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Jun 20th, 2017 09:52 AM
Bonk
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews

Mar 28th, 2017 07:30 PM
rucolo
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews

? Es war schwierig, erwachsen zu werden? - NEUE Vorarlberger Tageszeitung

Quote:
19. März 2017

„Es war schwierig, erwachsen zu werden

In den vergangenen Monaten ist es ruhig geworden um Tamira Paszek. Doch die 26-Jährige, die vor elf Jahren ihr erstes WTA-Turnier gewann, will nach einer Auszeit wieder angreifen.

Sie haben seit September aufgrund von Krankheit und Verletzungen einzig im Februar beim Fed Cup gespielt und mussten die einzige Partie auf der Tour in den USA kurz darauf wegen einer Schulterverletzung aufgeben. Wie geht es Ihnen jetzt?

Paszek: Mir geht es schon wieder besser. Es war eine langwierige Geschichte nach der Operation im Herbst. Ich wollte mir bewusst genügend Zeit lassen, um sagen zu können, ich bin wieder zu 100 Prozent fit. Der Fed Cup mit drei Matches innerhalb weniger Tage war eine große Belastung, ich hatte dort zwischenzeitlich Probleme mit dem Oberschenkel, welche sich aber schnell wieder besserten. In Amerika kamen Schulterprobleme dazu. Dann fiel die Entscheidung, es macht mehr Sinn, wieder zurückzukommen und mich grundlegend vorzubereiten, bis ich sagen kann, jetzt bin ich wieder bereit.

Haben Sie die neuerliche Pause auch mental gebraucht?

Paszek: Das kann sein. Beim Fed Cup sind immer spezielle Emotionen im Spiel. Ich war davor vier Monate daheim und nach dem Länderkampf ziemlich müde vom Kopf her. Beim Fed Cup sind der Druck und die Erwartungen höher, und ich selbst bin deutlich emotionaler während des Spiels, weil ich nicht nur für mich, sondern für das ganze Land spiele.

Sie waren während Ihrer Zeit beim Fed Cup in Estland auf den Sozialen Netzwerken sehr aktiv und haben stets ihre Verbundenheit zum österreichischen Team betont. Welche Bedeutung hat der Fed Cup für Sie persönlich?

Paszek: Der Fed Cup hat für mich einen hohen Stellenwert. In den letzten Jahren war ich häufig verletzungsbedingt nicht dabei, was sehr schade war. Die Atmosphäre im Team ist super, und seit vergangenem Jahr haben wir eine geniale Stimmung in der Gruppe, und da macht es auch viel mehr Spaß, dabei zu sein. Der Fed Cup war schon zu Beginn, als wir zwei Auftritte in Dornbirn hatten (2007 und 2008; Anm.), etwas besonderes und lieferte stets Gänsehautfeeling. Ich hoffe, dass wir irgendwann wieder in eine Gruppe aufsteigen, in der ein wirklicher Fed Cup über drei Tage mit dem Duell eines Landes gegen das andere stattfindet.

Sie trainieren derzeit im Olympiazentrum Vorarlberg. Welche Schwerpunkte setzen Sie in Dornbirn?

Paszek: Priorität hat jetzt das Tennistraining, da die Fitness wieder mitspielt. Wir haben aber pro Woche drei intensive Einheiten Fitness im Olympiazentrum. Hier habe ich die optimalen Trainingsbedingungen auf meinem Weg zurück.

Wann werden Sie wieder in den Turnierbetrieb einsteigen?

Paszek: Ich habe für das 60.000-Euro-ITF-Turnier in Croissy-Beaubourg genannt. Das Turnier in Frankreich beginnt am 27. März. Mein kurzfristiges Ziel ist es, bis dann wieder voll fit und bereit zu sein.

Welches sind Ihre weiteren Ziele im Verlaufe der Saison 2017?

Paszek: Ich bin im Ranking auf Rang 202 zurückgefallen, was nach solch einer langen Pause ganz normal ist. In meiner Karriere bin ich schon öfter nach Verletzungen in der Rangliste weit hinten gestanden und war nach ein paar Monaten wieder in den Top 100. Mein größtes Ziel ist, dass der Kopf frei ist. Ich weiß, dass ich mich die vergangenen vier Jahre unter meinem Wert und unter den Möglichkeiten, die ich habe, verkauft habe. Als Athlet ist es schwierig zu akzeptieren, dass man so schlecht dasteht wie noch nie zuvor in der Karriere. Mein mittelfristiges Ziel ist, vermehrt WTA-Turniere zu spielen und mich eher bei größeren Turnieren durch die Qualifikation kämpfe und so Schritt für Schritt Matches und Punkte sammle, als nur bei kleinen Turnieren zu starten. Es wird sicher einige Zeit dauern, und ich erwarte mir keine Wunder, aber mein ganzes Team inklusive mir ist bereit, diesen Weg zu gehen.

