Tamira Paszek Articles and Interviews Thread - Page 6 - TennisForum.com
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Old Jan 31st, 2013, 03:06 PM   #76
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://diepresse.com/home/sport/tenn...sport/index.do

Quote:
Paszek lässt Fed-Cup-Team im Stich

Tamira Paszek zog ihre Nennung für den Fed Cup im Februar überraschend zurück. Kapitän Jürgen Waber muss gegen Weißrussland, Kroatien und Georgien in Israel auf seine Topspielerin verzichten.

Der Österreichische Tennisverband und das Österreichische Olympische Comité hatten alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Tamira Paszeks letztjährige Teilnahme an den Olympischen Spielen in London doch noch zu ermöglichen. Die beste Tennisspielerin des Landes hatte ursprünglich nicht die international geforderten Fed-Cup-Einsätze vorgewiesen, das Einlenken von oberster Stelle bewirkte jedoch ein kleines Wunder.

Paszeks Traum von Olympia erfüllte sich, überschwängliche Dankbarkeit scheint der Vorarlbergerin aber fremd zu sein. „Ich werde dieses Jahr zu 99,9 Prozent nicht beim Fed Cup dabei sein“, ließ die Weltranglisten-Dreißigste am Montag verlautbaren. Damit muss Kapitän Jürgen Waber vom 6. bis 9.Februar in der Europa-Afrika-Zone gegen Weißrussland, Kroatien und Georgien in Israel auf seine Topspielerin verzichten. Paszeks Verzichtsgründe muten fragwürdig an: „Mein Trainer Andrei Pavel hat den Plan erstellt, und es ist ein Turnier nach dem anderen die nächsten Monate. Ich will gesund bleiben und mich auf die nächsten Sachen konzentrieren. Es war auch die Entscheidung meines Trainers.“

Beim ÖTV ist man über die Entscheidung der 22-Jährigen freilich nicht erfreut. „Sie hätte dem Team helfen können, aber wir können keine Spielerin zu einem Antreten zwingen“, sagte Sportdirektor Clemens Trimmel auf Nachfrage der „Presse“. Paszek werde demnächst intern zum Gesprächsthema gemacht werden. Trimmel: „Wir werden uns darüber unterhalten müssen, wie wir mit solchen Entscheidungen in Zukunft umgehen.“
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Old Jan 31st, 2013, 03:11 PM   #77
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://www.laola1.at/de/kommentare/f...834-2555-.html

Quote:
Warum sich der ÖTV "gefrotzelt" fühlen muss

Tamira Paszek sorgt wieder einmal für Kopfschütteln. Und damit ist jetzt nicht die glatte Zweitrunden-Niederlage bei den Australian Open gegen Madison Keys gemeint. Der US-Teenager ist zwar erst 17 Jahre alt, verfügt mit seinem für Damen-Verhältnisse starken Aufschlag aber doch schon über eine Waffe, mit der er auf der WTA-Tour noch für viel Furore sorgen wird.

Verständnislosigkeit erntet Paszek vielmehr für ihre überraschende Entscheidung zu Wochenbeginn, heuer doch nicht für Österreichs Fed-Cup-Team in der Europa/Afrika-Zone I an den Start gehen zu wollen.

„Ich werde zu 99,9 Prozent nicht dabei sein“, verkündete die 22-jährige Dornbirnerin am Montag.

Klar: Die Aussichten in einer Gruppe gegen Weißrussland (Azarenka!), Kroatien und Georgien sind nicht gerade rosig und gleich nach Australien eine Reise nach Israel einzulegen, ist vielleicht auch nicht optimal. Trotzdem würde es mich nicht wundern, wenn sich der ÖTV jetzt ein bisschen „gefrotzelt“ vorkommt.

Drehen wir das Rad der Zeit ein halbes Jahr zurück: Die ITF verweigerte Tamira Paszek die Teilnahme bei den Olympischen Spielen in London, da die Vorarlbergerin in den vergangenen vier Jahren nicht die geforderten zwei Fed-Cup-Teilnahmen vorweisen konnte.

Als tränenreiche Entschuldigung führte Paszek damals an, dass sie ja gerne gespielt hätte, es sich aufgrund verschiedener Probleme (Krise, Verletzungen, etc.) aber einfach nicht ausgegangen wäre. Der ÖTV unterstützte sie und erwirkte überraschenderweise in letzter Minute ein Startrecht für Paszek.

Ob es an der enttäuschenden Erstrunden-Niederlage gegen Alize Cornet lag, dass sich die Dankbarkeit der Vorarlbergerin nun in Grenzen hält?

Als Absage-Grund führt Paszek in diesem Jahr nämlich schlicht „Termingründe“ an. Wobei sie genau genommen gar nicht so viel dafür könne, denn sie spiele ja eigentlich schon gerne Fed Cup, doch ihr (von ihr bezahlter) Trainer habe den Turnierplan ebenso zusammengestellt, wie er nun ist und da ist nun mal „ein Turnier nach dem anderen“ - eine wahrlich ungewöhnliche Situation für einen Tennis-Profi.

„Ich hoffe, dass ich beim nächsten Mal wieder dabei sein kann“, stellt Paszek ihre Teilnahme zumindest für die Zukunft in Aussicht. Versprechen kann sie freilich nichts. Das „nächste Mal“ ist ja schließlich auch erst im Februar 2014.

Weitere zwei Jahre später sind dann übrigens auch wieder die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro. Ob sich der ÖTV – im Fall der Fälle - dann noch einmal für eine Ausnahme-Genehmigung ins Zeug legen wird?

