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Today 01:40 PM
selesia
Re: Petko Articles & Interviews

Well, Rittner Always did it - defeat was never her fault, it was many times Lisicki's fault, one time Görges' fault etc. Petko always defended Rittner bc she is her friend. Now when it finally hit her in her own face maybe she can understand something, but I don't have much compassion for her.
Today 01:14 PM
RickZ
Re: Petko Articles & Interviews

Petko has every reason to defend herself, why not? I don't think Petko would be mad to hear critic like "she's not in good form" or "she's currently not the right one for Fed cup" cause it's a fact that everyone including Petko herself acknowledges. Ritter went too far away with this topic, speaking and acting like she's innocent captain whose success was totally ruined by an annoying and unforgivable player. She needs to diss this player in public again and again to make herself feel better.
Today 12:47 PM
selesia
Re: Petko Articles & Interviews

^^Petko doesn't like it too.

Andrea Petkovic "Wut ist wichtig"

Sie war Deutschlands beste Tennisspielerin, doch derzeit steckt Andrea Petkovic in der Krise. Im Interview erzählt die 29-Jährige, wie sie wieder nach oben kommen will - und warum sie sich über Barbara Rittner ärgert.


SPIEGEL ONLINE: Die besten deutschen Tennisspielerinnen sind in diesen Tagen in Stuttgart - am Wochenende gewann das deutsche Fed-Cup-Team in der Relegation gegen die Ukraine, nun beginnt mit dem Porsche Grand Prix das größte Damen-Turnier des Landes. Aber Sie sind in der Türkei, warum?

Petkovic: Ich habe relativ früh das Signal erhalten, dass ich keine Wildcard für das Turnier bekomme. Deshalb habe ich mich für den Start in Istanbul entschieden. Und um im Fed Cup zu spielen, sind meine Leistungen derzeit nicht gut genug.

SPIEGEL ONLINE: Sie stehen in der Weltrangliste aktuell auf Platz 78, Barbara Rittner hat in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" gesagt, Sie könnten "Ihrer Rolle als Sprecherin des Teams und Einzelspielerin, die einen Punkt holen will, nicht gerecht werden. Sie verzweifelt gerade an sich selbst, aber alle, die ihr helfen wollen, verzweifeln auch an der Situation. Ich bin da mit meinem Latein im Moment am Ende."

Petkovic: Ich war überrascht, als ich das gelesen habe. In vielen Dingen hat sie ja recht. Ich bin aktuell einfach nicht bereit für den Fed Cup. Aber ich hätte mir gewünscht, sie hätte mir das direkt gesagt.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie ihr das gesagt?

Petkovic: Nein, wir hatten seitdem keinen Kontakt mehr.

SPIEGEL ONLINE: Sind Sie sauer?

Petkovic: Ich bin da nicht so empfindlich, Kritik kann ich ganz gut aushalten. Aber die Art und Weise fand ich unangebracht, zumal ich so lange eine wichtige Stütze im Team war.

SPIEGEL ONLINE: Beim Duell mit den USA auf Hawaii haben Sie beide Matches verloren, Rittner sagte dazu: "Im Match verkrampft sie völlig, das habe ich hautnah in Hawaii erlebt. Das war schlimm, für mich und für sie."

Petkovic: Ich hatte um die Freistellung gebeten, aber Barbara wollte gerne, dass ich mitspiele. Also bin ich hingeflogen und habe auf die Verteidigung meiner Weltranglistenpunkte in Doha und Dubai aus dem Vorjahr verzichtet. Das entschuldigt die Niederlagen nicht, ich will nur verdeutlichen, dass ich immer alles für den Fed Cup gegeben habe. Außerdem hat Barbara mit ihren Aussagen für eine Aufmerksamkeit gesorgt, die ich gerade gar nicht so gut gebrauchen kann.

SPIEGEL ONLINE: Was meinen Sie?

Petkovic: Ich bin bei einem Neuanfang, da ist es normal, dass noch nicht alles ganz rund läuft. Durch dieses Interview wurde ein zusätzlicher Schauplatz aufgemacht, der Energie kostet und ablenkt. Ich wollte kleinere Turniere spielen wie jetzt in Istanbul, mir langsam wieder Selbstvertrauen und Routine holen, ohne dass es bei jeder Niederlage heißt: "Oh, die Petkovic spielt ja tatsächlich scheiße."