Haben Sie sich eine bestimmte Platzierung zum Saisonende als Ziel gesetzt?

Paszek: Man muss sich immer hohe Ziele setzen. Und wie schon in den Vorjahren peile ich die Top 50 an. Natürlich ist das sehr ambitioniert, aber im Tennis ist vieles möglich. Zwei, drei gute Wochen können den Aufschwung einleiten. Ich möchte allerdings weniger ans Ranking denken, sondern an den Prozess. An jeden Tag, an jedes Training, an den Weg, der natürlich einige Zeit dauern wird.

Sie haben im Tennis schon vieles erlebt, sind dreifache Turniersiegerin, waren unter den Top 30 der Welt und standen bereits zwei Mal im Wimbledon-Viertelfinale. Ist es für Sie schwierig, sich für kleine Challenger-Turniere zu motivieren?

Paszek: Ich muss zugeben, es ist etwas ganz anderes. Andererseits ist das mein Job, egal, ob ich bei einem Grand Slam oder einem 25er auf dem Platz stehe. So professionell muss ein Tennisprofi sein, um zu sagen, egal, wo ich auf den Platz gehe: Ich spiele, um zu gewinnen. Das war nicht immer einfach, gerade in den letzten Jahren, weil ich davor kaum Challenger gespielt habe. Das ist wohl auch ein Mitgrund, warum ich eher bei größeren Turnieren starten will.

Wie hat sich Ihrer Meinung nach das Damentennis in den letzten Jahren entwickelt? Und was müssen Sie an ihrem Spiel ändern, um auch heute noch modern zu sein?

Paszek: Ich sollte wieder zu meinem aggressivem Spiel zurückfinden, um in der heutigen Zeit mit Powertennis, bei dem die Fitness ein großer Aspekt ist, reüssieren zu können. Meinen Spielwitz muss ich mir behalten, das war ohnehin meine Art und Weise zu spielen, nur ist mir die Aggressivität ein bisschen abhanden gekommen.

Was sind Ihrer Meinung nach die Hauptgründe, warum Sie sich nicht über eine längere Zeit in der absoluten Weltspitze halten konnten?

Paszek: Es findet natürlich eine Entwicklung statt. Mit 14 habe ich auf der Tour angefangen, mit 15 das erste WTA-Turnier gewonnen, mit 16 war ich auf Weltranglistenplatz 35 und habe die Schule abgebrochen. Das war für mich ein großer Einschnitt, weil es dann keinen normalen Alltag mehr gab. Da habe ich mich schwer zurechtgefunden, ich hatte viele Verletzungen, und es gab private Probleme. Das ist eine Lawine, die immer größer wird. Das macht es schwierig, erwachsen zu werden. Man denkt nicht mehr gleich und ist nicht mehr so unbeschwert. Dann kommt der Druck dazu, und man fängt an sich Gedanken zu machen. In meiner Karriere gab es viele Trainerwechsel. Wenn ich etwas ändern könnte, dann das. Ansonsten bereue ich nichts, weil ich immer der Meinung bin, dass alles einen Grund hat und jeder seinen Lebensweg geht. Meiner war vielleicht ein wenig steiniger als andere.

Sind Sie einverstanden mit der Aussage „Sie waren zu jung schon zu gut“?

Paszek: So würde ich es nicht sagen. Es gab viele, die sehr jung schon sehr stark waren, wie etwa Martina Hingis oder Jennifer Capriati. Es sind einfach einige Dinge unglücklich gelaufen. Ich habe vieles erlebt, was ich in meinem jungen Alter vielleicht nicht erleben hätte sollen. Die Selbstfindung hat dadurch vielleicht etwas länger gedauert.

Denken Sie manchmal an die Zeit nach der Karriere?

Paszek: Auf jeden Fall. Ich habe zuletzt mit meiner Mutter über verschiedene Alternativen von der Arbeit mit Tieren bis zum Job als Cobra-Beamtin gesprochen (lacht). Aber eine wirkliche Ahnung, in welche Richtung es gehen wird, habe ich noch nicht. Aber ich liebe Mode, das wäre auch eine Möglichkeit. Und ich würde sehr gerne weiterhin etwas für das Tennis und den Nachwuchs in Vorarlberg tun. Ich bin der Meinung, dass man etwas zurückgeben sollte.

