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Old May 26th, 2003, 10:08 AM   #1
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Reisebericht Madrid

Reisetagebuch Madrid 2003

Do., 16.05.2003 – Abfahrt Hamburg 14.00 Uhr
Umleitung wg. Vollsperrung zw. HH und HB kostet mich fast 2 Stunden,
Ankunft Montabaur bei Andre 20.15 Uhr.
Britta kommt genau gleichzeitig an (wg. sms-Kontakt), zum gemeinsamen Essen und Fotos-aus-Bol-Sichten

Freitag, 17.05. – Abfahrt Montabaur 08.00 Uhr zu zweit mit Andres nagelneuem Peugeot – 206CC Roland Garros Cabrio - via Luxemburg – Paris – Bordeaux.
Frankreich ist ja wegen Laberradio klassisches CD-abspiel-Land.
Erster Stop: bei McDonald’s in Nord-Bayonne
22.00 Motel vor Burgos, 75,- Euro / Zimmer (ohne Frühstück)

Samstag. 18.05. – Start 07.00 / Ankunft Madrid 10.00
Groenefeld vs. Jidkova – Anna-Lena verliert. Ich kann sie unmittelbar vor dem Match noch begrüßen, nachher ist sie auf nimmerwiedersehen verschwunden. Fotos aus Bol habe ich ihr per Post nach Hause geschickt, sind auch angekommen, habe sie gehört, sie selbst war aber bisher noch nicht daheim.
Francesca Lubiani vs. Conchita Martinez Granados
Francesca habe ich ja seit vielen Jahren nicht gesehen; hat gegen Conchi keine Chance. Leider kann nur eine gewinnen.
Während Conchis Match fragt mich Maria, ob ich die Fotos aus Bol dabei habe, sie will sie sofort sehen. Sie zeigt sie auch Paula Garcia, die in Matchklamotten auf ihr Match wartet, und stellt uns vor. Ich frage Paula, ob sie auch Lust habe, solche Fotos zu machen, sie willigt sofort begeistert ein.
Olga Barabanschikova gg. Paula Garcia
Andre und ich fotografieren beide Paula. Olga begrüßt uns während des Einschlagens freudestahlend per Handzeichen, denkt natürlich, wir sind ihretwegen da. Schaut eifersüchtig, als wir die Objektive auf ihre Gegnerin richten; Andre sagt, wir sollten zumindest so tun, als würden wir auch Olga fotografieren.
Ich treffe Janette Husarova. Seit zwei Jahren versuchen wir, einen Termin für ein Off Court Shooting zu finden, hier soll es endlich klappen, das haben wir uns in Bol verprochen.
Emmanuelle Gagliardi bedankt sich für Fotoalbum und Foto-CD. Sie hatte mich in Bol gebeten, sie in den Trainingsklamotten ihres neuen Sponsors zu fotografieren. Verspricht Off-Court-Fotosession diese Woche.
Ein Foto von Krivencheva für meinen 2004-Kalender, ebenso Amy Frazier.
Abends: Einchecken im Hotel, Straßencafé / Cerveceria – Pizza