PS: Lobend sei an dieser Stelle (der noch dazu oft kritisierte) Jürgen Melzer erwähnt. Ob die Ausgangslage aussichtslos war oder der Austragungsort so gar nicht in den Turnierkalender passte, Österreichs Herren-Nummer-1 stellte sich ausnahmslos immer zur Verfügung, für sein Land zu spielen.
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Old Feb 5th, 2013, 07:38 PM   #78
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://diepresse.com/home/sport/tenn...age-veraergert

Quote:
ÖTV über Paszeks "peinliche" Fed-Cup-Absage verärgert

05.02.2013

Tamira Paszek machte nach fixer Zusage noch einen Rückzieher. "Das ist eine persönliche Enttäuschung", sagte ÖTV-Präsident Ronnie Leitgeb.

Nur wenige Tage nach Österreichs Herren-Nationalteam im Davis Cup in Kasachstan spielen auch die ÖTV-Damen ab Mittwoch in Israel für Rot-weiß-rot. Patricia Mayr-Achleitner und Co. sind aber nicht nur aufgrund des schwierigen Modus und der starken Gegnerinnen eigentlich ohne Chance auf den Wiederaufstieg in die Weltgruppe II. Einmal mehr fehlt dem ÖTV-Team seine Nummer 1: Tamira Paszek hat ihre Teilnahme für dieses Jahr abgesagt - und das nicht zum ersten Mal.

2013 sorgt ihr Nein in der österreichischen Tennis-Szene aber für Kopfschütteln und Unverständnis. Vor etwas mehr als einem halben Jahr hatte der Internationale Tennisverband (ITF) der damals in guter Form befindlichen, 22-jährigen Vorarlbergerin den Start bei den Olympischen Spielen in London verwehrt. Grund dafür waren zu wenige Fed-Cup-Teilnahmen für Österreich in einem gewissen Zeitraum. Erst nach Intervention durch ÖTV-Präsident Ronnie Leitgeb sowie einer schriftlichen Stellungnahme durch Fed-Cup-Kapitän Jürgen Waber ließ sich die ITF umstimmen, Paszek konnte in Wimbledon im Zeichen der Fünf Ringe antreten - und schied gleich in der ersten Runde aus.

Kennt man diese Vorgeschichte, kann man den Ärger verstehen, dem Leitgeb im Gespräch mit der APA - Austria Presse Agentur freien Lauf lässt. "Der Fed Cup in dieser Woche ist eigentlich geprägt von der Enttäuschung des Tennisverbandes, aber auch meiner persönlichen Enttäuschung. Tamira hat uns letztes Jahr fix zugesagt, dass sie in den nächsten Jahren helfen wird, damit Österreich aus der zweiten Division rauskommt", erzählte der ÖTV-Boss noch in Astana. "Sie hat das mit einer eher peinlichen Ausrede heuer wieder verweigert - und am Ende des Tages muss ich den Schluss daraus ziehen, dass ihr das nationale Wohlergehen nicht sehr viel bedeutet."

Paszek: "War Entscheidung meines Trainers"

Paszek hatte ihre Absage damit begründet, dass ein Turnier nach dem anderen stattfinde. "Ich will gesund bleiben und mich auf die nächsten Sachen konzentrieren. Es war auch die Entscheidung meines Trainers", sagte Paszek in Melbourne. Den Wunsch des Trainers als Begründung vorzuschieben, hält Leitgeb für wenig glaubhaft. "Sie ist eine junge Dame, sie ist volljährig und ich glaube, sie weiß schon, was sie tut."

Leitgeb, der Ende 2012 auch von seiner Manager-Tätigkeit für die Dornbirnerin entbunden wurde, betonte, dass seine persönliche Befindlichkeit nicht im Vordergrund stehe. "Für mich ist die ganz große Enttäuschung, dass wir letztes Jahr in Melbourne mit dem ganzen Team zusammengesessen sind und Tamira dort explizit - auch auf Nachfrage ihrer Teamkolleginnen - gesagt hat: nein, es geht ihr nicht nur darum, jetzt wegen Olympia zu spielen, sondern sie möchte helfen, dass Österreich zumindest wieder in die Zwischenrunde kommt im Fed Cup. Ich glaube, das ist das Schlimmste, was man tun kann, die Teamkameradinnen so im Stich zu lassen."

Tür zu Fed-Cup-Team bleibt offen

Der Weg zurück ins Fed-Cup-Team wird der aktuellen Nummer 29 der WTA-Weltrangliste in Zukunft dennoch nicht verwehrt bleiben: "Sie wird, wenn ihre sportliche Leistung in Ordnung ist, vom Kapitän ganz normal einberufen werden. Was sie selbst daraus macht, ist ihre Entscheidung, aber wir haben wieder ein Jahr verloren", ärgerte sich Leitgeb. Derzeit wird laut Leitgeb übrigens in der ITF eine Modusänderung diskutiert, wonach die Weltgruppe I und II wieder - wie im Davis Cup - zu einer Weltgruppe mit 16 Teams verschmolzen werden soll. Dadurch soll der Aufstiegsmodus vereinfacht und es wieder etwas leichter werden, den Sprung nach oben zu schaffen.

Leitgeb hofft, dass sich die zweifache Wimbledon-Viertelfinalistin in Zukunft für den Fed Cup entscheidet. "Wenn es einem eine Herzenssache ist, dann kann man auch einmal eine Turnierwoche seinem eigenen Land opfern."