Gab es ein Spiel in Ihrer Karriere, an das Sie regelmäßig zurückdenken?

Paszek: Es gibt ein paar. Etwa das Spiel gegen Justine Henin 2007 in Dubai. Ich war damals erst 16 Jahre alt. Dann natürlich das Finale in Eastbourne 2012 gegen Angelique Kerber. Und das Spiel, an das ich am häufigsten denke, war das Erstrundenmatch gegen Caroline Wozniacki am Centre Court 2012 in Wimbledon. Damals kämpften wir über drei Tage mit Regenpause. Für solche Begnungen vor Tausenden Zuschauern spiele ich Tennis.
Jun 10th, 2015 05:43 PM
Bonk
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://thetennisisland.com/2015/06/1...nnis-with-tti/
Oct 25th, 2014 01:29 PM
Ollie.
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

From FB:

Hi there! Sorry i haven't been in touch with you guys lately, but it was a bit of a rough time for me lately.
I am still having problems with my old aductor injury and therefore I decided to end the season and use time to get finally 100% healthy again!
So for now 'Patience' is the word...a lot of treatment and active recovery work!
Will keep you posted

Thank you for being there and always supporting me!

xx Tamira

Oct 11th, 2014 02:44 PM
Bonk
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://www.kleinezeitung.at/sport/te...en-traum.story
Sep 8th, 2014 10:49 PM
Bonk
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://www.wowbiz.ro/andrei-pavel-in...ta_120587.html
Jul 19th, 2014 03:00 AM
Bonk
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://www.click.ro/sport/alte-sport...turile-iubitei

http://www.cancan.ro/sport/extrafotb...rei-pavel.html
Jul 17th, 2014 10:30 PM
Bonk
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://www.click.ro/vedete/romanesti...-cu-noul-cuplu

http://doartenis.ro/2014/07/%C8%99ti...mea-tenisului/

http://www.click.ro/vedete/romanesti...sotia-exclusiv

http://www.vedeteblog.com/2014/07/ta...BLOG+VEDETE%29

http://www.libertatea.ro/detalii/art...to-500354.html

http://www.tabu.ro/un-mare-sportiv-r...-tanara-cu-17/
May 25th, 2014 09:34 PM
rucolo
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://diepresse.com/home/sport/tenn...l-durchstarten

Quote:
Paszek will noch einmal durchstarten

"Fange an, das Spiel auf Sand wieder zu lieben" - Absteigerin 2013 hat mit Neo-Coach Passos wieder Mut gefasst - "Zweite Karriere-Hälfte beginnt jetzt"

25.05.2014

Paris. Im Februar 2013 war sie als Nummer 26 im WTA-Ranking so hoch klassiert wie nie zuvor, nun muss Tamira Paszek aktuell mit Position 159 vorlieb nehmen. Die Karriere der mittlerweile 23-jährigen Vorarlbergerin ist eine Achterbahn-Fahrt wie man sie im Tennis nicht häufig sieht. Mit der Qualifikation für die French Open will Paszek nun wieder den Weg nach oben eingeschlagen haben.

Nach ihrem rasanten Aufstieg 2006 und 2007, als sie mit nicht einmal 16 Jahren den ersten WTA-Titel in Portoroz geholt hat und im Jahr darauf u.a. nach zwei Achtelfinali in Wimbledon und bei den US Open in die Top 50 geklettert war, hatte Paszek viele Durchhänger. Doch stets, wenn ihr so mancher Kritiker die Bedeutungslosigkeit bescheinigte, kehrte sie zurück. So u.a. nach wahren Serien an Erstrunden-Pleiten mit völlig unerwarteten Viertelfinal-Teilnahmen in Wimbledon 2011 und 2012.

Ende 2013 war sie eine der Absteigerinnen des Jahres - Von Platz 26 auf 181 fiel sie zurück. Daran war allerdings, so berichtet sie, das Pfeiffer'sche Drüsenfieber schuld. "Rückblickend hätte ich ein Jahr oder ein halbes Jahr Pause machen sollen", glaubt sie. Von April bis zum Jahresende habe sie diese Krankheit stark beeinträchtigt und enorm müde gemacht. "Ich habe bis zu 15 Stunden pro Tag geschlafen."