SPIEGEL ONLINE: Sie sind in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, posten viel bei Twitter und Instagram. Man hat nicht den Eindruck, dass Sie die Öffentlichkeit meiden.

Petkovic: Das macht mir großen Spaß, dort geht es aber auch eher um die Person hinter der Tennisspielerin. Was mein Spiel angeht, wäre es mir lieber, wenn es jetzt, wo die Resultate noch nicht so stimmen, etwas ruhiger um mich ist.

SPIEGEL ONLINE: Sie haben seit Ende vergangenen Jahres einen neuen Trainer, Sascha Nensel. Kann er Ihnen helfen, nicht mehr so zu verkrampfen, wie Barbara Rittner es genannt hat?

Petkovic: Ich glaube schon. Ich bin wirklich hoffnungsvoll, dass es wieder bergauf geht. Ich habe vorher mit Jan De Witt gearbeitet, der ein super Trainer ist. Aber er war einfach nicht der Richtige für mich. Seine Methode ist sehr verkopft, es geht viel um Statistiken und Videoanalysen. Das hat mir im Training sehr geholfen, aber wenn ich auf dem Platz stand, hatte ich diese ganzen Zahlen im Kopf: Okay, bei diesem Spielstand schlägt sie zu 53 Prozent nach außen auf. Ich habe im Match an tausend Sachen gleichzeitig gedacht.

SPIEGEL ONLINE: Beim neuen Trainer geht es einfacher zu?

Petkovic: Saschas Training gleicht der spanischen Schule: Ich mache Übungen mit einfachen Vorgaben und endlosen Wiederholungen. Das klingt langweilig, und das ist es auch - zum Glück. Für mich ist das die größte Herausforderung, weil ich eigentlich ganz anders bin. Ich brauche dauernde Abwechslung. Diese Wiederholungen sacken ins Unterbewusstsein und helfen mir, mich im Match an kleine Muster zu halten, auch wenn ich wieder an zig Dinge gleichzeitig denke. Sascha hilft mir, meinen Kopf auszuschalten.

SPIEGEL ONLINE: Ist der Kopf bei Ihnen das größere Problem als der Körper?

Petkovic: Ich war auch schon oft verletzt, vor ein paar Jahren hatte ich drei schwere Verletzungen direkt nacheinander, mein ganzer Körper ist aus der Balance geraten. Ich mache viele Kräftigungsübungen und Präventivarbeit, damit mein Körper wieder ins Gleichgewicht kommt. Aber eigentlich war meine Fitness immer meine große Stärke, das ist auch immer noch so: Wenn ich merke, dass ich zu viel nachdenke auf dem Platz, versuche ich einfach, alles zu vergessen, den Ball irgendwie reinzuspielen und die Punkte übers Rennen zu gewinnen.

SPIEGEL ONLINE: Also doch der Kopf?

Petkovic: Ich hatte in meinen Spielen oft Probleme mit Stress und Nervosität. Inzwischen arbeite ich mit verschiedenen Mentaltrainern und meditiere. Das hilft mir, und ich glaube, ich bin auf einem sehr guten Weg. Außerdem habe ich Vlade Kaplarevic als Fitnesstrainer und Physiotherapeuten ins Team geholt. Der ist Serbe. Ich glaube, ich habe meine serbische Seite in den vergangenen Jahren vernachlässigt.

SPIEGEL ONLINE: Was ist Ihre serbische Seite?

Petkovic: Das ist dieses Feuer. Es ist noch in mir, aber ich glaube, ich habe es etwas vernachlässigt.

SPIEGEL ONLINE: Das müssen Sie genauer erklären.

Petkovic: Ich bin in Deutschland, aber mit serbischen Eltern aufgewachsen, ich habe beides in mir. Am Anfang meiner Tenniskarriere habe ich mich unmöglich benommen, habe Wutanfälle bekommen und ständig Verwarnungen vom Schiedsrichter kassiert. Das hat mich ein Heidengeld gekostet. Ich wollte das ändern, weil ich die besten Spieler und Spielerinnen der Welt beobachtet habe und die immer so ruhig waren. Ich habe den Fehler gemacht, nicht auf meine Eigenheiten zu schauen, sondern so werden zu wollen wie andere und bloß keine Regungen zu zeigen.

SPIEGEL ONLINE: Die deutsche Seite?