Sonntag, 18.05.
Ich beginne den Tag mit einem Videodreh unserer Cabriofahrt vom Hotel zur Tennisanlage, und einer Vorstellung der Anlage. Nach ca. 20 Minuten, während eines Schwenks über den Center Court, auf dem gerade Alexandra Stevenson trainiert, setzt offenbar eine automatische Bildabschaltung ein. Jedenfalls ist mit der Kamera nichts mehr anzufangen, sie nimmt nichts mehr auf.
Nachmittags spielt Alexandra Kravets, UKR, Maria schaut zu.
Ich setze mich zu ihr und gebe ihr Matchfotos von sich aus Bol. Maria erzählt, Alexandra lebe in Barcelona, und sei im dortigen Club bei Brugueira ihre Trainingspartnerin.
Ungeahnte Möglichkeiten tun sich auf…
Während Marias Match wiederum schaut Alexandra zu. Ich spreche sie wegen des gemeinsamen Trainings an, erzähle ihr, dass ich Marias Homepage gestalte, und wünsche mir ein Foto von ihr für die Page, um Marias Trainingspartnerin vorzustellen. Sie stimmt sofort zu, wir gehen sofort auf den angrenzenden Golfplatz und machen einige Fotos. Wenn sie im Bunker steht, sieht es aus, als sei sie am Strand…
Abends warten wir fast 2 Stunden auf Paola Suarez, mit der wir eine Fotosession verabredet haben. Während wir warten, kommt Paula Garcia mehrfach vorbei, wir machen eine spontane Session auf der angrenzenden Pferderennbahn.
Die Hotelgarage ist zugeparkt, der Portier gibt uns eine Fernbedienung für eine Tiefgarage in der Parallelstraße. Die dortige Garage ist wenigstens etwas geräumiger. Wir hoffen, auch den Rest der Woche hier parken zu können.

Montag, 19.05.
Iroda Tulyaganova trainiert im Bikini – ein Anblick für die Götter. Wir machen ca. 1000 Fotos.
Liezel Hubers Hund Sam erschnüffelt die in Andres Fototasche verstauten, am Frühstücksbüffet geklauten Kuchen.
Janette Husarova trainert zweimal am Tag, für eine Fotosession bleibt ihr heute keine Zeit.
Nachmittags begegnet mir Henrietta Nagyova, - bin so erstaunt (sie ist hier gar nicht gemeldet) dass mir die Worte für eine Begrüßung fehlen.

Dienstag, 20.05.
Henrietta trainiert mit Janette Husarova. Ich hatte schon Zweifel, ob es gestern Halluzies gewesen seine, da ich sie anschl. nirgends mehr gefunden hatte. Wir fangen sie nach dem Training ab, sie erzählt, sie sei verletzt gewesen, wolle diese Woche hier zum Training nutzen. Andre fragt sie nach einer Fotosession, denn sie habe hier doch viel Zeit. Sie willigt für den nächsten Tag ein.
Paola trainiert. Sieht mich, kommt zum Spielfeldrand und entschuldigt, sich, sie habe unseren gestrigen Termin komplett vergessen.
AnaPaula Neffa, Rossanas Tochter, spielt Tennis mit Raoul, dem Trainer von Janette Husarova. Immer, wenn sie keine Chance hat, den Ball zu erreichen, ruft sie „Foot Fault“
Wir treffen Emmanuelle Gagliardi, vereinbaren Fototermin für heute abend. Sie verabschiedet sich mit „I won’t forget you – ich werde dich nicht vergessen!“ (Hat sie von Paolas Patzer gehört?)
Nachmittags läuft Janette ziellos und gelangweilt über die Anlage, aber für Fotos hat sie keine Zeit.
Andre spricht die Amerikanerin Jennifer Embry auf eine Fotosession an. Die kennt weder uns noch unsere bisherigen Fotos, ist skeptisch, willigt aber generell für den nächsten Tag ein.
Ich treffe Pablo Villella und seine hübsche Freundin – Hürdenläuferin, die auch bei den Olympischen Spielen läuft. Er hat mich schon im letzten Jahr gefragt, ob ich sie fotografieren will. Es stellt sich heraus, er will gar keine off court Fotos, sondern Actionfotos, wenn sie über eine Hürde springt: das hätten schon viele spanische Fotografen versucht, aber es sei kein akzeptables Ergebnis dabei herausgekommen. Ist ja auch nicht einfach; aber darauf habe ich ja nun gar keinen Bock…
Während Irodas Training kommt ihr Vater zu mir an den Spielfeldrand. Wir sprechen über Gott und die Welt, Stress bei den Grand Slams, und ob ich nach Paris käme. Ich erkläre, daß ich bei Grand Slams keine Presse-Akkreditierung bekomme, und ich keine Spielerin gefunden hätte, die mich einladen könnte, da alle meine Spanierinnen ihre kompletten Familien dabei hätten. „Why you not asking me?“ ist er empört. Jetzt sei es zu spät, da seine Frau und seine zweite Tochter noch kämen, aber nächstes Jahr …
Während Pollys Match frage ich Rossana Neffa, wann ihr ein Fotoshooting mit ihrer süßen Tochter Ana Paula passen würde, das schieben wir schon seit vielen Monaten vor uns her. Wir einigen uns auf morgen.
Abends warten wir lange auf Manu Gagliardi – aber sie erschient nicht. Noch nicht einmal Erik van Harpen, ihr neuer Coach, weiß, wo sie ist.
Abends im TV: Stierkampf. Ist aber langweilig, lahmer Stier.