Doch Paszek, die sich mit drei Zweisatz-Siegen für den French-Open-Hauptbewerb qualifiziert hat, hat nun wieder Mut geschöpft. Auch mit neuem Coach. Schon in Australien führte sie erste Gespräche mit ihrem früheren Trainer Larri Passos, der Brasilianer hat vor einigen Wochen das Amt von Andrej Pavel übernommen. "Das nächste Ziel sind jetzt einmal wieder die Top 100 und auch, eine solide Linie reinzubringen." Sie will nicht nur bei ein, zwei Turnieren im Jahr, sondern das gesamte Jahr konstant gut spielen.

Die Basis, auch in Sachen Selbstvertrauen, hat sich die zähe Kämpferin aus Dornbirn heuer u.a. über Erfolge bei kleinen 25.000 Dollar-Challengerturnieren (ein Titel, zwei Finali) geholt. Mit Passos, der sie schon als 16-Jährige betreut hatte, will sie nun sozusagen back to the roots. "Er hat mir mit dem Tennis immer weitergeholfen. Ich bin sehr happy, dass es geklappt hat." Passos ist in der Szene vor allem noch von seinem Engagement als Coach des früheren French-Open-Dreifachsiegers Gustavo Kuerten bekannt.

Paszek genießt die Zeit nach all den Rückschlägen. "Ich bin froh, das Ganze hinter mir zu lassen. Mich macht es am glücklichsten, dass ich dieses Jahr auf Sand so viele Matches gewonnen habe wie zuletzt eben 2007. Ich fange an, das Spiel auf Sand wieder zu lieben."

Die Rückkehr zu Passos beschreibt sie als komplett neue Zusammenarbeit und eine "neue Begegnung". "Damals war ich 15, 16 und ein Kind. Jetzt bin ich 23." In erster Linie will sie nun gesund bleiben, darum macht sie auch viele vorbeugende Übungen auch für kleinere Muskelgruppen.

Die Rückkehr auf die große Tennis-Bühne ist für Paszek "mehr als eine Genugtuung". Ein bisschen ist es für sie auch eine Zwischenbilanz. "Ich sehe es so, dass ich jetzt die erste Hälfte meiner Karriere hinter mir habe und die zweite beginnt jetzt, vielleicht noch ein bisschen drüber. Acht Jahre waren es schon, und hoffentlich kommen noch zehn Jahre jetzt."

Ihr Vater Ariff Mohamed begleitet sie nicht mehr. "Papa geht es super. Er ist auf Mauritius und arbeitet an seinen Plänen, dort ein Restaurant aufzumachen", erzählt Paszek über den gelernten Bäcker-Konditormeister.

Nach Paris geht es für Paszek wieder zurück auf den geliebten Rasen, geplant sind Nottingham, Birmingham, Eastbourne und Wimbledon.

Finanziell ausgesorgt hat Paszek freilich nicht. In den mageren Jahren habe sie schon ein bisschen begonnen, darüber nachzudenken. Aber sie sei in den besseren Zeiten nicht gedankenlos mit dem Geld umgegangen. Sie besitzt ein Apartment in Delray Beach (Florida). Den Hauptsitz hat sie schon länger wieder von Dubai nach Dornbirn zurückverlegt. "In Dornbirn fühle ich mich am wohlsten, privat geht's mir sehr gut", versichert sie. Ob sie derzeit liiert ist, will sie nicht verraten. "Ich rede ungern über mein Privatleben, aber mir geht's gut und ich bin happy."
May 25th, 2014 09:27 PM
rucolo
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://sportnet.at/home/sportmix/ten...-Hauptfeld-ein

Quote:
French Open

Tamira Paszek zieht im Eiltempo ins Hauptfeld ein

Tamira Paszek hat mit der Deutschen Witthöft keine Probleme und steht im Hauptbewerb der French Open. Somit sind sechs Österreicher in Paris vertreten.

24.05.2014

Mit Qualifikantin Tamira Paszek ist das österreichische Kontingent bei den French Open in Paris auf sechs Spieler angewachsen.

Die Vorarlbergerin zog am Samstag im Eiltempo mit 6:0,6:1 gegen die 19-jährige Deutsche Carina Witthöft in den Hauptbewerb ein. "Es war sehr solide heute und es ist ein schönes Gefühl wieder im Hauptbewerb zu stehen", freute sich Paszek im Gespräch mit der APA. Schon der erste Sieg in der Qualifikation, die die Dornbirnerin übrigens ohne Satzverlust überstanden hat, war ein besonderer. Denn Paszek hat schon eine gefühlte Ewigkeit in der Seine-Stadt nicht mehr gewonnen.