Bei den Herren steht Jürgen Melzer seit Jahren regelmäßig für Österreich zur Verfügung. Er trägt den Davis-Cup-Dress - wie er immer wieder betont - mit Stolz, auch wenn er sich bei weniger guten Leistungen Medien-Schelte und böse Foren-Einträge gefallen lassen muss. Und er hat im Übrigen seinen neuen Coach Alexander Waske in der Saisonplanung besonders auf die für ihn hohe Priorität des Davis Cup hingewiesen, wie Waske gegenüber der APA vor dem Kasachstan-Trip berichtete: "Der Davis Cup ist das Wichtigste im ganzen Jahr für Jürgen - er ist ein absoluter Patriot, er will für Österreich siegen. Er hat das von Anfang an gesagt, die Planung muss darauf ausgerichtet sein, dass er da gut spielen kann."
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Old May 11th, 2013, 03:45 PM   #79
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://www.lta.org.uk/fans-major-eve...tional-return/

Quote:
Defending Aegon International champion Tamira Paszek spoke of her excitement to revisit the site of her last WTA triumph – admitting returning to Eastbourne feels like a homecoming.

The 22-year-old upset the odds last year when she came into the tournament unseeded but saved five match points in the final to come out on top against German fifth seed and world No.9 Angelique Kerber 5-7, 6-3, 7-5.

Despite being from Austria, Paszek has an important link to Eastbourne as her godparents reside in the town – a taste of familiarity which she believes played a major role in her excellent form last year.

And set to take to the Devonshire Park courts again at the event from June 15-22 to defend her title, the world No.30 has her eyes set on repeating the trick again this year.

“It is such a wonderful event and it would be the most amazing thing if I could possibly win it for the second time,” she said.

“Last year I came into it just looking to play a few games and that seemed to go pretty well for me so I don’t see why it can’t happen again.

“[Eastbourne] is such a cute little place, I go to the beach and I have family who live there so I stay at their house and it feels like I am coming home which really does help relax you before the tournament – I think it made a big difference last year.

“It is going to be a really tough event again this year, the best players will be there but the fans are always incredible and hopefully they might get behind me.”

As one of the premier events in the lead up to The Championships, Wimbledon, players will hope to hit form in Eastbourne and take it into the world’s most prestigious tennis tournament.

Paszek illustrated this last year when she continued her winning streak after the International to knock out former world No.1 Caroline Wozniacki in a marathon three-hour match en-route to the Wimbledon quarterfinals – her joint-best Grand Slam result along with Wimbledon 2011.

And after achieving her best results on grass, Paszek was optimistic for another successful summer in the UK.

“It is funny because I grew up on clay but as soon as I am on grass for two days it feels natural,” she added.

“Grass does seem to get the best out of me, that is what everyone says anyway, as I got to the final of the Girls’ Singles Championships at Wimbledon as well.

“Don’t remind me about the length of the matches last year though. I have a reputation for being the one who always plays the long matches – although as long as I win it doesn’t matter.”
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Old Sep 29th, 2013, 07:33 PM   #80
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://derstandard.at/1371170541627/...-Tamira-Paszek

Quote:
Das hartnäckige Tief der Tamira Paszek

26. Juni 2013

Die einst als Tennis-Wunderkind titulierte Vorarlbergerin ist mittlerweile 22 Jahre alt, seit Saisonbeginn steckt Österreichs Nummer 1 in einer Krise. Ex-Profi Alexander Antonitsch gibt im Gespräch Aufschlüsse

15 Jahre, 9 Monate und 24 Tage. So jung war Tamira Paszek als sie 2006 im slowenischen Portoroz ihr erstes Turnier auf der WTA-Tour gewann. Die siebtjüngste Turniersiegerin der Geschichte, ein Versprechen für die Zukunft. Die Erwartungshaltung der heimischen Öffentlichkeit war angeheizt. Und Paszek ließ große Spiele folgen: sie lieferte der belgischen Weltranglisten-Zweiten Justine Henin in Dubai einen sehenswerten Schlagabtausch, erreichte als 16-Jährige das Achtelfinale von Wimbledon.

Just in Wimbledon, der Stätte ihrer größten Erfolge, ortete Paszek am Dienstag nach der Auftaktniederlage gegen Alexandra Cadantu "die schlimmste Phase meiner Karriere". In der Tat verlor die Österreicherin nicht nur 495 ihrer 1083 Punkte in der Weltrangliste, sondern auch ihren Platz in den Top 100. Bei den US Open wird sie wohl schon Qualifikation spielen müssen. So fällt es ihr nun auch "schwer, positiv zu bleiben. Ich brauche jetzt etwas Zeit für mich, Abstand vom Tennis. Ich will wieder fit werden und dann geht es weiter."

Ex-Tennisprofi Alexander Antonitsch hat die Karriere der Vorarlbergerin von Anfang an intensiv erfolgt. "Sie war extrem jung als sie ihre ersten großen Erfolge gefeiert hat. Ihr Biss, ihre Einstellung, ihre Überzeugung war schon damals beeindruckend", sagt er im Gespräch mit derStandard.at. Ihre Niederlage in Wimbledon hat er beobachtet: "Man sah sofort, dass sie sich auf Rasen wohl fühlt. Aber man hat auch gesehen, dass ihr das Selbstvertrauen fehlt. Zudem war der Druck enorm, das hat man gespürt."

An der Motivation sei Paszek laut Antonitsch nicht gescheitert: "Sie wollte, man kann sich Selbstvertrauen und Fitness aber nicht kaufen." Und genau an diesem Punkt gilt es nun anzusetzen: "Verletzungen sollten auskuriert werden. Sie muss ihre gesundheitlichen Probleme unbedingt bewältigen." Zuletzt war es der fest einbandagierte Oberschenkel, der die Spielerin plagte, davor waren es Nackenschmerzen und Krankheiten. "Sie hat in diesem Jahr mehr Therapien als Trainings absolviert. Der Sport geht aber über die Intensität im Training", gibt Antonitsch den Kritikern zu bedenken. Optimale Vorbereitung sei das Um und Auf.

