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Thread: Patricia Mayr-Achleitner Reply to Thread
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Jun 2nd, 2015 06:53 PM
selesmartinez
Re: Patricia Mayr-Achleitner

4/6, 2/6 vs. Gamiz, next first round event ! She does not have anything to lose, why can´t she play the tennis she used to play in the last years? With regard to her injuries she should think if it makes sense to go on.
May 17th, 2015 12:01 AM
Chilenaitor
Re: Patricia Mayr-Achleitner

She lost in Bundesliga too
Mar 31st, 2015 07:38 PM
rucolo
Re: Patricia Mayr-Achleitner

A horrible start of season for Patricia: 0-8 !

Patricia actually now has lost her last 9 matches
Jan 6th, 2015 06:20 PM
rucolo
Re: Patricia Mayr

http://www.fedcup.com/en/draws-resul...rica/2015.aspx

Quote:
- Dates: 4-7 February 2015
- Venue: Syma Event and Congress Centre
- City: Budapest, Hungary
- Surface: Hard court (Acrylyc) Rebound ace - Indoor
Quote:
Austria - Patricia Mayr-Achleitner, Tamira Paszek, Barbara Haas, Sandra Klemenschits, Jürgen Waber (captain)
Patricia is in Austria`s Fed Cup team
Jan 6th, 2015 06:15 PM
rucolo
Re: Patricia Mayr

http://tennisnet.com/de/at/damen/fed...h-Budapest-mit

Quote:
Fed Cup

Österreichs Damen in Bestbesetzung nach Budapest – mit Patricia Mayr-Achleitner

05.01.2015

Patricia Mayr-Achleitner, Tamira Paszek, Barbara Haas, Sandra Klemenschits vertreten Österreichs Fed-Cup-Team in Budapest.

ÖTV-Kapitän Jürgen Waber hat mit Patricia Mayr-Achleitner, Tamira Paszek, Barbara Haas und Sandra Klemenschits Österreichs derzeit bestklassierte aktive Spielerinnen ins SIMACEK AUSTRIAN Fed Cup Team nominiert, wie der Verband am Montagvormittag per Aussendung bekanntgab. Das heimische Damen-Nationalteam tritt vom 4. bis 7. Februar 2015, so wie im letzten Jahr, im Syma Event and Congress Centre in Budapest in der Europa/Afrika-Zone I an. Am 10. Oktober 2014 hatte der ÖTV unter Captain Clemens Trimmel per Presseaussendung noch erklärt, künftig auf Mayr-Achleitner verzichten zu wollen, nun feiert die Tirolerin unter dem neuen, alten Teamchef Waber also doch ihre Rückkehr.

„Nach guten, konstruktiven Gesprächen mit den Spielerinnen kann Österreich mit den zurzeit besten aktiven Profis in Ungarn an den Start gehen. Es freut mich, dass persönlich getätigte Planungen innerhalb kürzester Zeit ohne Umschweife zugunsten des Nationalteams revidiert wurden“, gab Waber bekannt. „Nun hoffe ich, dass alle Spielerinnen fit, gesund und mit Selbstvertrauen anreisen werden, damit wir Österreich ansprechend vertreten können.“

König und Grabher stehen auf Abruf bereit

Nach dem Rücktritt von Yvonne Meusburger sind Mayr-Achleitner (WTA 122) und Paszek (WTA 130) Österreichs bestgereihte aktive Spielerinnen in der Einzel-Weltrangliste, dazu kommt Klemenschits (WTA-Doppel 137) als beste Doppelspielerin. Das Team komplettiert die erst 18-jährige Haas (WTA 306), die „als Rookie im Team für spätere Aufgaben erste Eindrücke und Erfahrungen sammeln soll“, so Waber, zugleich bekanntlich Coach der Oberösterreicherin. „Sie kann von Patricia und Tamira viel lernen und wird von der Fed-Cup-Woche mehrfach profitieren.“

Mit Pia König (WTA 381) und der 18-jährigen Österreichischen Staatsmeisterin Julia Grabher (WTA 758) stehen zwei weitere junge Spielerinnen im erweiterten Kader und im Falle einer Nachnominierung zur Verfügung. Zwei Spielerinnen können bis eine Stunde vor dem Captain’s Meeting am 3. Februar noch geändert werden. Das österreichische Fed-Cup-Team spielt seit dem Jahr 2009 in der Europa/Afrika Zone I, aus der auch in diesem Jahr nur zwei Mannschaften den Aufstieg schaffen, zwei müssen absteigen.