"Ja, seit 2007!", sagte Paszek lachend. "Es war ein erleichterndes Gefühl nach der ersten Runde Quali, umso schöner ist es, jetzt im Hauptbewerb zu stehen und drei Matches gewonnen zu haben."

Paszek arbeitet seit kurzem wieder mit ihrem früheren Coach Larri Passos zusammen. Der Brasilianer wird vorerst einmal bis Wimbledon die Betreuung übernehmen. "Andrej (Anm.: Pavel) und ich haben beschlossen, dass wir nicht mehr zusammenarbeiten", schilderte Paszek.

Wie weit kommt Paszek?

Ihre Erstrunden-Gegnerin ist mit der Belgierin Alison van Uytvanck alles andere als unbezwingbar. Die Weltranglisten-94. ist erstmals Gegnerin Paszeks. Die Siegerin der Begegnung trifft entweder auf Dominika Cibulkova (SVK-9) oder Virginie Razzano (FRA).

Paszek hat bisher lediglich 2007 in Roland Garros die zweite Runde erreicht, seither ist sie in fünf weiteren Versuchen (2010 war sie nicht am Start) jeweils in der ersten Runde ausgeschieden.
Tamira back with Larri Passos ! The best that could happen to her !
May 25th, 2014 09:20 PM
rucolo
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://tennisnet.com/de/at/damen/fre...erb-dort-gegen

Quote:
French Open

Tamira Paszek locker im Hauptbewerb - dort gegen Alison Van Uytvanck

24.05.2014

Tamira Paszek lässt Carina Witthöft in der letzten Qualifikationsrunde der French Open nur ein Game.

Das ging wahrlich schnell: Tamira Paszek (WTA 159) steht nach einem ganz lockeren 6:0,-6:1-Erfolg gegen die Deutsche Carina Witthöft (WTA 183) im Hauptbewerb der French Open in Paris. Wie klar die Angelegenheit war, sieht man alleine schon daran, dass der Vorarlbergerin mehr als doppelt so viele Punktgewinne vergönnt waren als der scheinbar völlig überforderten 19-jährigen Dame aus dem Großraum Hamburg. Mit diesem klaren Erfolg steht die Österreicherin nun im ersten Hauptfeld bei einem Grand-Slam-Turnier seit ihrer Erstrunden-Niederlage in Wimbledon im Vorjahr. Bei den Australian Open im Jänner musste sie sich noch in der zweiten Qualifikationsrunde verabschieden.

Starkes Service - aktives Spiel

Das Ergebnis überzeugte natürlich auch Paszek selbst: „Ich freue mich riesig. Ist echt ein tolles Gefühl wieder im Hauptbewerb eines Grand-Slam-Turnieres zu stehen." Das glatte Ergebnis war kein Zufallsprodukt, wie die Österreicherin gegenüber tennisnet.com herausstrich: „Ich habe heute ein sehr gutes Match gespielt - super solide und doch sehr aktiv. Außerdem habe ich auch stark serviert."

Im Hauptfeld zum Auftakt gegen Van Uytvanck

Über eine schlechte Auslosung kann sich Paszek zu Beginn wahrlich nicht beschweren: In der ersten Runde des Damen-Einzelbewerbs bekommt es die Österreicherin mit Alison Van Uytvanck (WTA 94) aus Belgien zu tun. Die 20-Jährige stand zwar diese Woche immerhin im Achtelfinale des Nürnberger Versicherungscups, konnte aber ansonsten in den letzten Wochen keine besonders guten Ergebnisse einfahren. Auch beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Australien war gleich in der ersten Runde Schluss gewesen. Sollte die 23-Jährige ihre Auftakthürde meistern, würde in der zweiten Runde mit der auf neun gesetzten Slowakin Dominika Cibulkova (WTA 10) möglicherweise bereits ein ganz anderes Kaliber auf die Vorarlbergerin warten. Die diesjährige Australian-Open-Finalistin trifft in Runde eins auf die Lokalmatadorin Virginie Razzano (WTA 80).
Jan 4th, 2014 03:41 PM
rucolo
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://sport.orf.at/stories/2198585/2198586

Quote:
Davis-Cup-Chef übernimmt Doppelfunktion

03.01.2014

Österreichs Fed-Cup-Team hat einen neuen Chef, Davis-Cup-Kapitän Clemens Trimmel hat ab sofort beide Ämter über. Er löst Jürgen Waber ab, dessen Vertrag mehr als vier Jahre lang gelaufen ist. Grund für die Nichtverlängerung von Wabers Vertrag ist, dass er sich im Leistungszentrum Linz mehr auf die Arbeit mit Barbara Haas, Melanie Klaffner und weiteren ÖTV-Hoffnungen konzentrieren will.

