror des Erstrunden-Ausscheidens – „Nichts ist schlimmer“

Zittern, Bibbern und Beten auf den ersten Metern. Auch bei den US Open gibt es die Faszination der Erstrundenspiele.

Von Jörg Allmeroth aus New York

Der große Andre Agassi hatte es einst mit gnadenloser Klarheit auf den Punkt gebracht. Zwei Matches, sagte der einstige Superstar des Welttennis, „willst Du als Spieler niemals bei einem großen Turnier verlieren: das Finale und die erste Runde." Tatsächlich wirkt es für das Heer der Berufsspieler wie ein Alptraum: Das Gefühl, nach einem großen Turnier und dem Endspieleinzug dann nur mit dem zweiten Preis ausgezeichnet zu werden und die undankbare Nebenrolle am letzten Tag eines Grand Slams zu spielen. Und, mehr noch vielleicht, das Gefühl, gleich auf den ersten Metern des langen Major-Weges brutal ausgeknockt zu werden, in der verfluchten, verflixten, eben oft verrückten ersten Runde.

„Nichts ist Schlimmer, als gleich zum Auftakt zu verlieren", sagt die Darmstädterin Andrea Petkovic, „das ist der absolute Horror." Nur mit äußerster Kraftanstrengung und viel Massel schrammte sie am glühend heißen Auftaktmontag der US Open 2014 an einer traumatischen Startniederlage vorbei, in einer Achterbahnpartie gegen die unberechenbare Tunesierin Ons Jabeur: „Du bereitest dich wochenlang auf diese Topturniere vor, da steht gleich soviel auf dem Spiel, das ist echt Stress."

Keinen aus dem Heer der Berufsspieler lassen die ersten Spiele bei einem Grand Slam kalt, nicht einmal die ausgebufftesten und routiniertesten Profis des Wanderzirkus, die schon Hunderte von Turnieren in ihren Arbeitszeugnissen stehen haben. „Du musst an den ersten Tagen nur in die Players Lounge gehen und in die Gesichter der Leute schauen", sagt Altmeister Boris Becker, „dann weißt du, was los ist: Jeder zittert, jeder ist nervös, jeder hat Angst und Zweifel - und zwar mehr als nur gesundes Lampenfieber." Beckers Schützling Novak Djokovic, einer der Mitfavoriten bei den Offenen Amerikanischen Meisterschaften in New York, gruselt es stets vor diesem Moment, „wenn du das erste Mal bei einem Grand Slam auf den Platz schreitest": „Du kannst dir noch und noch einreden, dass du ruhig bleiben sollst. Aber dann schießt der Puls doch in die Höhe. Einfach, weil du um keinen Preis verlieren willst." Djokovic nahm die Auftakthürde im Big Apple - in der Nachtshow des Montags - relativ mühelos, gewann 6:1, 6:2 und 6:4 gegen den Argentinier Diego Schwartzman.

Im Eins-zu-Eins-Geschäft des Welttennis ist die Furcht vor blamablen Abstürzen noch ausgeprägter als in der Auftaktrunde etwa eines Fußball-Pokalwettbewerbs. „Du stehst mit deinen Sorgen und Ängsten ganz allein auf diesem Platz und betest nur: Lass' mich nicht gleich ausscheiden", sagt der Schwede Mats Wilander, einst die Nummer eins der Welt, „da hilft dir dann auch der beste Mentaltrainer der Welt nicht weiter." Wie in den Fußballarenen sind zwar auch im Tennis die Überraschungen rarer geworden - Zeichen einer fortschreitenden Professionalisierung der Branche -, aber wenn sie dann einmal passieren, graben sie sich sofort ins kollektive Gedächtnis ein. So wie zuletzt bei Rafael Nadals Erstrunden-Aus in Wimbledon 2013 gegen den belgischen Flitzer Steve Darcis. Oder, lang ist's her, wie bei Boris Beckers legendärem Fehltritt 1987 im All England Club: Nach zwei Siegerjahren war für den Himmelsstürmer, allerdings in Runde zwei, gegen Australiens Nobody Peter Doohan alles vorbei. „Das war die Hölle auf Erden", sagt Becker noch heute, „ich dachte, die ganze Welt stürzt ein für mich."