"Das ganze ist ein Desaster und hat keine Zukunft", meint am Dienstag ein User auf derStandard.at. Eine Matchbilanz von 1:14 in der aktuellen Saison sieht eben ungünstig aus. "Sie kommt sicher wieder", entgegnet Antonitsch. Aber auch der Kärntner sieht die Luft in der Weltklasse dünner werden: "Aus allen Teilen der Welt kommen plötzlich Mädels, die tolles Tennis spielen, der Sport hat sich auch in Paszeks Zeit weiterentwickelt."

Eine Weiterentwicklung, die Paszek nicht in allen Teilbereichen mitgegangen ist. Der Aufschlag ist keine Waffe, im Gegenteil: mit dem zweiten gerät sie zumeist selbst unter Druck. Die Rückhand ist zwar nach wie vor Weltklasse, die Vorhand aber angreifbar. Letzteres macht sich vor allem auf Sand bemerkbar. "Spielt man ihre Vorhand hoch mit Spin an, bekommt sie Probleme. Will sie die Bälle früh mit der Rückhand nehmen, fällt ihr das auf Hartplatz leichter", so Antonitsch.

In den vergangenen vier Saisonen konnte Paszek tatsächlich nur 2 (!) Spiele auf Sand gewinnen.

Dementsprechend verteilt sind auch die Einzelsiege an den heiligen Stätten des Tennissports, bei den Grand-Slam-Turnieren. Bei den French Open hat Paszek seit 2007 kein Spiel mehr gewonnen, bei den Australian Open gelang ihr ausgerechnet in dieser Saison der erste Sieg seit 2007. Bei den US Open liegt ihr größter Erfolg, nämlich das Achtelfinale, auch schon sechs Jahre zurück. Das liest sich ernüchternd.

In Wimbledon aber erreichte Paszek zwei Mal (2011, 2012) das Viertel- und ein Mal (2007) das Achtelfinale. Wohl auch ein Grund, warum Paszek ebendort trotz Verletzung antreten wollte. Dass jeder Profi unbedingt bei den Grand-Slam-Turnieren dabei sein will, ist für Antonitsch durchaus verständlich: "Die erste Runde ist schon wie ein Finale bei einem kleinen Turnier, es geht um viele Punkte. Und es geht auch um viel Geld."

Für eine Niederlage in der ersten Runde von Wimbledon kassieren Damen und Herren jeweis rund 36.000 Dollar (27.000 Euro). Paszek hat in dieser Saison trotz eines einziges Sieges 195.951 Dollar an Preisgeldern kassiert. Das mag in den Augen des Normalverdieners unverständlich klingen, Ex-Profi Antonitsch sieht das freilich anders: "Man muss viel investieren und gewinnen, um hier einmal verlieren zu dürfen." Zudem seien die Kosten eines Tennisprofis nicht zu unterschätzen: Das Reisen und die Betreuer müssen erst einmal bezahlt werden.

Läuft es gut, fängt aber wirklich der große Reibach an: allein in den Jahren 2011 und 2012 hat Paszek addiert über eine Million Dollar an Preisgeldern verdient, knapp die Hälfte davon in Wimbledon. Karriereübergreifend hat Paszek bisher rund 2 Millionen Dollar erspielt.

Dass der Tennissport nur für wenige Profis ein ewiges Hoch darstellt, ist für Antonitsch Tatsache: "Da draußen auf dem Platz geht es schließlich um Nuancen." Paszek müsse jetzt "den Reset-Button drücken und volle Fitness erlangen, dann kommt auch wieder das notwendige Selbstbewusstsein zurück."

Und eines dürfe man auch in weniger erfolgreichen Zeiten nicht vergessen: "Es geht um eine immer noch junge, 22-jährige Frau, die mit 15 schon in der erweiterten Spitze war. Da gab es sicher auch einiges zu verarbeiten."
The article is from June, but a good analysis. Ich denke, Tamira fehlt einfach der Biss
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Old Dec 16th, 2013, 10:05 PM   #81
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://derstandard.at/1385171118393/...ieder-bei-null

Quote:
"Nach jedem Punkt beginnst du bei null"

15. Dezember 2013

Tennisspielerin Tamira Paszek über die Ankunft im Niemandsland, das Erwachsenwerden und die Hoffnung auf große Bühnen

Wien - Das Schneeschuhwandern im Montafon hat Tamira Paszek gutgetan. Natur pur. Sie hat die Berggipfel angelacht und war "einfach nur glücklich". Die Kondition hat gepasst, die Schritte sind ihr federleicht gefallen. Am 6. Dezember ist sie 23 Jahre alt geworden. "Ich bin jetzt erwachsen", sagt sie. "Und das ist gut so."

An unrunden Geburtstagen zieht man Bilanz, Tennisprofi Paszek hat erkannt, "worauf es im Leben ankommt. Glücklich sein, die Tage genießen, hart arbeiten, die Ziele erreichen, gesund bleiben". 2013 hat die Vorarlbergerin die Vorgaben großteils nicht erfüllt. "Ich habe viel geweint und viel gelitten, meine Ziele definitiv verfehlt." In der Weltrangliste ist sie auf Platz 179 abgerutscht, die Wirklichkeit hat den Anspruch brutal abserviert. Der 31. Juli in Carlsbad, Kalifornien, war ganz fürchterlich. Paszek unterlag Daniela Hantuchova 0:6, 0:6. "Eine Watsche mitten ins Gesicht. Ich war im Niemandsland angekommen. Dort wollte ich nie hin, ich wollte einfach nur weg."