Die erste Aktion Trimmels war die Nominierung von Yvonne Meusburger, Patricia Mayr-Achleitner, Tamira Paszek und Sandra Klemenschits für das Turnier der Europa/Afrika-Zone vom 4. bis 9. Februar auf Hartplatz in Budapest. Klaffner ist Ersatz. „Ich freue mich sehr, dass mir alle Spielerinnen zugesagt haben, in Budapest für Österreich voller Tatendrang spielen zu wollen“, sagte Trimmel. Sein Minimalziel ist der Klassenerhalt, langfristig will er den Aufstieg in die Weltgruppe II schaffen.
Tamira will play Fed Cup this year !
Dec 18th, 2013 09:10 PM
rucolo
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

^ A great article !

It`s true that Tamira has not improved her serve at all. It`s a huge weakness in her game. I also wonder where Tamira will go in 2014. I hope she works really hard - also on her serve
Dec 18th, 2013 09:06 PM
rucolo
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://www.tennisnet.com/oesterreich...Tamira/5355622

Quote:
Dienstag, 17. Dezember 2013

Quo vadis, Tamira?

Es war einmal ein österreichisches „Wunderkind“. 2005 gewann es mit 14 Jahren die Spring Bowl in St. Pölten, stand bei den Grand-Slam-Juniorenbewerben in Wimbledon und im Jahr darauf bei den US Open im Finale. Und am 24. September 2006 wurde es in Portoroz mit 15 Jahren, neun Monaten und 18 Tagen zur siebtjüngsten Gewinnerin eines WTA-Turniers aller Zeiten. Mehr als sieben Jahre später ist aus dem Kind natürlich längst eine Frau geworden – und die Nummer vier im WTA-Ranking. Doch leider nicht etwa der Welt, sondern lediglich von Österreich und die Nummer 178 der Welt.

Die Rede ist von Tamira Paszek. Schon im Juni dieses Jahres hat tennisnet.com-Herausgeber Alexander Antonitsch mit „Der Standard“-Redakteur Philip Bauer „Das hartnäckige Tief der Tamira Paszek“ ausführlich analysiert, nachzulesen hier. Und viele der Gründe sind mehr als plausibel. Ja, „man kann sich Selbstvertrauen und Fitness aber nicht kaufen“, wie Antonitsch treffend formuliert. Ja, Tamira „muss ihre gesundheitlichen Probleme unbedingt bewältigen“ – und von denen hatte sie zugegebenermaßen einige. Und ja, „spielt man ihre Vorhand hoch mit Spin an, bekommt sie Probleme.“ Letzteres ist alleine schon technisch bedingt.

Natürlich macht es null Sinn, wegen eines Tiefs die gesamte, über die Jahre erlernte Technik über Bord zu werfen. Wohl aber ist es das Um und Auf, Schwächen so gut wie eben möglich auszumerzen. Ich habe Tamira zum ersten Mal live vor Ort 2005 gesehen, beim zuvor schon erwähnten Spring-Bowl-Sieg. Bereits damals war klar ersichtlich, dass ihr Aufschlag mit den wuchtigen Grundschlägen, vor allem mit ihrer schnellen, flachen Rückhand, nicht mithalten kann. Über achteinhalb Jahre später muss man feststellen, dass sich nichts daran geändert hat – wenn doch, dann eher noch zum Schlechteren.

Einer der negativen Höhepunkte: Bei ihrem Zweitrunden-Spiel bei den Australian Open 2013, das sie (fairerweise erwähnt) nicht ganz fit bestritt, wurde ihr SCHNELLSTER Aufschlag mit 157 km/h gemessen. Ein Wert, den ich als ein, zwei Mal pro Woche spielender Hobbyspieler am Aufschlagcorner beim bet-at-home Cup in Kitzbühel bereits ganz locker übertroffen habe. Unaufgewärmt und mit fremdem Schläger. Und als ein Spieler, der zwar doch einen gewissen Körpergrößen-Vorteil besitzt, aber in seiner Spielklasse (1. Klasse in Wien) selbst eine höchst ausgeprägte Aufschlagschwäche hat.