Kein Wunder, dass einer wie Eric van Harpen sich grundsätzlich weigert, über die Qualität von Erstrundenspielen zu sprechen. Van Harpen ist einer er der erfahrensten und renommiertesten Trainer der Welt, er hat schon Abertausende von Spielen mit den verschiedensten Arbeitgebern erlebt - doch eins ist als Handlungsmuster immer geblieben: „Das erste Spiel ist schrecklich. Es ist immer das Gefühl, dass du mehr verlieren kannst als eben nur dieses Spiel, dass du dich lächerlich machst." Petkovic, seine letzte Schülerin, sieht in der Eröffnungsphase eines Topwettbewerbs keine Kollegin, keinen Coach, keinen aus den Tennisclans, „der so richtig entspannt ist": „Die meisten Leute sehen aus wie Leichen." Eigentlich sei es egal, ob man in der ersten oder zweiten Runde verliert, findet Petkovic: „Für mich ist das kein so großer Unterschied. Aber diese Niederlagen in der ersten Runde sind richtig dämonisiert im Sport - als ultimative Katastrophe."

Banal, aber eben wahr: Die Chance, eine Spitzenkraft, gar im Herrentennis einen aus der absoluten Elitegruppe zu schlagen, ist in der ersten Runde immer am größten. Auch Deutschlands wichtigste Tennis-Hoffnung in New York, Angelique Kerber, zitterte sich beim Start mühselig zu einem Drei-Satz-Sieg über die Russin Ksenia Pervak, im dritten Satz lag die Weltranglisten-Sechste sogar mit 3:4 und Break hinten. Und, was war die Schwierigkeit, Frau Kerber? Da musste die Kielerin nicht lange überlegen: „Erste Runde, mehr muss man gar nicht sagen. Man ist einfach nur froh, wenn man das hinter sich hat."
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Old Aug 27th, 2014, 12:02 PM   #377
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Re: Petko Articles & Interviews

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Originally Posted by Schnffy View Post
Danke. Ein toller Artikel
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Old Aug 27th, 2014, 12:06 PM   #378
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Re: Petko Articles & Interviews

http://tennisnet.com/de/damen/usopen...len-sich-gegen

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US Open

Angelique Kerber und Andrea Petkovic quälen sich gegen Qualifikantinnen weiter

25.08.2014

Angelique Kerber und Andrea Petkovic sind bei den US Open mit reichlich Mühe in die zweite Runde eingezogen.

Andrea Petkovic nahm einen kräftigen Schluck ihres selbst gemixten dunkelgrünen Smoothies. „Das hat mir ganz gut geholfen. Da sind verschiedene Gemüse und Obstsorten drin, auch Spinat“, sagte die 26 Jahre alte Darmstädterin nach ihrem mehr als zweistündigen Kraftakt bei den US Open. Genau wie ihre Fed-Cup-Kollegin Angelique Kerber quälte sich Petkovic am Montag bei dem Grand-Slam-Turnier in New York in die zweite Runde und kommentierte ihren 7:6 (7),-1:6,-6:3-Erfolg gegen die tunesische Qualifikantin Ons Jabeur mehr erleichtert als euphorisch.

„Die erste Runde bei Grand Slams haben wir alle über die Jahre dämonisiert. Ich glaube, dass alle, egal, wie viel Erfahrung sie haben, riesige Angst haben, in der ersten Runde zu verlieren“, sagte die an Nummer 18 gesetzte Petkovic und schränkte scherzend ein: „Bis auf Roger Federer, der ist die einzige Ausnahme.“

„Bitte nicht verlieren“

Eine Stunde nach ihrem Match auf dem kleinen Außenplatz 5 hatte die Hessin ihre gute Laune wiedergefunden, nachdem sie gegen die Nummer 166 der Weltrangliste zuvor doch das eine oder andere Mal gehadert hatte. „Die erste Runde ist immer unheimlich stressig und eine Zitterpartie. Du denkst immer nur: Bitte nicht verlieren, bitte nicht verlieren“, erzählte Petkovic. Sie trifft nun auf Monica Puig aus Puerto Rico, gegen die sie von drei Partien schon zwei verloren hat. „Sie ist auch sehr unangenehm. Aber es ist wichtig, dass ich aus den Erfahrungen von heute lerne“, sagte Petkovic.