Die frühe Liebe

Zum Beispiel zurück ins slowenische Portoroz, dort hatte sie im September 2006 ihr erstes Turnier gewonnen. Als neuntjüngste Spielerin der Tennisgeschichte. "Es war sicher nicht zu früh. Außerdem kann man sich den Zeitpunkt nicht aussuchen. Erfolge fragen nicht, wann sie eintreten sollen." Im Rückblick habe sie Fehler gemacht. "Zehn verschiedene Trainer sind eindeutig zu viel. Da war keine Linie. Der eine sagte, Schwarz ist richtig, der Nächste, dass Weiß besser ist. Ich kannte mich nicht mehr aus, meine Menschenkenntnis dürfte nicht die beste gewesen sein." Nun wird sie von Andrej Pavel trainiert. "Das bleibt so, ihm vertraue ich."

Die Liebe zum Tennis ist eine nachhaltige. "Das ist meins. Aber natürlich ist das eine Wellenbewegung. Manchmal geht man nur ungern ins Büro." Paszek hat für den Absturz nachvollziehbare Erklärungen. Verletzungen (Schulter, Bandscheiben, Adduktoren), Krankheiten. Heuer wurde sie von einem Virus heimgesucht, es handelte sich um eine verschärfte Variante des Pfeiffer'schen Drüsenfiebers. "Zwölf Stunden Schlaf pro Tag reichten nicht aus. Ich stand auf dem Trainingsplatz und dachte, dass ich ersticke oder einnicke. Hast du keine Kraft, kannst du nicht gewinnen. Körper und Geist sind eben eine Einheit." Im Oktober und November hat sich die Lage eindeutig gebessert, Paszek war bei kleinen Turnieren zumindest nicht unerfolgreich. "Jeder Ballwechsel ist eine Herausforderung, nach jedem Punkt beginnst du wieder bei null. Das ist spannend, das musst du in meiner Situation verinnerlichen. Das Unbeschwerte ist halt vorbei."

Wobei ihr die Zeit sicher nicht davonrennt. "Ich habe noch sieben bis zehn Jahre Karriere vor mir. Ich weiß jetzt, dass ich über die Grenzen gehen, die Lust an der Qual entdecken muss. Man kann immer mehr machen."

Von Dornbirn nach Dubai

Den Wohnsitz hat sie von Dornbirn nach Dubai verlegt, das hatte organisatorische Gründe. "Bessere Trainingsmöglichkeiten, besseres Wetter, man kommt überall leichter hin." Dornbirn ist bekanntlich flughafenlos. Anderseits habe sie beim Schneeschuhwandern bemerkt, "dass Vorarlberg meine Heimat ist. Vielleicht komme ich rascher zurück, als man glaubt". Die sportliche Krise habe auch (winzige) Vorteile. "Man lässt mich in Ruhe. Wobei ich nichts gegen die Öffentlichkeit habe. Ich lebe gut mit ihr, ich lebe gut ohne sie. 2014 möchte ich gut mit ihr leben." Die Nachrede in Österreich ist nicht die beste gewesen, Paszek hat es abgelehnt, Fed Cup zu spielen. "Ich wurde als Verräterin bezeichnet, absoluter Blödsinn. Vielleicht hätte ich offensiver sein müssen, aber ich bin wohl zu lieb."

Paszek ist bereits nach Australien geflogen, sie schuftet in der Hitze fürs Comeback. Zunächst in Neuseeland, das Turnier in Auckland ist eingeplant. Die Qualifikation ist eingeplant. Die Australian Open sind das große Ziel. Der Hauptbewerb ist das große Ziel. "Aufgrund des Rankings muss ich mich auf kleineren Bühnen präsentieren. Aber die großen Bühnen sind nicht weit weg." Irgendwann werde sie wieder an Serena Williams vorbeigehen. In Wimbledon oder sonst wo. "Sie wird mich möglicherweise grüßen, denn sie weiß ja, wer ich bin."
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://www.tennisnet.com/oesterreich...Tamira/5355622

Quote:
Dienstag, 17. Dezember 2013

Quo vadis, Tamira?

Es war einmal ein österreichisches „Wunderkind“. 2005 gewann es mit 14 Jahren die Spring Bowl in St. Pölten, stand bei den Grand-Slam-Juniorenbewerben in Wimbledon und im Jahr darauf bei den US Open im Finale. Und am 24. September 2006 wurde es in Portoroz mit 15 Jahren, neun Monaten und 18 Tagen zur siebtjüngsten Gewinnerin eines WTA-Turniers aller Zeiten. Mehr als sieben Jahre später ist aus dem Kind natürlich längst eine Frau geworden – und die Nummer vier im WTA-Ranking. Doch leider nicht etwa der Welt, sondern lediglich von Österreich und die Nummer 178 der Welt.

Die Rede ist von Tamira Paszek. Schon im Juni dieses Jahres hat tennisnet.com-Herausgeber Alexander Antonitsch mit „Der Standard“-Redakteur Philip Bauer „Das hartnäckige Tief der Tamira Paszek“ ausführlich analysiert, nachzulesen hier. Und viele der Gründe sind mehr als plausibel. Ja, „man kann sich Selbstvertrauen und Fitness aber nicht kaufen“, wie Antonitsch treffend formuliert. Ja, Tamira „muss ihre gesundheitlichen Probleme unbedingt bewältigen“ – und von denen hatte sie zugegebenermaßen einige. Und ja, „spielt man ihre Vorhand hoch mit Spin an, bekommt sie Probleme.“ Letzteres ist alleine schon technisch bedingt.