Mittwoch, 21.5.
Ich habe von Jelena Kostanic geträumt. Ich habe ihr im Traum einen Heiratsantrag gemacht, aber bevor sie antworten konnte, kam Werbung ….

Wir haben theoretisch noch 6 Fotodates für dies Woche: Henrietta, Paola, Manu, Rossana und AnaPaula Neffa, Pablos Freundin, Jennifer Embry.
Andre und ich wetten, wieviele davon heute klappen würden: Andre sagt: 3, ich schätze: 1.
Henrietta kommt zu uns, sagt, ihr Manager habe ihr aufgrund ihrer Weltranglistenposition Fotoverbot erteilt, sie könne daran nichts machen.
Conchi verliert gegen Clarissa Fernandez, Maria gewinnt gegen Magüi !!!
Nach Marias Pressekonferenz begegne ich Rossana, sie würdigt mich keines Blickes – kein Ton wegen des anstehenden Shootings. Langsam glaube ich an eine Verschwörung.
Während des Doppels von Conchi und Maria José spielt auf einem Trainingspatz Ana Paula mit einigen spanischen Ballkindern Tennis – ein Bild für die Götter. Ich verschieße etwa anderthalb Filme mit Matchfotos und Porträts während der Pausen, ich bin begeistert.

Nachmittags läuft Janette wieder ziellos und gelangweilt über die Anlage, schaut hier zu, dort zu, aber für Fotos hat sie keine Zeit.
Jennifer Embry verliert ihr Doppel, sagt unser Fotodate ab, da sie schnell Flugpläne checken müsse. Wir sehen sie aber auch noch an den drei folgenden Tagen auf dem Gelände.
Die Pressechefin der WTA sieht, wir wir mit Jennifer sprechen, weist uns an, als akkreditierte Journalisten keine Spielerinnen direkt anzusprechen, dass habe nach den Regeln über die WTA zu geschehen. Wir geloben Besserung, um eine lange Diskussion zu vermeiden, Andre hat langsam die Schnauze voll und ist pissed.
Abends Pizza und Bier, viel Bier.
Unsere morgendliche Wette habe ich gewonnen, bin näher dran…