Nur wenige Minuten vor ihr hatte auch Kerber die Auftakthürde gemeistert. Die beste deutsche Spielerin kam gegen die russische Qualifikantin Ksenia Pervak in 2:17 Stunden zu einem 6:2,-3:6,-7:5-Erfolg. „Ich war ein bisschen nervös, habe aber versucht, mich auf mich zu konzentrieren“, sagte die 26-Jährige aus Kiel. Die Nummer sechs der Setzliste bekommt es bei der mit 36,2 Millionen Dollar dotierten Hartplatz-Veranstaltung jetzt mit Alla Kudryavtseva aus Russland zu tun.
Entwaffnend ehrliche Worte von Andrea. Das liebe ich an ihr
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Old Aug 28th, 2014, 08:31 AM   #379
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Re: Petko Articles & Interviews

http://tennisnet.com/de/de/damen/uso...ndSlamWahnsinn
Quote:
Andrea Petkovic und das Stück Grand-Slam-Wahnsinn

28.08.2014 | 09:45 · tennisnet

Andrea Petkovic zitterte sich bei den US Open in die dritte Runde. Angelique Kerber und Sabine Lisicki machten es nicht spannend.

Von Jörg Allmeroth aus New York

Vater Zoran brauchte auf den Schreck erst mal einen Drink in der All Sports Bar gleich hinter dem Center Court. Und Trainer Eric van Harpen schüttelte sich den Schreck des Zweitrunden-Dramas mit einem kühlen Bier in der Spielerlounge aus den Gliedern. Mitgenommen sahen sie beide aus, der Papa und der Coach von Andrea Petkovic - der Frau, die ein Stück Grand-Slam-Wahnsinn bei den US Open auf den Platz gezaubert hatte, zuallerletzt mit einer verwegenen Aufholjagd von 1:4 auf 4:4 im letzten Satz und einer verrückten Tiebreak-Lotterie im Schlussakt gegen Monica Puig aus Puerto Rico. 3:0 lag Petkovic bei diesem Glücksspiel unter blauem Himmel in Front, dann verlor sie fünf Punkte in Serie, lag 3:5 hinten. Alles schien verloren und vorbei, doch in allergrößter Not spielte die wundersame Darmstädterin auf einmal und zum Glück mit allergrößter Präzision und Leidenschaft - und gewann nicht nur die nächsten vier Punkte in Serie, sondern auch das Match mit 3:6, 6:3 und 7:6 (5).

„Mir fehlen jetzt selbst ein wenig die Worte. Das will was heißen"[/b], sagte Petkovic nach dem Triumph mit Ausrufezeichen, der nach zuletzt schweren Wochen und einer Viruserkrankung im Vorfeld des Grand-Slam-Spektakels wieder frisches Selbstbewusstsein gab. Und Zuversicht und Rückenwind kann Petkovic auch gut gebrauchen, denn in Runde drei gibt es schon ein Schlagerspiel beim letzten Major-Wettbewerb der Saison gegen die sehr formstarke Dänin Caroline Wozniacki - es treten dann die Nummer 19 (Petkovic) und die Nummer elf (Wozniacki) der Welt zum frühen Ausscheidungskampf an. „Wenn ich da nicht mein bestes Tennis spiele, ist gar nichts drin", befand Petkovic zu Recht, „Caro ist hier sicher eine Mitfavoritin auf den Titel."

Mit Petkovics Sieg nach einer aufwühlenden Entfesselungsnummer waren aller guten Dinge drei an diesem nächsten strahlenden und heißen Sommertag im Big Apple - denn die tüchtigen deutschen Tennisfrauen gingen mit unbeschädigter Bilanz aus ihren Aufgaben heraus. Angelique Kerber gewann mühelos 6:2 und 6:4 gegen die russische Qualifikantin Alla Kudryavtseva, und Sabine Lisicki machte nach stundenlanger Wartezeit auf ihren Einsatz kurzen Prozess beim 6:4 und 6:1 gegen die überforderte US-Amerikanerin Madison Brengle.

Die zahlreichen deutschen US Open-Fans, aber auch die eigene Entourage bekamen von Petkovic eine Aufführung wie im Grand-Slam-Tollhaus geboten - mit einer Hauptdarstellerin, die den ersten Satz im Tiefschlaf abgegeben hatte und danach ihre verzweifelte Comebackmission startete. Bei einem 1:4-Defizit im dritten Satz schien Petkovic auch wegen einiger haarsträubender Schiedsrichterentscheidungen einem Nervenzusammenbruch nahe, unter Tränen zerschmetterte sie ihren Schläger auf dem Boden, kassierte eine Verwarnung. Danach riss sich die Südhessin aber schlagartig und eisern zusammen, beflügelt und nicht geschädigt durch ihre „heilige Wut": „Ich habe mir gesagt: Jetzt erst recht, das gewinnst du noch, Andrea." Selbst in den Wechselfällen des Tiebreaks, von 3:0 über 3:5 zum 7:5, wirkte Petkovic niemals unkontrolliert, niemals hektisch, niemals überfordert mit der Situation - sondern war Herrin ihrer Sinne. Und dann auch die stolze Siegerin und deutsche Mitarbeiterin des Tages in New York.
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Old Aug 28th, 2014, 08:33 AM   #380
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Re: Petko Articles & Interviews

http://www.t-online.de/sport/tennis/...bahnfahrt.html
Quote:
"Verrückt trifft es ganz gut": Petkovics Achterbahnfahrt