Natürlich macht es null Sinn, wegen eines Tiefs die gesamte, über die Jahre erlernte Technik über Bord zu werfen. Wohl aber ist es das Um und Auf, Schwächen so gut wie eben möglich auszumerzen. Ich habe Tamira zum ersten Mal live vor Ort 2005 gesehen, beim zuvor schon erwähnten Spring-Bowl-Sieg. Bereits damals war klar ersichtlich, dass ihr Aufschlag mit den wuchtigen Grundschlägen, vor allem mit ihrer schnellen, flachen Rückhand, nicht mithalten kann. Über achteinhalb Jahre später muss man feststellen, dass sich nichts daran geändert hat – wenn doch, dann eher noch zum Schlechteren.

Einer der negativen Höhepunkte: Bei ihrem Zweitrunden-Spiel bei den Australian Open 2013, das sie (fairerweise erwähnt) nicht ganz fit bestritt, wurde ihr SCHNELLSTER Aufschlag mit 157 km/h gemessen. Ein Wert, den ich als ein, zwei Mal pro Woche spielender Hobbyspieler am Aufschlagcorner beim bet-at-home Cup in Kitzbühel bereits ganz locker übertroffen habe. Unaufgewärmt und mit fremdem Schläger. Und als ein Spieler, der zwar doch einen gewissen Körpergrößen-Vorteil besitzt, aber in seiner Spielklasse (1. Klasse in Wien) selbst eine höchst ausgeprägte Aufschlagschwäche hat.

Besonders stark fällt die Schwäche bei Paszek auch daher ins Gewicht, da die Tendenz längst auch bei den Damen dahingeht, dass ein zumindest relativ guter Aufschlag zu einer absoluten Grundvoraussetzung wird, um in der erweiterten Weltspitze mitzuspielen. Natürlich muss es jedem klar sein, dass sich aus solch eklatanten Schwächen nur schwer Stärken herbeizaubern lassen. Doch wenn so ein Manko über einen solch langen Zeitraum bekannt und immer noch nicht behoben ist, und das bei einem Profi, der eigentlich fast tagtäglich trainieren sollte und sein Geld damit verdient, muss man schon mal hinterfragen, warum das nicht passiert ist.

Mein Eindruck: Ich habe Tamira als extrem ehrgeiziges und motiviertes Kind erlebt. Und ich habe das Gefühl, dass sich das mit der Zeit – wenn man auch schon so früh so viel erreicht hat und sich in der Welt des Glitzers und Glamours der großen Bühne wohlzufühlen beginnt – ein bisschen geändert hat. Schon 2008 hatte ich erstmals so ziemlich ungewohnte Worte von ihr vernommen, als sie im Fed Cup als hohe Favoritin der damals noch unbekannten Schweizerin Stefanie Vögele unterlegen gewesen war – und nachher ernsthaft von einer „guten Leistung“ gesprochen hatte. Worte, die man vom so ehrgeizigen „Wunderkind“ Tamira Paszek niemals gehört hätte. Der nicht austrainierte Körper bestätigt meine Eindrücke nur weiter.

Man muss Tamira jedoch auch ein wenig verteidigen und darf niemals vergessen: Nicht viele Österreicherinnen können von sich behaupten, drei WTA-Turniere gewonnen zu haben, die Nummer 26 der Welt gewesen zu sein und zwei Mal im Wimbledon-Viertelfinale gestanden zu haben. Und zweifellos ist auf sie in sehr jungem Alter extrem viel eingeprasselt: ein sehr exzentrischer und dominanter Vater, etliche Trainerwechsel, die hohe Erwartungshaltung der Öffentlichkeit und Medien, der Erfolg im Teenager-Alter und damit verbundener Druck. Und sieht man sich an, was aus so manch anderen „Wunderkindern“ wie etwa Ashley Harkleroad geworden ist, dann hat Tamira schon jetzt eine außergewöhnlich gute Karriere hingelegt.

Mit all dem und auch noch privaten Rückschlägen muss man erst fertig werden. Und bei allen Höhen und Tiefen, von denen sie schon so viele durchgemacht hat, darf man auch nicht außer Acht lassen, dass Tamira erst 23 Jahre alt geworden ist und (hoffentlich) noch viele Jahre als Tennisprofi vor sich hat. Es besteht kein Zweifel, dass sie von ihrem Potential her in die Top 100 der Welt gehört und wohl auch unter die Top 50. Doch wenn es ihr nicht gelingen sollte, ihre Schwächen zu beseitigen und ihr Spiel auch auf anderen Belägen als Rasen zu steigern, wird es für sie bei der stetig zunehmenden Dichte im Damentennis immer schwerer werden, in einstige Ranking-Regionen zurückzukehren.

Und dann müsste sich Tamira wie schon so viele Talente zuvor die Frage stellen, ob denn in ihrer Karriere nicht noch viel mehr drinnen gewesen wäre. Doch so weit ist es ja noch nicht. Der Umkehrtrend nach oben lässt sich ganz sicherlich bewerkstelligen, daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Und für die dafür nötige harte und konsequente Arbeit ist es nicht zu spät. Besser aber heute als morgen.
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Old Dec 18th, 2013, 09:10 PM   #83
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

^ A great article !

It`s true that Tamira has not improved her serve at all. It`s a huge weakness in her game. I also wonder where Tamira will go in 2014. I hope she works really hard - also on her serve
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://sport.orf.at/stories/2198585/2198586

Quote:
Davis-Cup-Chef übernimmt Doppelfunktion

03.01.2014

Österreichs Fed-Cup-Team hat einen neuen Chef, Davis-Cup-Kapitän Clemens Trimmel hat ab sofort beide Ämter über. Er löst Jürgen Waber ab, dessen Vertrag mehr als vier Jahre lang gelaufen ist. Grund für die Nichtverlängerung von Wabers Vertrag ist, dass er sich im Leistungszentrum Linz mehr auf die Arbeit mit Barbara Haas, Melanie Klaffner und weiteren ÖTV-Hoffnungen konzentrieren will.