Erster Auftritt voraussichtlich am 4. Februar

Die insgesamt 15 Mannschaften werden zunächst in drei Gruppen mit vier Nationen sowie eine Gruppe mit drei Teams gelost. Die vier Gruppensieger kämpfen danach um die beiden Aufstiegsplätze, die Gruppenletzten gegen den Abstieg. Die Auslosung für die Gruppenphase findet am Freitag, 9. Jänner, statt. Erster Spieltag ist voraussichtlich Mittwoch, der 4. Februar. Neben Österreich spielen die Fed-Cup-Teams aus Weißrussland, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Georgien, Großbritannien, Ungarn, Israel, Lettland, Liechtenstein, Portugal, Serbien, Türkei und der Ukraine in der Europa/Afrika-Zone I, aus der im Vorjahr die Niederlande und Rumänien den Aufstieg schafften.

Die starke Besetzung verspricht attraktives Damentennis auf internationalem Top-Niveau in nur zweieinhalb Autostunden Entfernung von Wien. Tickets sind unter der Telefonnummer +36 30 30 30 999 sowie unter der Internet-Adresse http://www.eventim.hu/hu/sport/tenisz/ erhältlich.

Aufbruch am 2. Februar

Österreichs Team wird am 2. Februar vom Bundesleitungszentrum Südstadt mit vier, vom Autohaus Laimer und SEAT zur Verfügung gestellten ÖTV-Autos in die ungarische Hauptstadt aufbrechen. Der Betreuerstab umfasst neben Delegationsleiter Robert Groß, Präsident des oberösterreichischen Tennisverbands, auch den renommierten Bespanner Erwin Enzinger sowie den Nationalteam-erfahrenen Sportmasseur Kurt Waltl.

Hauptsponsor des Fed Cup-Teams ist die Firma SIMACEK, ein mehr als 7000 Mitarbeiter beschäftigendes Unternehmen mit den Kernbereichen Reinigung, Sicherheit, Hygiene, Verpflegung, Grünraum, Technik und Personal. Eingekleidet werden die Athletinnen heuer von „comma“, einer der renommiertesten Modemarken des „Modern Woman“-Segments. Alle Damen erhalten ein komplettes Business-Outfit in sportiv-elegantem Style.
Jan 6th, 2015 06:10 PM
rucolo
Re: Patricia Mayr

http://www.laola1.at/de/sport-mix/te...-103-155-.html

Quote:
Waber zurück als Fed-Cup-Kapitän

23.12.2014

Jürgen Waber ist wieder Fed-Cup-Kapitän des Österreichischen Tennisverbandes (ÖTV).

Der 43-Jährige, zurzeit in Diensten des Oberösterreichischen Tennisverbandes, kehrt damit nach einjähriger Pause in jenes Amt zurück, das er bereits von 2010 bis 2013 bekleidet hatte.

Waber von Angebot überrascht

"Ich war doch etwas überrascht, aber ich freue mich, dass der ÖTV auf mich zugekommen ist. Meine Aufgabe besteht zunächst darin, das bestmögliche österreichische Team zu nominieren, um in Ungarn gegen die starke Konkurrenz bestehen zu können", wurde Waber zum Beginn seiner zweiten Amtszeit in einer ÖTV-Aussendung zitiert.

Österreichs Damen-Team tritt von 4. bis 7. Februar 2015 in Budapest in der Europa/Afrika-Zone I des Fed Cup an. In dieser Spielklasse befindet sich die ÖTV-Mannschaft seit dem Abstieg aus der Weltgruppe II im Jahr 2008.

Auch 2015 schaffen nur zwei von 15 Teams den Aufstieg, zwei müssen absteigen. Die Mannschaften werden dabei zunächst in drei Gruppen mit vier Nationen sowie eine Gruppe mit drei Teams gelost. Die vier Gruppensieger kämpfen danach um die beiden Aufstiegsplätze, die Gruppenletzten gegen den Abstieg.

Ohne Top-100-Spielerin

Nach dem geplanten Karriereende von Yvonne Meusburger geht Österreich ohne aktuelle Top-100-Spielerin nur mit Außenseiterchancen an den Start.

"Um mit Konkurrenten wie Serbien, Weißrussland oder Belgien mithalten zu können, muss alles zusammenpassen und wir müssen gemeinsam an einem Strang ziehen", betonte Waber.