28.08.2014, 08:54 Uhr | dpa

New York (dpa) - Andrea Petkovic schmiss den Schläger auf den blauen Betonboden, kassierte eine Verwarnung und schimpfte auf Knien wie wild auf den Linienrichter ein. Es half alles nichts. 1:4 lag die impulsive Hessin in ihrem Zweitrunden-Match bei den US Open im dritten Satz zurück.

Ihr unterliefen teilweise "desaströse Fehler", wie sie später einräumte. Doch mit der ihr eigenen Willenskraft und dieser typischen Ich-gebe-niemals-auf-Mentalität drehte die 26 Jahre alte Darmstädterin die Partie gegen Monica Puig aus Puerto Rico.

3:6, 6:3, 7:6 (7:5) hieß es nach dem fast zweieinhalbstündigen Tennis-Spektakel . Für die "New York Times" war es "das bislang dramatischste Spiel der US Open". Die schnöden Zahlen lassen dabei nur ansatzweise erahnen, was sich bei knapp über 30 Grad Celsius auf dem Außenplatz elf im Schatten des Arthur-Ashe-Stadiums ereignete. Allein die Dramaturgie des Tiebreaks verdient einen Platz im Kuriositätenkabinett. Petkovic führte schnell 3:0, geriet 3:5 in Rückstand ("Da habe ich mir gesagt: Ok, Andrea, sie wird es dir nicht schenken, du musst jetzt was machen") und machte dann tatsächlich vier Punkte in Serie zum Matchgewinn.

"Verrückt trifft es ganz gut", sagte Petkovic, als sie mit einer Viertelstunde Verspätung zur Pressekonferenz erschien und sich höflich dafür entschuldigte. Die deutsche Nummer zwei musste allerdings weder zur Dopingkontrolle noch ins Eisbad. "Ich habe in der Umkleidekabine mit Caroline gesprochen, was wir anziehen, damit wir nicht beide das gleiche Kleid anhaben", sagte Petkovic vor dem Drittrunden-Duell mit der früheren Nummer eins Caroline Wozniacki.

Eine Stunde nach ihrem Wutausbruch hatte die eloquent-charmante Fed-Cup-Spielerin ihren Humor und ihre Sonntagslaune längst wiedergefunden. "Ich bin immer drangeblieben, drangeblieben, drangeblieben und habe mich gezwungen, positiv zu bleiben. Ich konnte meine Wut in positive Energie umwandeln", sagte Petkovic und betonte vor dem Spiel gegen die an Nummer zehn gesetzte Dänin: "Das wird mir hoffentlich einen mentalen Schub geben. Ich muss die Balance finden zwischen aggressiv spielen und nicht zu viele Fehler machen."

Mit weitaus mehr Geduld und Gelassenheit als früher hat sich die ehemalige Nummer neun der Welt nach all den Verletzungspausen wieder unter die Top 20 gearbeitet und kämpft nun mit ihrem neuen Trainer Eric van Harpen um den Anschluss an die Weltspitze. Bei den French Open stand sie im Halbfinale, gewann anschließend das Turnier in Bad Gastein und erreichte das Halbfinale in Stanford.

Zuletzt musste sie Anfang des Monats wegen einer Viruserkrankung für das Turnier in Montréal absagen. "Die Krankheit hat unheimlich viel Substanz gekostet, mental und körperlich", sagte Petkovic. Nicht nur deshalb würde ihr ein Achtelfinal-Einzug in New York noch einmal einen Motivationsschub für den Saison-Endspurt bescheren.

Weil auch Angelique Kerber und Sabine Lisicki ihre Aufgaben - weitaus stressfreier - lösten, hat es von anfangs sechs deutschen Damen schon ein Trio in die dritte Runde geschafft. Ein besonders reizvolles Duell wartet auf die letztjährige Wimbledon-Finalistin Lisicki, die sich mit French-Open-Siegerin Maria Scharapowa messen darf. Eine von beiden wäre die mögliche Achtelfinal-Gegnerin von Petkovic - wenn diese gegen Wozniacki ihre Balance zwischen Wut und Energie findet.
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Old Aug 29th, 2014, 03:34 PM   #381
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Re: Petko Articles & Interviews

http://www.hr-online.de/website/rubr...k=6080&seite=1
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Smooth durch die US Open

Andrea Petkovic hat ein Erfolgsgeheimnis und das ist grün. Die Darmstädterin schwört auf ein natürliches Hilfsmittel und hat es in einem kleinen Becher auch bei den US Open immer dabei. hr-Reporter Tim Brockmeier verrät das Erfolgsrezept von Petkovic.