Besonders stark fällt die Schwäche bei Paszek auch daher ins Gewicht, da die Tendenz längst auch bei den Damen dahingeht, dass ein zumindest relativ guter Aufschlag zu einer absoluten Grundvoraussetzung wird, um in der erweiterten Weltspitze mitzuspielen. Natürlich muss es jedem klar sein, dass sich aus solch eklatanten Schwächen nur schwer Stärken herbeizaubern lassen. Doch wenn so ein Manko über einen solch langen Zeitraum bekannt und immer noch nicht behoben ist, und das bei einem Profi, der eigentlich fast tagtäglich trainieren sollte und sein Geld damit verdient, muss man schon mal hinterfragen, warum das nicht passiert ist.

Mein Eindruck: Ich habe Tamira als extrem ehrgeiziges und motiviertes Kind erlebt. Und ich habe das Gefühl, dass sich das mit der Zeit – wenn man auch schon so früh so viel erreicht hat und sich in der Welt des Glitzers und Glamours der großen Bühne wohlzufühlen beginnt – ein bisschen geändert hat. Schon 2008 hatte ich erstmals so ziemlich ungewohnte Worte von ihr vernommen, als sie im Fed Cup als hohe Favoritin der damals noch unbekannten Schweizerin Stefanie Vögele unterlegen gewesen war – und nachher ernsthaft von einer „guten Leistung“ gesprochen hatte. Worte, die man vom so ehrgeizigen „Wunderkind“ Tamira Paszek niemals gehört hätte. Der nicht austrainierte Körper bestätigt meine Eindrücke nur weiter.

Man muss Tamira jedoch auch ein wenig verteidigen und darf niemals vergessen: Nicht viele Österreicherinnen können von sich behaupten, drei WTA-Turniere gewonnen zu haben, die Nummer 26 der Welt gewesen zu sein und zwei Mal im Wimbledon-Viertelfinale gestanden zu haben. Und zweifellos ist auf sie in sehr jungem Alter extrem viel eingeprasselt: ein sehr exzentrischer und dominanter Vater, etliche Trainerwechsel, die hohe Erwartungshaltung der Öffentlichkeit und Medien, der Erfolg im Teenager-Alter und damit verbundener Druck. Und sieht man sich an, was aus so manch anderen „Wunderkindern“ wie etwa Ashley Harkleroad geworden ist, dann hat Tamira schon jetzt eine außergewöhnlich gute Karriere hingelegt.

Mit all dem und auch noch privaten Rückschlägen muss man erst fertig werden. Und bei allen Höhen und Tiefen, von denen sie schon so viele durchgemacht hat, darf man auch nicht außer Acht lassen, dass Tamira erst 23 Jahre alt geworden ist und (hoffentlich) noch viele Jahre als Tennisprofi vor sich hat. Es besteht kein Zweifel, dass sie von ihrem Potential her in die Top 100 der Welt gehört und wohl auch unter die Top 50. Doch wenn es ihr nicht gelingen sollte, ihre Schwächen zu beseitigen und ihr Spiel auch auf anderen Belägen als Rasen zu steigern, wird es für sie bei der stetig zunehmenden Dichte im Damentennis immer schwerer werden, in einstige Ranking-Regionen zurückzukehren.

Und dann müsste sich Tamira wie schon so viele Talente zuvor die Frage stellen, ob denn in ihrer Karriere nicht noch viel mehr drinnen gewesen wäre. Doch so weit ist es ja noch nicht. Der Umkehrtrend nach oben lässt sich ganz sicherlich bewerkstelligen, daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Und für die dafür nötige harte und konsequente Arbeit ist es nicht zu spät. Besser aber heute als morgen.
Dec 16th, 2013 10:05 PM
rucolo
Re: Tamira Paszek Articles and Interviews Thread

http://derstandard.at/1385171118393/...ieder-bei-null

Quote:
"Nach jedem Punkt beginnst du bei null"

15. Dezember 2013

Tennisspielerin Tamira Paszek über die Ankunft im Niemandsland, das Erwachsenwerden und die Hoffnung auf große Bühnen

Wien - Das Schneeschuhwandern im Montafon hat Tamira Paszek gutgetan. Natur pur. Sie hat die Berggipfel angelacht und war "einfach nur glücklich". Die Kondition hat gepasst, die Schritte sind ihr federleicht gefallen. Am 6. Dezember ist sie 23 Jahre alt geworden. "Ich bin jetzt erwachsen", sagt sie. "Und das ist gut so."