Petkovic: Genau. Dieses Deutsche, Geordnete, Disziplinierte, finde ich toll. Es hilft mir sehr in meinem Leben, macht die Dinge einfacher. Ich brauche Regeln und Struktur, die mich in meinem Wahnsinn ein bisschen bremsen. Aber auf dem Tennisplatz ist ein bisschen Wut, ein bisschen mehr Feuer wichtig, um Matches noch zu drehen. Das haben viele Serben in sich, zum Beispiel Novak Djokovic oder früher Ana Ivanovic. Bei beiden konnte ich in engen Spielen in ihren Augen den Moment erkennen, wenn sie sich dachten: "Ich bin hier, und ich mach dich fertig." Das will ich auch wieder haben, und ich bin hoffnungsvoll, dass das auch klappt. Denn ich glaube weiterhin an mich.

Von Lukas Rilke

Andrea Petkovic im Interview: "Wut ist wichtig" - SPIEGEL ONLINE
Mar 28th, 2017 02:49 PM
RickZ
Re: Petko Articles & Interviews

Quote:
Andrea Petkovic blickt auf eine lange Profi-Karriere und große Erfolge wie den Einzug ins French-Open-Halbfinale 2014 zurück. Sie arbeitet seit Jahren mit Mentaltrainern zusammen. Sie meditiert täglich. Die ehemalige Weltranglisten-Neunte lässt also nichts unversucht, um ihre Kopfblockade zu lösen. Doch es will nicht gelingen. Nun droht ihr die Verbannung aus dem Fed-Cup-Kader für die Partie im April gegen die Ukraine. Das dürfte ihre Situation noch verschlimmern. Denn das Fed-Cup-Team war in den vergangenen Jahren ihr großer Halt.

Es wäre unseriös, Andrea Petkovic von der Ferne aus Ratschläge zu erteilen. So oder so kann sie schon jetzt auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken. Sie hat in elf Profi-Jahren mehr als sechs Millionen Dollar Preisgeld eingespielt und immerhin sechs WTA-Turniere gewonnen. Darauf kann sie mit Stolz zurückschauen. Egal, was noch kommen mag.
I feel ashamed for Rittner to publicly bash Petko again and again. This is a relatively much more rational and decent article.
Andrea Petkovic: Kommentar: Wenn der Kopf blockiert | Frankfurter Neue Presse Mobil
Mar 28th, 2017 07:08 AM
Fury
Re: Petko Articles & Interviews

Quote:
Kerbers Probleme durch die Belastungen des Nummer-1-Status sind in gewisser Weise nachvollziehbar; aber wie groß sind die Sorgen, die Sie sich um Petkovic machen, die seit Wochen in einer Krise steckt, was sich auch in Miami bei einer Niederlage in der ersten Runde zeigte?

Barbara Rittner: Ich weiß gar nicht, wie ich es nennen soll, aber sie muss irgendeinen Weg finden, sich wieder zu entspannen. Ich habe seit letztem Jahr in Wimbledon viel versucht und geredet in dem guten Glauben, man kann helfen und es kommt an. Die Trainingsleistungen sind gut, das hört man von allen Seiten. Aber im Match verkrampft sie völlig, das habe ich hautnah in Hawaii erlebt. Das war schlimm, für mich und für sie. Und es wird immer verkrampfter.

Wäre es aus Ihrer Sicht eine Option, wenn Petkovic von sich aus sagen würde, spielt bitte mal eine Runde im Fed Cup ohne mich?

Rittner: Nein. Hilfreich war das Gespräch, was wir hier in Miami hatten. Aber wenn in den nächsten zwei Wochen nichts Außergewöhnliches passiert, wird sie im April in Stuttgart nicht dabei sein. Das habe ich in Hawaii schon gesagt, in dieser Verfassung, ohne Selbstvertrauen, kann sie ihrer Rolle als Sprecherin des Teams und Einzelspielerin, die einen Punkt holen will, nicht gerecht werden. Sie sagt ja immer, sie steht zur Verfügung, aber da muss man sie vielleicht auch vor sich selbst schützen.

Grundsätzlich kann sie sich nur selbst helfen, oder?