Andrea Petkovic mit ihrem Erfolgsgeheimnis

von hr-Reporter Tim Brockmeier, New York

"Saueklig", sagt sie selber von dem Zeug, das Andrea Petkovic da in einem Plastiktrinkbecher mit sich rum trägt. Beim Training, bei der Behandlung, bei Pressekonferenzen – immer ist dieser Becher dabei. Mit einem nicht zu definierenden meist grünen glibberigen Inhalt. "Saueklig, aber hat mir ganz gut geholfen", so Petkovic über ihren selbstgemixten Smoothie. Smoothie, das ist der Werbebegriff für einen Frucht- oder Gemüsemixgetränk.

In diesem Fall ist es vor allem Gemüse, wie die Darmstädterin erklärt. "Ich will jetzt nicht alle meine Geheimnisse verraten, aber es ist Spinat drin, Salat, Gurke und viele andere Sachen, die Antioxidantien enthalten", so Petkovic. Antioxidantien sind, einfach ausgedrückt, Inhaltsstoffe, die die Körperzellen vor schädlichen Einflüssen schützen. Die Ernährung ist ein großes Thema bei Tennisspielern. Der Weltranglistenerste Novak Djokovic hat ein ganzes Buch darüber geschrieben. Darin geht es um glutenfreies Essen, darum, dass er jeden Morgen nach dem Aufstehen zwei Teelöffel Honig isst und ausschließlich lauwarme Getränke zu sich nimmt. Auch wenn er drei Stunden in der Mittagshitze des US Open Tennis spielen muss. Lauwarm ist besser für die Verdauung, sagt der "Djoker".

Fiese Farbe, große Wirkung

"Nein, aus Novkas Buch kommen die Rezepte nicht", verrät Petkovic. Ihre Physiotherapeutin Petra Winzenhöller mixt die "sauekligen" Smoothies zusammen. "Ich versuche einfach alles, so naturbelassen wie möglich zu machen", erklärt Petkovic weiter, "diese künstlichen Proteinshakes nehme ich nicht." Solange es hilft, ist alles gut. In der ersten Runde ging es mit dem grünen Smoothie zu einem Dreisatzsieg. In der zweiten Runde schaffte sie, nach einer Energieleistung in der Mittagshitze von New York, ebenfalls in drei Sätzen den Sprung in die dritte Runde.

In der Pressekonferenz danach packte sie einen sehr bedenklich aussehenden, braunen Smoothie aus. Manch einer sah sich an bereits verdaute Substanzen erinnert. "Der war auch mal grün", lacht die Hessin, "aber ich hab noch jede Menge Blaubeeren reingemixt, deswegen ist er so dunkel geworden. Blaubeeren enthalten total viele Antioxidianten." Kurzum – Petkovic spielt sich mit oder dank Smoothie durch die US Open. Für die dritte Runde muss jetzt allerdings schon ein kleiner Wunder-Smoothie her, denn Petkovics Gegnerin heißt Caroline Wozniacki, und die geht als klare Favoritin in die Partie.

"Petkos ekliges Geheimnis"
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Old Oct 8th, 2014, 11:58 AM   #382
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Re: Petko Articles & Interviews

http://tennisnet.com/de/turniere/gen...t-wieder-gegen
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Andrea Petkovic verliert wieder gegen Camila Giorgi

Von Jörg Allmeroth aus Linz

Anfang des zweiten Satzes gab es einen Moment, an dem man vage glaubte, alles könne sich irgendwie noch zum Guten wenden für Andrea Petkovic. Gerade hatte die Darmstädterin ihren Schläger öffentlich zerlegt und eine Verwarnung kassiert, da schien sich die Zornentladung auszuzahlen: Mühelos gewann die Deutsche danach die nächsten Punkte und das nächste Spiel. Doch an einem schwarzen Dienstag war es nur ein kurzer Augenblick der Zufriedenheit und ein flüchtiger Hoffnungsschimmer: Als am Ende auf dem Centre Court in Linz abgerechnet wurde, war das Ergebnis für Petkovic gegen die Italienerin Camilla Gilorgi so frustrierend wie schon bei zwei früheren Partien in diesem Spieljahr 2014: Sage und schreibe mit 1:6 und 2:6 wurde die Südhessin ins Turnier-Aus und auf die allzu frühe Heimreise geschickt, es war bis zu diesem Zeitpunkt auch die größte Überraschung bei den Generali Ladies in der oberösterreichischen Metropole.