An unrunden Geburtstagen zieht man Bilanz, Tennisprofi Paszek hat erkannt, "worauf es im Leben ankommt. Glücklich sein, die Tage genießen, hart arbeiten, die Ziele erreichen, gesund bleiben". 2013 hat die Vorarlbergerin die Vorgaben großteils nicht erfüllt. "Ich habe viel geweint und viel gelitten, meine Ziele definitiv verfehlt." In der Weltrangliste ist sie auf Platz 179 abgerutscht, die Wirklichkeit hat den Anspruch brutal abserviert. Der 31. Juli in Carlsbad, Kalifornien, war ganz fürchterlich. Paszek unterlag Daniela Hantuchova 0:6, 0:6. "Eine Watsche mitten ins Gesicht. Ich war im Niemandsland angekommen. Dort wollte ich nie hin, ich wollte einfach nur weg."

Die frühe Liebe

Zum Beispiel zurück ins slowenische Portoroz, dort hatte sie im September 2006 ihr erstes Turnier gewonnen. Als neuntjüngste Spielerin der Tennisgeschichte. "Es war sicher nicht zu früh. Außerdem kann man sich den Zeitpunkt nicht aussuchen. Erfolge fragen nicht, wann sie eintreten sollen." Im Rückblick habe sie Fehler gemacht. "Zehn verschiedene Trainer sind eindeutig zu viel. Da war keine Linie. Der eine sagte, Schwarz ist richtig, der Nächste, dass Weiß besser ist. Ich kannte mich nicht mehr aus, meine Menschenkenntnis dürfte nicht die beste gewesen sein." Nun wird sie von Andrej Pavel trainiert. "Das bleibt so, ihm vertraue ich."

Die Liebe zum Tennis ist eine nachhaltige. "Das ist meins. Aber natürlich ist das eine Wellenbewegung. Manchmal geht man nur ungern ins Büro." Paszek hat für den Absturz nachvollziehbare Erklärungen. Verletzungen (Schulter, Bandscheiben, Adduktoren), Krankheiten. Heuer wurde sie von einem Virus heimgesucht, es handelte sich um eine verschärfte Variante des Pfeiffer'schen Drüsenfiebers. "Zwölf Stunden Schlaf pro Tag reichten nicht aus. Ich stand auf dem Trainingsplatz und dachte, dass ich ersticke oder einnicke. Hast du keine Kraft, kannst du nicht gewinnen. Körper und Geist sind eben eine Einheit." Im Oktober und November hat sich die Lage eindeutig gebessert, Paszek war bei kleinen Turnieren zumindest nicht unerfolgreich. "Jeder Ballwechsel ist eine Herausforderung, nach jedem Punkt beginnst du wieder bei null. Das ist spannend, das musst du in meiner Situation verinnerlichen. Das Unbeschwerte ist halt vorbei."

Wobei ihr die Zeit sicher nicht davonrennt. "Ich habe noch sieben bis zehn Jahre Karriere vor mir. Ich weiß jetzt, dass ich über die Grenzen gehen, die Lust an der Qual entdecken muss. Man kann immer mehr machen."

Von Dornbirn nach Dubai

Den Wohnsitz hat sie von Dornbirn nach Dubai verlegt, das hatte organisatorische Gründe. "Bessere Trainingsmöglichkeiten, besseres Wetter, man kommt überall leichter hin." Dornbirn ist bekanntlich flughafenlos. Anderseits habe sie beim Schneeschuhwandern bemerkt, "dass Vorarlberg meine Heimat ist. Vielleicht komme ich rascher zurück, als man glaubt". Die sportliche Krise habe auch (winzige) Vorteile. "Man lässt mich in Ruhe. Wobei ich nichts gegen die Öffentlichkeit habe. Ich lebe gut mit ihr, ich lebe gut ohne sie. 2014 möchte ich gut mit ihr leben." Die Nachrede in Österreich ist nicht die beste gewesen, Paszek hat es abgelehnt, Fed Cup zu spielen. "Ich wurde als Verräterin bezeichnet, absoluter Blödsinn. Vielleicht hätte ich offensiver sein müssen, aber ich bin wohl zu lieb."

Paszek ist bereits nach Australien geflogen, sie schuftet in der Hitze fürs Comeback. Zunächst in Neuseeland, das Turnier in Auckland ist eingeplant. Die Qualifikation ist eingeplant. Die Australian Open sind das große Ziel. Der Hauptbewerb ist das große Ziel. "Aufgrund des Rankings muss ich mich auf kleineren Bühnen präsentieren. Aber die großen Bühnen sind nicht weit weg." Irgendwann werde sie wieder an Serena Williams vorbeigehen. In Wimbledon oder sonst wo. "Sie wird mich möglicherweise grüßen, denn sie weiß ja, wer ich bin."
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