Rittner: Ja. Aber irgendwie ist sie in einem Zustand, in dem sie es für sich selbst nie richtig machen kann. Sie verzweifelt gerade an sich selbst, aber alle, die ihr helfen wollen, verzweifeln auch an der Situation. Ich bin da mit meinem Latein im Moment am Ende.
Interview: Doris Henkel
http://www.faz.net/aktuell/sport/meh...-14943866.html
Mar 24th, 2017 02:45 AM
selesia
Re: Petko Articles & Interviews

Petkovic ratlos: „Es wird besser und schlechter“


REDAKTION am 23. März 2017 um 14:25


Auch die Geschichte vom fotogenen Leguan auf Court 1 beim Tommy Haas-Match konnte Andrea Petkovic nach einem gebrauchten Tag im Crandon Park von Miami nicht mehr aufheitern. „Es wird besser und schlechter – zur selben Zeit. Das macht keinen Sinn, aber es fühlt sich so an“, sagte Petkovic nach dem 2:6, 4:6 in der Auftaktrunde gegen Jana Cepelova (Slowakei) auf die Frage, wie sie ihr erstes Saison-Viertel bewerten würde.

PETKOVIC: „ES WILL NOCH NICHT SO“

Die Aussage war bezeichnend für die momentane Ratlosigkeit von Petkovic. Die Situation ist verfahren, eine Bilanz von acht Siegen in 16 Matches 2017 kann die frühere Nummer neun der Welt nicht zufriedenstellen. Eine „Petko“, French-Open-Halbfinalistin von 2014, hat zu recht andere Ansprüche. „Ich mache alles“, meinte die 29-Jährige, die im WTA-Ranking nur noch an Position 76 geführt wird: „Aber es will noch nicht so.“

Petkovics unterschiedlichste Ansätze, wieder zurück zu alter Stärke zu finden, wollen irgendwie nicht fruchten. Nach dem ebenfalls schon „grottenschlecht“ (Petkovic) verlaufenen letzten Jahr hatte sie Sascha Nensel als Coach verpflichtet.
Mit Yoga versuchte die top-austrainierte Rechtshänderin zuletzt, zur Ruhe zu kommen, „den Kopf auszuschalten“, wie sie es beschreibt. Petkovic verschlang zudem die Bücher „The Inner Game of Tennis – die Kunst der entspannten Konzentration“ und „Art of Learning“. Darin berschreibt der US-amerikanische Schachspieler und Taijiquan-Kampfsportler Joshua Waitzkin seine Erfahrungen.

AUCH SCHWESTERN-UNTERSTÜTZUNG HALF NICHT

Zur Unterstützung der Hessin, die in dieser Saison dreimal im Achtelfinale stand, war sogar Schwester Anja von Darmstadt nach Miami gekommen. Es half nichts. Im Training spielt Petkovic gut. Aber eine Woche nach dem Zweitrunden-Aus in Indian Wells gegen ihre Fed-Cup-Freundin Angelique Kerber war auch in Miami schon früh Endstation. „Ich habe meinen Rhythmus nicht gefunden. Die Länge in meinen Grundschläge hat gefehlt. Mein Comeback im zweiten Satz kam zu spät“, sagte Petkovic mit tränenerstickter Stimme.

Petkovic ratlos: "Es wird besser und schlechter" - tennis MAGAZIN
Mar 24th, 2017 02:41 AM
selesia
Re: Petko Articles & Interviews

^^

Do you think the rules should change regarding wildcards granted to players returning from suspension? — Chris Nolan

A.P. - I don't know if the rules should change, I just think that people responsible for giving out wildcards should think for themselves and not be forced by rules. Maybe that's too much to hope for. Every case is different and hence every case should be treated differently. That's why I think it's difficult to pour such things into molded rules.

Mailbag: Andrea Petkovic | SI.com
Mar 22nd, 2017 04:02 PM
RU90
Re: Petko Articles & Interviews

@Katja Oh my God!

Quote:
Hi Andrea,

As one of the tennis players regularly willing to speak out on issues I'm curious how you felt when the WTA last year instructed players not to "speak negatively" about Sharapova with regards to her doping ban? (as reported by Jon here:
SI Mailbag: Andrea Petkovic
Mar 16th, 2017 07:15 PM
Fury
Re: Petko Articles & Interviews

Andrea's favorite songs

#7Tage7Songs: Andrea Petkovic - #7Tage7Songs
Mar 12th, 2017 12:38 PM
Fury
Re: Petko Articles & Interviews

Quote:
Petkovic hadert mit eigener Hektik

Petkovic, der 24 unerzwungene Fehler unterliefen, haderte mit ihrer Vorstellung auf dem Centre Court. "Ich war zu hektisch und habe zu viele Fehler gemacht. Am liebsten würde ich das Match jetzt sofort noch einmal spielen", meinte die 79. der Weltrangliste. Sie arbeitet beharrlich daran, wieder zurück zu alter Form zu finden.