Donnerstag, 22.05.
Neuer Tag, neue Wette: ich sage 3, Andre: 0.
Ira trainiert wieder im Bikini, heute in rot. Die Ordner lassen ab heute niemanden mehr auf die Ehrentribüne, die einzigen Sitzplätze, die im Schatten liegen, sind uns verwehrt.
3. Match: Maria gewinnt gegen Manu 6-1 3-6 6-4
Ich erblicke Neus Avila (bildhübsch, ehem. span. Spielerin, arbeitet jetzt für den span. Tennisverband), Pablo kommt vorbei, labert uns zu, und als er endlich endet, ist Neus verschwunden….
Kommen erst um 16.00 Uhr zu unserem ersten Bier des Tages. Gerade, als es serviert wird, kommt Maria an uns vorbei, auf dem Weg zur PK. Notgedrungen nehmen wir die Biere mit zur PK, machen schöne Porträtfotos.
Nach der PK setzen wir uns mit den Bieren wieder auf die Terrasse, Maria kommt nach TV-Interview wieder an uns vorbei und hält uns vor, wir würden nur den ganzen Tag mit Bier in der Sonne sitzen. Andre hält ihr entgegen, das sei neben ihr selbst schließlich der einzige Grund, warum wir hier seien, und ich für hinzu, na ja, wegen der Biere eigentlich ja nicht… Maria lacht.
Wir treffen Alexandra Kravets, die nach ihrem Ausscheiden immer noch hier ist. Was soll sie auch in Barcelona, wo doch ihre Trainingspartnerin Maria und ihr Coach Alejo hier sind…Wir haben die Idee, über sie einen ausführlichen Artikel zu schreiben, genug Fotomaterial haben wir ja, und sie willigt begeistert ein. Sie erzählt wie ein Wasserfall aus ihrem Leben und über ihre Pläne.
Anschließend kommt Pablo in unser Büro, erzählt wieder ausführlich, diesmal über die Unterschiede zwischen Spanisch und Argentinisch; aber dies auf Englisch zu erklären, ist natürlich nicht einfach (Beispiel: Wenn ein Argentinier sagt: I take a bath heiße das auf Spanisch: I am fucking my bathroom.)
Nachmittags läuft Janette wieder ziellos und gelangweilt über die Anlage, schaut hier zu, dort zu, aber für Fotos hat sie keine Zeit.
Abends in unserem Straßencafé vervollständigen wir Alexandras Interview zu einem einzigartigen, je wirklich genialen Text. Sieben Biere sind dabei sehr hilfreich.
Die vorher verspeiste Schlachtplatte für zwei Personen (scheint zu bestehen aus: zwei Ratten, einem Opossum, einer Pferdekeule, und einigen Fledermäusen, ist aber alles wirklich sehr schmackhaft) hat die notwendige Grundlage geschaffen.
Der allabendlich vorbeischauende CD-Kopien-Verkäufer will pro selbstgebrannter CD 3,- Euro, aber er hat neben Madonna nur spanische Interpreten, die wir nicht kennen. Da ist uns das Risiko auch bei 3.- Euro noch zu groß. Als er herausbekommt, dass wir Deutsche sind, sagt er“ Ahhh, Hitler Country!“ Daß man sich so etwas noch nach 60 Jahren sagen lassen muss….
Von Britta kommt ein SMS, Steffi sei schwanger. Also noch ein Bier.

Freitag, 23.05. Halbfinal-Tag
Ich versuche einfach mal die Videokamera, und sie geht tatsächlich wieder. Also setze ich meine Aufnahmen vom Turniergelände fort.
Neus Avila taucht wieder auf, kommt freudestahlend auf mich zu, begrüßt mich mit Küsschen wie einen alten Bekannten. Wir machen spontan sofort eine Fotosession auf dem Golfplatz, da in einer halben Stunde ihr Präsident komme, und sie nur jtzt Zeit habe. Nachmittags fliege sie nach Deutschland, sie spielt Clubmatches für Hamm Vereinbaren to keep contact, süßes Mädel…
Später am Tage sehen wir sie mahrfach mit ihrer Freundin, wie sie Zugang zum VIP-Restaurant erbitten, aber abgewiesen werden. Auch später, innerhalb einer größeren Gruppe, werden sie wieder hinauskomplimentiert.
Polly’s Halbfinal-Doppel ist gecancelt, Liezel Huber ist w/o weiter. Polly läuft zwar herum , hat aber wohl keinen Bock mehr auf Fotos…

Das erste Halbfinale um 16.30 – Rubin – Tulyaganova. Wir erscheinen bei 6-0 3-0
Iroda kann auf 3-3 ausgleichen, aber verliert 6-3