Die erste Aktion Trimmels war die Nominierung von Yvonne Meusburger, Patricia Mayr-Achleitner, Tamira Paszek und Sandra Klemenschits für das Turnier der Europa/Afrika-Zone vom 4. bis 9. Februar auf Hartplatz in Budapest. Klaffner ist Ersatz. „Ich freue mich sehr, dass mir alle Spielerinnen zugesagt haben, in Budapest für Österreich voller Tatendrang spielen zu wollen“, sagte Trimmel. Sein Minimalziel ist der Klassenerhalt, langfristig will er den Aufstieg in die Weltgruppe II schaffen.
Tamira will play Fed Cup this year !
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Old May 25th, 2014, 09:20 PM   #85
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://tennisnet.com/de/at/damen/fre...erb-dort-gegen

Quote:
French Open

Tamira Paszek locker im Hauptbewerb - dort gegen Alison Van Uytvanck

24.05.2014

Tamira Paszek lässt Carina Witthöft in der letzten Qualifikationsrunde der French Open nur ein Game.

Das ging wahrlich schnell: Tamira Paszek (WTA 159) steht nach einem ganz lockeren 6:0,-6:1-Erfolg gegen die Deutsche Carina Witthöft (WTA 183) im Hauptbewerb der French Open in Paris. Wie klar die Angelegenheit war, sieht man alleine schon daran, dass der Vorarlbergerin mehr als doppelt so viele Punktgewinne vergönnt waren als der scheinbar völlig überforderten 19-jährigen Dame aus dem Großraum Hamburg. Mit diesem klaren Erfolg steht die Österreicherin nun im ersten Hauptfeld bei einem Grand-Slam-Turnier seit ihrer Erstrunden-Niederlage in Wimbledon im Vorjahr. Bei den Australian Open im Jänner musste sie sich noch in der zweiten Qualifikationsrunde verabschieden.

Starkes Service - aktives Spiel

Das Ergebnis überzeugte natürlich auch Paszek selbst: „Ich freue mich riesig. Ist echt ein tolles Gefühl wieder im Hauptbewerb eines Grand-Slam-Turnieres zu stehen." Das glatte Ergebnis war kein Zufallsprodukt, wie die Österreicherin gegenüber tennisnet.com herausstrich: „Ich habe heute ein sehr gutes Match gespielt - super solide und doch sehr aktiv. Außerdem habe ich auch stark serviert."

Im Hauptfeld zum Auftakt gegen Van Uytvanck

Über eine schlechte Auslosung kann sich Paszek zu Beginn wahrlich nicht beschweren: In der ersten Runde des Damen-Einzelbewerbs bekommt es die Österreicherin mit Alison Van Uytvanck (WTA 94) aus Belgien zu tun. Die 20-Jährige stand zwar diese Woche immerhin im Achtelfinale des Nürnberger Versicherungscups, konnte aber ansonsten in den letzten Wochen keine besonders guten Ergebnisse einfahren. Auch beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Australien war gleich in der ersten Runde Schluss gewesen. Sollte die 23-Jährige ihre Auftakthürde meistern, würde in der zweiten Runde mit der auf neun gesetzten Slowakin Dominika Cibulkova (WTA 10) möglicherweise bereits ein ganz anderes Kaliber auf die Vorarlbergerin warten. Die diesjährige Australian-Open-Finalistin trifft in Runde eins auf die Lokalmatadorin Virginie Razzano (WTA 80).
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Old May 25th, 2014, 09:27 PM   #86
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://sportnet.at/home/sportmix/ten...-Hauptfeld-ein

Quote:
French Open

Tamira Paszek zieht im Eiltempo ins Hauptfeld ein

Tamira Paszek hat mit der Deutschen Witthöft keine Probleme und steht im Hauptbewerb der French Open. Somit sind sechs Österreicher in Paris vertreten.

24.05.2014

Mit Qualifikantin Tamira Paszek ist das österreichische Kontingent bei den French Open in Paris auf sechs Spieler angewachsen.

Die Vorarlbergerin zog am Samstag im Eiltempo mit 6:0,6:1 gegen die 19-jährige Deutsche Carina Witthöft in den Hauptbewerb ein. "Es war sehr solide heute und es ist ein schönes Gefühl wieder im Hauptbewerb zu stehen", freute sich Paszek im Gespräch mit der APA. Schon der erste Sieg in der Qualifikation, die die Dornbirnerin übrigens ohne Satzverlust überstanden hat, war ein besonderer. Denn Paszek hat schon eine gefühlte Ewigkeit in der Seine-Stadt nicht mehr gewonnen.

"Ja, seit 2007!", sagte Paszek lachend. "Es war ein erleichterndes Gefühl nach der ersten Runde Quali, umso schöner ist es, jetzt im Hauptbewerb zu stehen und drei Matches gewonnen zu haben."

Paszek arbeitet seit kurzem wieder mit ihrem früheren Coach Larri Passos zusammen. Der Brasilianer wird vorerst einmal bis Wimbledon die Betreuung übernehmen. "Andrej (Anm.: Pavel) und ich haben beschlossen, dass wir nicht mehr zusammenarbeiten", schilderte Paszek.

Wie weit kommt Paszek?

Ihre Erstrunden-Gegnerin ist mit der Belgierin Alison van Uytvanck alles andere als unbezwingbar. Die Weltranglisten-94. ist erstmals Gegnerin Paszeks. Die Siegerin der Begegnung trifft entweder auf Dominika Cibulkova (SVK-9) oder Virginie Razzano (FRA).