Für Petkovic bedeutete der herbe Knockout zuallererst einen unangenehmen Rückschlag beim Versuch, doch relativ kurz vor dem Fed-Cup-Finale in Prag (8. und 9. November) zu einer ordentlichen bis guten Form zu finden. Nun muss Petkovic darauf setzen, dass sich Erfolgserlebnisse bei den Gastspielen in Luxemburg und beim Tournament of Champions in Sofia einstellen – den Auftritten, die noch bis zum Endspiel mit ihren deutschen Kolleginnen in Tschechiens Hauptstadt verbleiben. Für die Fed-Cup-Partie ist Petkovic genau so wie ihre Freundin Angelique Kerber bei der Nominierung gesetzt, doch um auch eine Aufstellung zu rechtfertigen, braucht die Darmstädterin dringend frisches Selbstbewusstsein und einen Leistungsschub. Jedenfalls verfolgten ihr persönlicher Coach Eric van Harpen und auch Bundestrainerin Barbara Rittner die ernüchternde Niederlage mit versteinerter Miene und auch einem gewissen Maß an Unverständnis. Das dünne Nervenkostüm Petkovics illustrierten wiederholte frustrierte Selbstgespräche und auch die Attacken gegen das eigene Schlaggerät.

Petkovic hatte an diesem Tag nicht etwa zu wenig Leidenschaft oder Moral, sondern ganz einfach nicht die Mittel, um die druckvoll und dynamisch auftretende Italienerin zu besiegen. Was immer Petkovic auch versuchte – Giorgi hatte die bessere Antwort und die größere Stabilität. Bald schon neigte sich das Duell zugunsten der Nummer 42 der Weltrangliste, einer Frau, der an diesem Nachmittag auch so gut wie alles mit einer traumwandlerischen Sicherheit gelang, ob bei Offensivschlägen oder bei Konterattacken. Nach gut einer halben Stunde war der erste Satz mit 6:1 entschieden, und wer als Petkovic-Fan auf eine große Drehung und Wendung gehofft hatte, wurde rasch enttäuscht. Kaum mehr als eine Stunde war verstrichen, als der Überraschungscoup perfekt war – und damit der Abschied von Publikumsliebling Petkovic.
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Old Oct 10th, 2014, 05:00 PM   #383
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Re: Petko Articles & Interviews

Audio Interview with Petko (German)
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Old Oct 16th, 2014, 08:42 PM   #384
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Re: Petko Articles & Interviews

http://www.tz.de/sport/mehr/petkovic...n-4142993.html
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Petkovic-Freund: "Darf man nicht so ernst nehmen"

München - Tränen und Trauer statt Tennis. Andrea Petkovic gibt Fans und Freunden derzeit ein Rätsel auf. Ein enger Freund gibt in der tz aber Entwarnung.

Tränen und Trauer statt Tennis. Andrea Petkovic gibt Fans und Freunden derzeit ein Rätsel auf. Nach ihrer Erstrundenniederlage in Luxemburg gegen die Französin Pauline Parmentier (4:6, 2:6) verkündete Petko unter Tränen, dass sie „momentan nicht in irgendeiner Verfassung ist, Tennis zu spielen“. Ihr gehe es nicht gut – „gesundheitlich und privat“. Zudem hat die sonst so kommunikative 27-Jährige seit dem 14. September ihre Aktivität bei den sozialen Netzwerken Twitter und Facebook eingestellt. Zuvor hatte sie sich oft mehrmals täglich zu Wort gemeldet. Was ist nur los bei der Strahlefrau des deutschen Tennis?

Laut Papa Zoran Petkovic handelt es sich nur um eine Handgelenksverletzung. Auch Jonathan Heimes, ein enger Freund Petkos, gibt in der tz Entwarnung: „Macht euch keine Sorgen. Bei Andy darf man nicht alles so ernst nehmen. Sie ist ein sehr emotionaler Mensch. Dass sie weint, kommt öfters vor. Aber sie ist eine Kämpferin, sie wird stark zurückkommen.“