ÖTV-Präsident Ronnie Leitgeb ist überzeugt, dass der gebürtige Oberösterreicher der richtige Mann dafür ist: "Jürgen Waber wird mit seiner Erfahrung dafür sorgen, dass wieder Geschlossenheit in die Mannschaft kommt."
Jan 6th, 2015 06:06 PM
rucolo
Re: Patricia Mayr

http://tennisnet.com/de/at/damen/fed...ed-Cup-Leitgeb

Quote:
ÖTV-Chaos

Patricia Mayr-Achleitner vor Rückkehr im Fed Cup? – „Leitgeb hat mich angerufen“

17.12.2014

Im Oktober hat der ÖTV mitgeteilt, auf Patricia Mayr-Achleitners Dienste im Fed Cup zu verzichten. Nun scheint alles vergessen.

Binnen elf Tagen war klargeworden, dass der Österreichische Tennisverband nicht nur einen neuen Davis-Cup- und Fed-Cup-Kapitän suchen muss (durch die Nicht-Verlängerung der mit Jahresende auslaufenden Verträge mit Clemens Trimmel), sondern auch einen Präsidenten (Ronnie Leitgeb möchte sich einer Wiederwahl am 1. März 2015 nicht stellen). Und dass Trimmels Position als Sportdirektor nicht nachbesetzt werden soll. Die Chaos-Wochen im Verband scheinen jedoch eine muntere Fortsetzung zu nehmen. Ganz besonders hinsichtlich der österreichischen Damen-Nationalmannschaft, für welche bis Anfang Jänner dringend eine Führungspersönlichkeit gefunden werden muss. Schließlich wird in der Europa/Afrika-Zone I im Syma Event and Congress Centre in Budapest schon in der Woche ab dem 2. Februar 2015 wieder gespielt.

In Nachfolge-Entscheidung eingebunden

Erst am 10. Oktober 2014 hatte der ÖTV mittels Presseaussendung mitgeteilt, künftig auf ein neues, verjüngtes Team setzen zu wollen – ohne Patricia Mayr-Achleitner. Die rot-weiß-rote Nummer zwei hatte sich nach kolportierten schweren teaminternen Streitigkeiten im Februar in der Länderkampf-Woche in Budapest zu harter Kritik an Trimmel am Rande der French Open in Paris hinreißen lassen und sich laut diesem darauf einem Gespräch verweigert. Rund zwei Monate später scheint alles wieder vergessen zu sein, geht man nach den Aussagen von Mayr-Achleitner. „Sky Sport News“-Reporter Michael Ganhör hatte sich mit der Tirolerin in der letzten Woche in Innsbruck zu einem Interview getroffen. Die überraschendste Erkenntnis dieses Gesprächs: Mayr-Achleitner wird in die Frage der Trimmel-Nachfolge als Fed-Cup-Kapitän ganz offen eingebunden. Als ob nichts gewesen wäre.

Waber ist Mayr-Achleitners Wunschkandidat

„Ronnie Leitgeb hat mich vor kurzem angerufen und gefragt, wer mein Wunschkandidat als Fed-Cup-Kapitän ist“, offenbarte Mayr-Achleitner gegenüber „Sky Sport News“. Ein klares Signal, dass ihre Rückkehr ins Team angedacht sein dürfte. Die 28-Jährige ließ ihre eigenen Präferenzen deutlich durchblicken: „Ich wünsche mir Jürgen Waber als Kapitän, wir sind in bestem Kontakt zueinander. Wir waren mit ihm auch schon mal im Finale der Europa/Afrika-Zone I. Und wenn man den dortigen Modus kennt, weiß man, was das bedeutet.“ Für den 43-jährigen Oberösterreicher, der dieses Amt bereits von Juli 2009 bis Ende 2013 ausgeübt hatte, hatte sie nur Worte des Lobes über: „Das Gute bei ihm ist: Er lässt die Spielerinnen einfach machen. Wir sind unter ihm einfach auf dem Platz gestanden und haben individuell trainieren und den Fed Cup so wie eine normale Turnierwoche planen können. Bei ihm gibt es keine so fixen Regeln wie unter Trimmel. Gerade deshalb hat es funktioniert.“ In jedem Fall wünsche sie sich in der Kapitänsfrage „eine schnelle Entscheidung, um planen zu können“.