Paszek hat bisher lediglich 2007 in Roland Garros die zweite Runde erreicht, seither ist sie in fünf weiteren Versuchen (2010 war sie nicht am Start) jeweils in der ersten Runde ausgeschieden.
Tamira back with Larri Passos ! The best that could happen to her !
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Old May 25th, 2014, 09:34 PM   #87
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://diepresse.com/home/sport/tenn...l-durchstarten

Quote:
Paszek will noch einmal durchstarten

"Fange an, das Spiel auf Sand wieder zu lieben" - Absteigerin 2013 hat mit Neo-Coach Passos wieder Mut gefasst - "Zweite Karriere-Hälfte beginnt jetzt"

25.05.2014

Paris. Im Februar 2013 war sie als Nummer 26 im WTA-Ranking so hoch klassiert wie nie zuvor, nun muss Tamira Paszek aktuell mit Position 159 vorlieb nehmen. Die Karriere der mittlerweile 23-jährigen Vorarlbergerin ist eine Achterbahn-Fahrt wie man sie im Tennis nicht häufig sieht. Mit der Qualifikation für die French Open will Paszek nun wieder den Weg nach oben eingeschlagen haben.

Nach ihrem rasanten Aufstieg 2006 und 2007, als sie mit nicht einmal 16 Jahren den ersten WTA-Titel in Portoroz geholt hat und im Jahr darauf u.a. nach zwei Achtelfinali in Wimbledon und bei den US Open in die Top 50 geklettert war, hatte Paszek viele Durchhänger. Doch stets, wenn ihr so mancher Kritiker die Bedeutungslosigkeit bescheinigte, kehrte sie zurück. So u.a. nach wahren Serien an Erstrunden-Pleiten mit völlig unerwarteten Viertelfinal-Teilnahmen in Wimbledon 2011 und 2012.

Ende 2013 war sie eine der Absteigerinnen des Jahres - Von Platz 26 auf 181 fiel sie zurück. Daran war allerdings, so berichtet sie, das Pfeiffer'sche Drüsenfieber schuld. "Rückblickend hätte ich ein Jahr oder ein halbes Jahr Pause machen sollen", glaubt sie. Von April bis zum Jahresende habe sie diese Krankheit stark beeinträchtigt und enorm müde gemacht. "Ich habe bis zu 15 Stunden pro Tag geschlafen."

Doch Paszek, die sich mit drei Zweisatz-Siegen für den French-Open-Hauptbewerb qualifiziert hat, hat nun wieder Mut geschöpft. Auch mit neuem Coach. Schon in Australien führte sie erste Gespräche mit ihrem früheren Trainer Larri Passos, der Brasilianer hat vor einigen Wochen das Amt von Andrej Pavel übernommen. "Das nächste Ziel sind jetzt einmal wieder die Top 100 und auch, eine solide Linie reinzubringen." Sie will nicht nur bei ein, zwei Turnieren im Jahr, sondern das gesamte Jahr konstant gut spielen.

Die Basis, auch in Sachen Selbstvertrauen, hat sich die zähe Kämpferin aus Dornbirn heuer u.a. über Erfolge bei kleinen 25.000 Dollar-Challengerturnieren (ein Titel, zwei Finali) geholt. Mit Passos, der sie schon als 16-Jährige betreut hatte, will sie nun sozusagen back to the roots. "Er hat mir mit dem Tennis immer weitergeholfen. Ich bin sehr happy, dass es geklappt hat." Passos ist in der Szene vor allem noch von seinem Engagement als Coach des früheren French-Open-Dreifachsiegers Gustavo Kuerten bekannt.

Paszek genießt die Zeit nach all den Rückschlägen. "Ich bin froh, das Ganze hinter mir zu lassen. Mich macht es am glücklichsten, dass ich dieses Jahr auf Sand so viele Matches gewonnen habe wie zuletzt eben 2007. Ich fange an, das Spiel auf Sand wieder zu lieben."

Die Rückkehr zu Passos beschreibt sie als komplett neue Zusammenarbeit und eine "neue Begegnung". "Damals war ich 15, 16 und ein Kind. Jetzt bin ich 23." In erster Linie will sie nun gesund bleiben, darum macht sie auch viele vorbeugende Übungen auch für kleinere Muskelgruppen.

Die Rückkehr auf die große Tennis-Bühne ist für Paszek "mehr als eine Genugtuung". Ein bisschen ist es für sie auch eine Zwischenbilanz. "Ich sehe es so, dass ich jetzt die erste Hälfte meiner Karriere hinter mir habe und die zweite beginnt jetzt, vielleicht noch ein bisschen drüber. Acht Jahre waren es schon, und hoffentlich kommen noch zehn Jahre jetzt."

Ihr Vater Ariff Mohamed begleitet sie nicht mehr. "Papa geht es super. Er ist auf Mauritius und arbeitet an seinen Plänen, dort ein Restaurant aufzumachen", erzählt Paszek über den gelernten Bäcker-Konditormeister.

Nach Paris geht es für Paszek wieder zurück auf den geliebten Rasen, geplant sind Nottingham, Birmingham, Eastbourne und Wimbledon.

Finanziell ausgesorgt hat Paszek freilich nicht. In den mageren Jahren habe sie schon ein bisschen begonnen, darüber nachzudenken. Aber sie sei in den besseren Zeiten nicht gedankenlos mit dem Geld umgegangen. Sie besitzt ein Apartment in Delray Beach (Florida). Den Hauptsitz hat sie schon länger wieder von Dubai nach Dornbirn zurückverlegt. "In Dornbirn fühle ich mich am wohlsten, privat geht's mir sehr gut", versichert sie. Ob sie derzeit liiert ist, will sie nicht verraten. "Ich rede ungern über mein Privatleben, aber mir geht's gut und ich bin happy."
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Old Jul 19th, 2014, 03:00 AM   #89
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Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://www.click.ro/sport/alte-sport...turile-iubitei

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