Eine Eigenschaft, die er mit seiner Jugendfreundin teilt. Mit zwölf Jahren ist Heimes, trainiert von Petko-Papa Zoran, hessischer Tennis-Meister. Zwei Jahre später wird bei ihm Krebs diagnostiziert, gegen den er seit zehn Jahren ankämpft. Ähnlich wie Petkovic musste Heimes aber kürzlich einen Rückschlag hinnehmen. Seit Februar war der 24-Jährige krebsfrei, vor zwei Wochen wurde wieder ein Tumor entdeckt, jetzt steckt er mitten in der Chemotherapie. „Erst war ich ziemlich niedergeschlagen, aber es muss ja weitergehen“, sagt Heimes, der fünf von zehn nötigen Bestrahlungen geschafft hat. Am 9. September feierten sie ihren Geburtstag, am 13. September traten sie zusammen bei Carmen Nebel auf, nun haben sie ein gemeinsames Ziel: das Fed-Cup-Finale am 8./9. November in Prag. Heimes hat vom übertragenden TV-Sender eine Einladung bekommen, Petko, die eine Woche pausiert, will spätestens dann wieder auf dem Platz für Furore sorgen.

Unterstützung bekommt sie von Teamchefin Barbara Rittner und Angelique Kerber: „Andy wird zum Finale fit und positiv gestimmt sein“, sagt Rittner und fügt an: „Dabei wird ihr jetzt eine kleine Auszeit für Kopf und Körper helfen.“ Auch Kerber ist sicher: „Sie bekommt diese Krise gemeistert.“ Und falls es in Prag doch schiefgeht, wird es sie nicht umwerfen. „Am Ende geht es dabei nur um Tennis, und das weiß Andy auch“, sagt Heimes. Recht hat er.

Mathias Müller
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Old Oct 16th, 2014, 08:44 PM   #385
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Re: Petko Articles & Interviews

http://www.echo-online.de/sport/mehr...rt2399,5531886
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Vor dem großen Ziel im Tief

Tennis – Andrea Petkovic ist angeschlagen, von der Fedcup-Teamchefin aber für das Finale gesetzt

Vor dem Fedcup-Finale bereiten die deutschen Tennisspielerinnen ihrer Teamchefin Sorgen. Andrea Petkovic beklagt gesundheitliche und private Probleme, Sabine Lisicki schwächelt kurz vor der Nominierung – und wartet auf die Entscheidung von Barbara Rittner.

Den Fedcup gibt Andrea Petkovic immer als eines ihrer höchsten Ziele aus. Nun steht sie kurz vor ihrer ersten Finalteilnahme – und befindet sich in einem Tief. Erstrunden-Niederlage in Linz, Erstrunden-Niederlage in Luxemburg, Pressekonferenz mit Tränen und der Aussage: „Mir geht's momentan nicht so gut, gesundheitlich und privat. Ich bin momentan nicht in irgendeiner Verfassung, um Tennis zu spielen.“

Und genau darauf verzichtet die Darmstädterin in diesen Tagen und versucht in der Heimat mit Kino und Theater, aber ohne Schläger und Bälle den Kopf frei zu bekommen. „Das Private ist nichts Schlimmes“, sagte Vater Zoran Petkovic, der sich ein bisschen Mitschuld an der sportlichen Krise gibt. „Wir haben die Saison vor einem Jahr geplant. Da stand Andrea auf Position 60 und keiner konnte wissen, dass sich alles so entwickelt“. Mittlerweile hat sich seine Tochter auf Weltranglistenplatz 16 hochgekämpft. So hätte aufgrund der entsprechend höheren Belastung eigentlich schon vor zwei Wochen Saisonschluss sein sollen. Aber die Pektovics standen eben bei den 250 000-Dollar-Turnieren in Österreich und Luxemburg in der Pflicht. „Andrea wollte da auch unbedingt spielen, weil die Veranstalter uns in schweren Zeiten mit Wildcards geholfen haben und sie wiederum den kleinen Turnieren helfen will zu überleben“, erklärte Vater-Trainer Petkovic.

Aus der geplanten Hilfe wurde der pure Frust, weil die 27-Jährige am Dienstag als Topgesetzte eine Zweisatzniederlage in der ersten Runde kassierte. Der Körper konnte nicht mehr, weil ihn auch noch eine Handgelenkverletzung plagte. Der ohnehin immer viel grübelnde Kopf verzweifelte daran. Selbst der neue und stets hochgelobte Trainer Eric van Harpen kam nicht mehr an Andrea Petkovic heran, nachdem sie schon Linz unmittelbar nach der frühen Niederlage verlassen hatte.