Mayr-Achleitner fordert Professionalität ein

Die nun mit dem Jahressprung erfolgende Trennung des Verbands von Trimmel habe Mayr-Achleitner als „sehr überraschend“ erlebt. „Außer bei der Fed-Cup-Woche hat alles gepasst.“ Dass Trimmel ein klärendes Gespräch mit ihr gesucht habe, dementierte sie: „Wir haben uns zwar bei Turnieren gesehen, aber ein Gespräch gab’s dabei nicht. Das kann mein Trainerteam bezeugen.“ Die Aussendung, dass mit ihr im Fed Cup nicht mehr geplant werde, sei für Mayr-Achleitner „ein harter Schlag ins Gesicht gewesen, weil ich stets für mein Land gespielt habe. Ich habe es akzeptiert, das Leben geht auch ohne Fed Cup weiter.“ Die mannschaftsinternen Querelen bedauere sie übrigens ebenso: „Ich finde es persönlich sehr schade, dass sich das so auseinandergelebt bzw. zerstritten hat. Ich glaube aber nicht, dass die Differenzen in nächster Zeit beigelegt werden können.“ Mayr-Achleitner machte klar, „dass ich trotzdem immer für Österreich spielen würde. Weil es dabei eben ums Land geht, und jeder sollte ungeachtet von persönlichen Sachen so viel Professionalität an den Tag legen und seine Leistung abrufen.“

„Ich schaue nicht mehr so sehr auf ein fixes Ranking“

Für Mayr-Achleitner geht die neue Saison in Shenzhen (China) und Sydney (Australien) los. Nach derzeitigem Stand muss sie auch beim erstgenannten WTA-International-Turnier in die Qualifikation – so wie in der zweiten Turnierwoche in „Down Under“. Anschließend wartet auf sie die Australian-Open-Vorausscheidung. Dass es mit einem fixen Hauptfeld-Platz beim ersten Grand-Slam-Event des Jahres in Melbourne, trotz Kampf bis nach Mitte November, am Ende nichts geworden ist, sieht Mayr-Achleitner als „nicht so dramatisch“ an. Der Grund sei für sie vor allem die Knöchelverletzung, die sie sich Anfang Mai im Qualifikationsfinale von Madrid zugezogen hatte. „Danach habe ich lange gebraucht, um wieder hineinzufinden. Das hat mich weit zurückgeworfen.“ Nach diesen Beschwerden sei für sie erst mal die Gesundheit am wichtigsten. „Ich schaue nicht mehr so sehr auf ein fixes Ranking, das ich mir vornehme. Ich möchte vor allem gesund bleiben und eine verletzungsfreie Saison absolvieren.“ Nach ein paar Urlaubstagen stand für sie zunächst Fitnesstraining auf dem Programm. Erst vor wenigen Tagen fing sie mit dem Schlagtraining an.
Dec 8th, 2014 04:17 PM
Coco Hero
Re: Patricia Mayr

