TennisForum.com - View Single Post - Angie: Interviews, Tweets and Articles!

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Old Sep 2nd, 2012, 08:17 PM   #47
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Re: Angie: Interviews, Tweets and Video Appearances

Achtelfinale der US Open
KERBER »Ich will Revanche gegen Errani


Angelique Kerber steht nach einem Sieg im Schnelldurchgang bei den US Open im Achtelfinale. Nur 56 Minuten benötigte sie am Samstag (Ortszeit) für ihren 6:1, 6:2-Erfolg gegen die Weißrussin Olga Goworzowa

Kann sie als erste nach Steffi Graf (1999 French Open) ein Grand-Slam-Turnier gewinnen? Angelique Kerber (24) steht bei den US Open in New York im Achtelfinale. Die Weltranglistensechste trifft Montag auf die Italienerin Sara Errani (25/Nr. 10). Im exklusiven BILD.de-Interview spricht die Kielerin über Geld, ihre Oma und Maria Scharapowa.

BILD.de: Frau Kerber, bei den French Open haben sie im Viertelfinale gegen Errani verloren. Zeit für Rache?

Kerber: „Ich freue mich, noch mal gegen sie spielen zu können… Natürlich will ich Revanche.“

BILD.de: Hat Errani Schwächen?

Kerber: „Wer hat hier schon Schwächen? Wenn überhaupt der 2. Aufschlag. Den werde ich angreifen.“

BILD.de: Sie haben in diesem Jahr schon über 1,3 Millionen Euro an Preisgelder verdient. Was bedeutet Ihnen Geld?

Kerber: „Gar nicht so viel. Ich möchte mich nicht verändern, egal wie viel Geld ich auf dem Konto habe.“

BILD.de: Wie macht man das?

Kerber: „In dem man gar nicht groß darüber nachdenkt, was man auf dem Konto hat. Geld ist zwar wichtig. Aber man muss sich auch bewusst sein: Es ist nicht alles im Leben. Ich habe meiner Familie und meinen Freunden gesagt, wenn ich anfange, mich zu verändern, sagt mir: ‚Stop! So geht’s nicht.’ Ich frage auch oft nach. Aber bis jetzt haben alle geantwortet: ‚Du bist so geblieben, wie wir dich kennen.’“

BILD.de: Wie legen Sie Ihr Geld an?

Kerber: „Ich habe ein Steuerberater. Am Ende der Saison werde ich mir Gedanken machen. Vielleicht kaufe ich mir eine Wohnung.“

BILD.de: Denken Sie daran, wegen der Steuern ins Ausland zu ziehen?

Kerber: „Darüber mache ich mit im Moment gar keine Gedanken. Ich zahle zwar nicht gerne Steuern, aber ich sehe auch die Notwendigkeit – es muss ja sein.“

BILD.de: Sie haben diesmal einen besonderen Gast in Ihrer Spielerbox…

Kerber: „Ja. Meine Oma ist da, zum ersten Mal bei einem Grand-Slam-Turnier. Das bedeutet mir sehr viel. Mein Opa konnte leider nicht mitkommen. Er muss zu Hause in Polen aufpassen. Ich bin ein Familienmensch. Es ist wichtig für mich, wenn ich sie um mich herum habe. Meine Mutter ist auch in New York, meine Schwester war für ein paar Tage hier.“

BILD.de: Wie lenken sie sich vom Tennisstress ab?

Kerber: „Wir waren bei „Evita“ am Broadway. Hat mein Trainer Torben Beltz ausgesucht, leider war es nicht so gut. Er darf jetzt erst mal nichts mehr aussuchen (lacht). Vielleicht schauen wir uns auch noch „Mamma mia“ an. Musicals finde ich unmenschlich, ich bin ein totaler Musical-Fan.“

BILD.de: Sie haben in dieser Saison schon 72 Einzel gespielt. Können Sie den Filzball überhaupt noch sehen?

Kerber: „Ja. Nach Wimbledon habe ich eine Woche Pause gemacht. Das hat viel gebracht. Sicher merkt man dem Körper die lange Saison an. Aber ich regeneriere schnell. Mache auch viele Massagen und Eisbäder. Wenn ich nicht trainiere, kann ich gut abschalten. Ich glaube: Verletzungen kommen auch vom Kopf. Ich versuche alles im Gleichgewicht zu halten. Das gelingt mir momentan sehr gut. Wenn die Geduld und die Freude nicht da wäre, hätte ich längst aufgehört. Die Leidenschaft zu diesem Sport hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin.“

BILD.de: Haben Sie schon Urlaub geplant?

Kerber: „Nach der Saison auf jeden Fall. Ich werde zehn Tage irgendwohin fliegen. Vielleicht mit den Radwanska-Schwestern. Mal sehen, jemand wird schon mitkommen.“

BILD.de: Was sagen Sie zur Trennung von Maria Scharapowa und ihrem Freund Sasha Vujacic?

Kerber: „Was soll ich dazu sagen? So was passiert. Sie ist jetzt wieder Single. Ich denke, das freut einige Männer…“

BILD.de: Sie sind noch solo. Ist das Tourleben Gift für Beziehungen?

Kerber: „Wenn der Richtige da ist, ist das nicht so schwierig, denke ich. Vertrauen und Verständnis müssen natürlich vorhanden sein.“


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