Momentan meditiert die French-Open-Halbfinalistin von 2014 morgens und abends jeweils eine halbe Stunde. "Ich mache alles, aber es will noch nicht so." Ein kleiner Fortschritt zum letzten Jahr sei es, sagt Petkovic, "dass ich zumindest wieder Matches gewinne." Acht Siegen stehen 2017 sieben Niederlagen gegenüber.
Kerber dominiert einseitigen Freudinnen-Gipfel
Feb 4th, 2017 09:46 AM
S-T-E-V-E
Re: Petko Articles & Interviews

Quote:
Originally Posted by Katja View Post
I wouldn't let Nensel into my country either.
Feb 3rd, 2017 10:37 AM
Katja
Re: Petko Articles & Interviews

I wouldn't let Nensel into my country either.
Feb 3rd, 2017 06:05 AM
S-T-E-V-E
Re: Petko Articles & Interviews

And why didn't she get her visa before Australia if she planned on playing St. Petersburg?
Feb 2nd, 2017 01:26 PM
selesia
Re: Petko Articles & Interviews

PETKOVIC ON DOSTOYEVSKY, DANCE MOVES IN ST. PETERSBURG


January 31, 2017 12:14


Former World No.9 Andrea Petkovic had a whirlwind start to her week at the St. Petersburg Ladies Trophy, but is thoroughly enjoying her first visit to Russia's cultural capital, into the second round as a qualifier.

"I just came back from Australia on Wednesday, and I had to get a Russian visa from Germany," she explained before making the main draw. "I got it Friday at 1PM, and didn't arrive to St. Petersburg before 11PM last night. I couldn't practice here, so everything was a little fast."

The German hasn't dropped a set through four matches, all without new coach Sasha Nensel, who was held up due to visa issues. Traveling with her mother, Petkovic is instead drawing inspiration from seeing Mirjana Lucic-Baroni reach the semifinals of the Australian Open; the pair played doubles in Melbourne, reaching the semifinals.

"I feel like I still have so much more in me, and I think it was important for me to make a new commitment with a new coach to show I still want it. He's really hard on me, and I haven't had this before, so it's a new thing for me. (()) . I like it so far, and we'll see where it takes me."

The 29-year-old has used the surge of veteran success as primary motivation of late, crediting another doubles partner, good friend and former World No.1 Angelique Kerber as the first to reignite her passion for the game.

"I didn't know where my place was, but I kept going half-heartedly," she said of an emotional end to her 2015 season. "When Angie won the Australian Open and started playing so well, I saw what an achievement it was and how happy it made her.

"It's a different story from when you see Serena winning Slams, because she's so far away from me. But Angie and I are good friends; we played doubles so many times, and it made me think about how if she can do it, I can do it."

There would be no better place for Petkovic to start doing it than St. Petersburg, a city that played a prominent part of her childhood.

"One of my favorite authors is Dostoyevsky. I feel like I know the city very well; I've just never been here before. When we arrived, my mother saw the river and said, 'Look at the water, what kind of river is it?' I answered, 'That's the Neva,' and she was like, 'How do you know that?' I said, 'I read it, I know it!'

"It's difficult because I came so late and I have to play, but I really hope that I can catch a day or afternoon to see the Hermitage. One day, when I'm done with tennis, I want to come back here as a tourist because this is one of the cities I've always wanted to visit. I have a picture of it in my mind, because I've never actually seen it!"

Her love for Dostoyevsky runs deep, citing Rodion Raskolnikov - the protagonist to Crime and Punishment - as her "first crush."

"I always struggle because I really like The Brothers Karamazov but the first book I read of his was Crime and Punishment; I read it several times. I think I like Brothers Karamazov more."

Her comfort on court in St. Petersburg was particular evident when she brought back some familiar dance moves after beating Begu - perhaps inspired by Bethanie Mattek-Sands and Lucie Safarova.

"Their dancing was so professional. I used to do a few dance moves but they had a choreographer! They were so in sync that I'd be a little afraid to be in competition with them."

Regardless of choreography, Petkovic undoubtedly appears in rhythm ahead of her next match against No.6 seed, defending champion Roberta Vinci.







News | WTA Tennis English
Jan 31st, 2017 02:49 PM
Fury
Re: Petko Articles & Interviews

She is dancing again. A little bit

WTA St. Petersburg: Siegeszug von Andrea Petkovic geht weiter
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