I recently interviewed her for an Italian website, so here's the English version

http://ski-and-tennis.blogspot.it/20...her-truth.html



Quote:
When we think of Austria and sport, it is a natural association to think of winter sports, especially Alpine skiing. But the nation we all should be eternally grateful for the invention of some of the most amazing desserts ever created (Sacher and Linzer torte, Krapfen, Strudel and croissants!) has had a good tradition of tennis not to be forgotten. Thomas Munster is the clearest example, but other good players like Barbara Schett, Sybille Bammer and Tamira Paszek are all Austrian.
Today, the number one of this nation in the WTA tour is Patricia Mayr-Achleitner, even if the rankings have her second, but Yvonne Meusburger has recently retired.
The 26 year old athlete from Tyrol has always been a strong character in the tour, well known for her sincerity, the kind of person that does not restrain her opinions. I could come to appreciate this quality in an interview I have done with her only a few days ago.
After many years spent looking for clay events all around the world, in this 2014 she has reached three times the last eitght at a WTA event (Shenzen, Kuala Lumpur and Luxembourg) and all of them were on hard courts. She has also won an important ITF on the same surface in Winnipeg. I was wondering how this transformation came to happen and so this was my first question. That was the moment I immediately realised and appreciated her honesty.
“I started to play more on hard courts two years ago, because it's useless to count on the clay season,” she said. “Because the clay court season is too short at WTA level. Also this year I missed most of the clay court tournaments because of an injury.
“I also never played on hard court before the age of 22, so I am happy that I am playing better now on Hard Courts and maybe I can improve more and can reach three semifinals next year!”
Mayr-Achleitner would be no new to the later stages of a WTA event, as she reached the final match once before, how she told me:
“It was nice to play pretty well at a home tournament in 2011, but I am always playing well in Bad Gastein. Of course I believe that I can win a title, but more important for me is to stay fit. This year I played some really good tennis until Madrid and then I got an injury and I have been hampered for three months. So the most important thing for me is to play a whole season fit.”
The Austrian’s game is a solid baseline game, her backhand is her best shot, but the quality that strikes the most of her tennis is the ability to lean easily on her opponent’s power. I personally was stunned when I saw her playing and upsetting Sabine Lisicki on the fast indoor conditions of Linz.
“Difficult to say (how I play),” she told me. “I started to play more aggressively this year and my service is now also better. So I think I want to try and play a more active game.
“Against opponents like Lisicki it's easier for me, because I tried to make less mistakes than them. And it worked out well.”
Even before her new focus on hard courts, the Tyrolese played many good matches in the indoor conditions, testified once more this year when she challenged Genie Bouchard in Linz.
“I don't know why my game works indoor,” she admitted. “I just play two tournaments indoors and mostly it works good. Maybe I am used to it, because in Austria you have to practise 6 months indoor cause of the snow.”
And about that match with the Canadian, Mayr-Achleitner was very vocal on social media when, after the first round win against the Austrian, Bouchard retired from Linz and saved some energy for Singapore (even though it must be said that she looked far from her best there.)
“Of course I am not happy with this, because it's unfair...” she told me, reinforcing the words she posted on her Facebook profile when this incident happened.
But she is not the kind of girl to live for the past and I had another reason to believe in that when I asked her about her favourite win of the career (she has wins over Yanina Wickmayer, Simona Halep and Elina Svitolina).
“I don’t really have one,” she said. “I am happy about every good result. We are all very close.
There is not a big difference among players from WTA 20 to 100. Some of them just play on tour, so they focus more on ranking. For me, I play more league matches ( Austria, Germany, France...) and Fed Cup, because there you can make more money for your future. I played now 6 of 7 years in the Top 108, so this is the most important thing.”
Nonetheless, she is a frequent flyer and has travelled many countries and continents for tournaments, so I asked her about this new wave of Chinese tournaments and her answer had no political correctness.
“I don't like to play in China,” she admitted. “It's pretty far for the European players and there are a lot of tournaments there nowadays, so it's tough for us to stay a long time there: different food, different culture. Not easy. And of course it's very expensive to stay a long time there. That’s why I prefer South America and Europe.
As my home country is just southern from the border of the Alps, I asked her about Italy.
“I like to play in Italy and Italy is one of my favourite countries,” she said. “I am a big fan of AC Milan. So I would prefer to play more there, but there are no more higher tournaments and so it's difficult to play more there.”
However, she sees little hope for the tennis movement in her home country too: “Austrian tennis has a poor future. Hopefully Dominc Thiem is doing well at ATP for a long time and maybe something changes for the Austrian tennis.”
The woman from Rum is one of these players that ended up in a relationship with their coaches. In her case, the two happily married four years ago, but she does not rely on her husband only as a coach.
“My husband (Michael Achleitner) is still my coach,” she said. “But Vladimir Platenik (former D.Cibulkova Coach) is also working with me 25 weeks. I always need new impulses...”
So, as she admitted that she does not know what her life will be when she retires from tennis, all I can wish her is the best for the next season.
Jun 23rd, 2014 11:47 AM
Coco Hero
Re: Patricia Mayr



but she should have prepared wimbledon better...her game is better on faster surfaces, but she doesn't trust it
Jun 23rd, 2014 11:37 AM
knorke
Re: Patricia Mayr

She lost to Vesnina 06 46. Hardly surprising but still sad..
Jun 23rd, 2014 08:42 AM
knorke
Re: Patricia Mayr

Wimbledon R1 against Vesnina
May 10th, 2014 07:06 AM
Coco Hero
Re: Patricia Mayr

poor Patricia missing the whole clay season
May 9th, 2014 05:52 PM
battista
Re: Patricia Mayr

Photo Stuttgart heute

https://www.flickr.com/photos/ralfreinecke/14146419194/
May 3rd, 2014 08:24 PM
brierippner1
Re: Patricia Mayr

gute besserung patricia nach deinem bänderriß
Apr 19th, 2014 09:40 PM
dos Santos
Re: Patricia Mayr

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