Vor dem zweiten Einzel checken wir mal schnell den Stand der Initiative „Madrid 2012“ für die Olympiabewerbung. Eigentlich owllen wir nur ein T-SHirt schnorren, man bietet uns aber erst ein Bier an, das wir wiederwillig annehmen, dann offeriert man uns something to eat? Auf die Frage, was sie denn haben, Steaks? Daraufhin bringt er ein Riesentablett mit 5 Reihen a 5 Sandwiches, mit Lachs, Shrimps, Schinken, Ei und Kaviar.
Marias Vater kommt zufällig vorbei und lacht uns zu.
Das rote T-Shirt mit der Aufschrift „MADRID 2M12“ (= dos mil doze) ist reserviert für meinen Turnierbesuch in Leipzig im September!

Im zweiten Halbfinale besiegt Maria Barbara Schett haushoch mit 6-1 6-3. So einfach wird es morgen im Finale sicher nicht.

Abends, in unserem Straßencafé, machen wir eine geniale Erfindung: da wohl niemand ernsthaft behaupten kann, er trinke Bier, weil es ihm so gut schmeckt: wie wäre es, Coca Cola mit Alkohol statt Koffein zu erfinden? Das würde doch bestimmt besser schmecken als Bier…

Samstag, 24.05. Finaltag
Während vormittags auf dem Turniergelände Putzkolonnen Klar-Schiff machen, haben wir bei einem Cappucchino (der Kellner traute seinen Ohren nicht, er kennt von uns bisher nur „dos cervesas, por favor“ – oder einfacher, das Victory-Zeichen für „dos más“) auf der Terrasse haben wir Zeit für eine philosophische Betrachtung:
Die herumhüpfenden Spatzen verschmähen nämlich die zu Hunderten über die Gehwegplatten laufenden Ameisen, sondern picken ausschließlich nach Brot- und Kuchenkrümeln. Andre meint, das habe nichts mit Degeneration zu tun, sondern sei doch zutiefst menschlich. Wenn man uns zum Bier eine Schüssel Erdnüsse dazu stelle, stürzen wir uns auch darauf. Wenn man uns aber, wie gestern am Madrid 2012-Stand, Kaviarsandwiches reicht, lassen wir auch die Erdnüsse stehen. Das leuchtet mir ein.
Inwieweit man aber Ameisen mit Erdnüssen und Kuchenkrümel mit Kaviar vergleichen kann, bleibt ungeklärt.

Nach den gestrigen 30 Grad, auch noch spät nachts, herrschen heute mittag gerade 14 Grad bei bedeckten Himmel. Aber pünktlich zu Beginn des Finales reißt der Himmel auf, sofort steigen die Temperaturen.
Für die Spanier kommt es zur besten aller möglichen Finalbegegnungen: die an Nr. 1 gesetzte Chanda Rubin gegen eine Spanierin, was will man mehr? Maria kämpft zwar hart, erkämpft sich auch einen dritten Satz, hat aber am Ende doch keine Chance, trotz lautstarker Unterstützung des Publikums.
Nach einer schönen Siegerehrung mit emotionaler Ansprache Marias endet eine großartige Woche. Wir verabschieden uns mit Küsschen.
Abfahrt 16.30, um 21.00 sind wir mal wieder in Bayonne und entschließen uns, dort in einem menschenlosen, computergesteuerten Hotel für 31,- Euro/Zimmer zu übernachten,

Weiterfahrt Sonntag 08.00 – Ankunft Montabaur 18.00 –
Mein Auto braucht nach der einwöchigen Standzeit Starthilfe, aber dann läuft es zuverlässig, Ankunft Hamburg 23.30


PS: Foto-Ausbeute - 29 Filme a 36 Fotos (ein halber Film von der Siegerehrung ist noch in der Kamera). Mir graut vor dem Scannen, es wird Zeit, auf Digital umzusteigen....
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