Fedcup-Teamchefin Barbara Rittner ist sich aber sicher, dass ihre derzeit zweite Spitzenkraft bis zum Fedcup-Finale am 8. und 9. November in Prag gegen Tschechien fit ist, um den ersten deutschen Sieg in dem Teamwettbewerb seit 1992 zu holen. „Angie und Petko bleiben für mich gesetzt“, sagte die Bundestrainerin am Donnerstag.

Bei Angelique Kerber ist alles im grünen Bereich, bei Andrea Petkovic aber eben nicht. „Ich bin fest davon überzeugt, dass sie jetzt Ruhe braucht. Bis zum Finale wird sie körperlich und mental wieder bei hundert Prozent sein. Das Team und die Stimmung werden das schon hinkriegen“, sagte Rittner über die Darmstädterin, die in der Woche vor dem Fedcup-Finale noch das „Tournament of Champions“ in Sofia/Bulgarien bestreiten will. Ein Turnier mit einem kleinen Feld jener Spielerinnen, die sich nicht für das Masters-Finale qualifiziert haben.

„Ich kenne Andrea, wir sind eng befreundet, und ich bin mir sicher, sie bekommt diese Krise gemeistert“, meinte auch Angelique Kerber, die als Zehnte der Weltrangliste das deutsche Team ins Finale führen wird, im Gegensatz zu ihrer Freundin aber seit den großen Turnieren in Asien Ende September schon pausiert.

Dennoch steckt Barbara Rittner in einem Nominierungs-Dilemma. Natürlich stärkt sie Andrea Petkovic den Rücken – auch weil sie um die Bedeutung der eloquenten Südhessin weiß. Neben der eher ruhigen und introvertierten Kerber erfüllt Petkovic nicht nur als verlängerter Arm Rittners eine wichtige Funktion in dem Team.
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Old Oct 16th, 2014, 09:04 PM   #386
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Re: Petko Articles & Interviews

http://www.welt.de/sport/tennis/arti...-am-Boden.html
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"Jeder weiß, dass so etwas passieren kann, wenn ein Leistungssportler immer am Limit spielt und ermüdet ist", sagt Rittner und erklärt: "Es ist aus ihr herausgebrochen und vielleicht ist das auch gar nicht verkehrt. Sie nimmt sich jetzt eine Woche lang eine Auszeit. Auch ich lasse sie erst einmal ein paar Tage komplett in Ruhe, damit sie sich erholen kann. Dann bin ich mir sicher, dass sie zum Fed-Cup-Finale wieder im Saft steht."
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Old Yesterday, 05:48 PM   #387
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Re: Petko Articles & Interviews

http://www.fedcup.com/en/news/187877.aspx

Quote:
13 October 2014

Voting opens for final Fed Cup Heart Award for 2014

The ITF today announced the four nominations for the final Fed Cup Heart Award of 2014. The award will be presented during the 2014 Fed Cup by BNP Paribas World Group Final between Czech Republic and Germany in Prague on 8-9 November.

Angelique Kerber (GER), Petra Kvitova (CZE), Andrea Petkovic (GER) and Lucie Safarova (CZE) have all been shortlisted for the World Group semifinals award.

The players were shortlisted by the Heart Award judging panel, consisting of ITF President Francesco Ricci Bitti and a mixture of former players and members of the international media. A public vote, running on 13-31 October, is being held on FedCup.com and FedCup.com/es to decide the winner, who will receive a cheque for $10,000 to be donated to their chosen charity.

ITF President Francesco Ricci Bitti said: “The Fed Cup Heart Award is in its sixth year and continues to recognise the outstanding contributions made by players to their country and the competition. Fed Cup celebrated its 50th birthday in 2013 in the ITF centenary year, and I would like to acknowledge the efforts of all the players during this time who have helped Fed Cup grow to enjoy the success that it does today.”

The Fed Cup Heart Award is an ITF initiative that was first presented to USA's Melanie Oudin at the 2009 Fed Cup Final. It aims to recognise players who have represented their country with distinction, shown exceptional courage on court and demonstrated outstanding commitment to their team. A total of five players will be recognised in 2014.
Andrea deserves to get the Heart Award. Please vote here !

http://www.fedcup.com/en/misc/heart-award.aspx
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Serena: "We have great personalities like Jelena (Jankovic) on the tour."
Jelena: "If I had to pick someone after me, I'd pick Serena."

Good Luck
Serena Williams Maria Sharapova Jelena Jankovic
A. Radwanska V. Zvonareva C. Wozniacki N. Petrova M. Hingis
T. Paszek A. Chakvetadze K. Sprem J. Dokic I. Tulyaganova A. Myskina
GNTM 2014 ist Stefanie !
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