Anna Zaja - Page 43 - TennisForum.com
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post #631 of 653 (permalink) Old Aug 26th, 2017, 09:41 AM
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Re: Anna Zaja

R1 gegen Alexandrova wird schwer, aber die war zuletzt auch nicht überragend, mal schauen was da noch geht.
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post #632 of 653 (permalink) Old Aug 26th, 2017, 09:44 AM
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Re: Anna Zaja

https://www.insideout-tennis.de/nach...bei-zaja-anna/

Quote:
Bei ihrem 1. Grand Slam-Auftritt meistert Anna Zaja erfolgreich die Qualifikation – wir haben danach mit der 26-Jährigen gesprochen.


Der letzte Satz hatte dann doch noch einmal die kleine Extraportion Zittern mit dabei – aber am Ende konnte Anna Zaja erfolgreich mit einem 6:4 5:7 6:4 gegen die Koreanerin Su Jeong Jang den bislang größten Erfolg ihrer Karriere feiern und ins Hauptfeld der US Open einziehen.


Erst mit ihrem Auftaktsieg über die Rumänin Patricia Maria Tig in Gstaad im Juli rückte die 26-Jährige in die Nähe des Cut-Offs. Doch auch dann war noch für einige Wochen banges Warten angesagt.

„Durch den Sieg in Gstaad gegen Tig war es relativ sicher“, erklärte die Zaja. „Es war noch nicht ganz klar, aber so die letzten Jahre war der Cut-Off (für die Qualifikation) immer um 240 oder 230. Also stand ich dann genau 230 und habe gezittert bis zum letzten Moment, bis dann die Liste heraus kam. Dann war ich eine Position draußen und ich war ziemlich sicher, weil die Wildcards noch kamen. Zum Schluss war ich garantiert (in der Qualifikation) und das Gefühl, den ersten Grand Slam spielen zu dürfen, war unglaublich. Ich bin eigentlich ohne große Erwartungen in das Turnier gegangen. Ich habe gesagt: ich will Spaß haben, will jeden Moment genießen und… es hat bisher ganz gut geklappt„, lachte die in Stuttgart trainierende Rechtshänderin.


Mit 26 Jahren gehört Zaja nicht mehr zu den jüngsten Durchstarterinnen auf der Tour. Gründe dafür, dass die Tendenz in den letzten zwölf bis 18 Monaten stärker nach oben zeigt, gibt es mehrere.

„Das ist vielleicht eine längere Geschichte“

„Ich habe jetzt glaube ich schon ein anderes Niveau erreicht als das, das ich früher hatte“, bestätigte die Deutsche.

„Mit 17 hatte ich eine schwere Zeit, da mein Papa erkrankt ist und ein Pflegefall war und das war einfach eine schlimme Zeit für mich.“

Dazwischen schob sich auch eine problematische Sprunggelenksverletzung und der Weg im Profisport wurde für Zaja daraufhin eher zu seinem Seitenpfad. Vor diesem Hintergrund begann die 26-Jährige in Karlsuhe Wirtschaftsingenieurwesen ins Karlsruhe zu studieren („Ich bin auch immer noch eingeschrieben!“), hatte eigentlich nach dem Tod des Vaters vor zwei Jahren nur noch geplant, Liga zu spielen.

„Aber ich habe dann gemerkt, dass mir das Tennis schon fehlt und ich auch richtig Lust dazu habe und dann nochmal einen neuen Start angefangen“, erklärte die Qualifikantin, die jetzt in Stuttgart trainiert.


„Da hat mir auch Christina Singer-Bath vom Württembergischen Tennisbund gesagt: „Jetzt probier’s nochmal“ und seitdem trainiere ich auch dort und es geht bergauf. Ich habe wieder richtig Spaß am Tennis gefunden und so langsam kommen die Früchte der harten Arbeit.“

Spieltyp: Aggressiv von der Grundlinie

Zaja kann sowohl auf Vorhand als auch auf Rückhand Tempo machen, aber auch verteidigen, wenn nötig ist – doch die Präferenz liegt beim Initiative Ergreifen: „Ich liebe es den Punkt zu dominieren, die Gegnerin unter Druck zu setzen. Das ist so mein Ding – und gut aufzuschlagen.“


Aber nicht nur das aggressive Spiel ist Zajas „Ding“ – auch der Trubel und die Mengen in Flushing Meadows taugen der einzigen DTB-Spielerin, die über die Qualifikation ins Hauptfeld einzog.

„Es hat sich jetzt auch von Tag zu tag ein bisschen gesteigert“, sagte Zaja über die Atmosphäre. „Ich habe am ersten Tag auf Platz 14 gespielt, wenig Tribünen – zum Reinkommen war das ganz gut. Dann auf Platz war es gestern schon ein bisschen mehr, auch gegen eine Amerikanerin. Und heute war es dann am Anfang noch nicht so voll, aber dann am Schluss war dann die Tribüne relativ voll auf beiden Seiten. Da war dann schon ziemlich große Stimmung, aber ich genieße es auch. Ich mag das gerne, wenn so viel los ist.“

„Wahnsinns-Gefühl“

Eigentlich hatte die 26-Jährige noch überlegt zur Vorbereitung beim Challenger in Vancouver aufzuschlagen, um auf den Hartplätzen Fuß zu fassen. Aber der möglicher Reisestress von West- zu Ostküste schien dann doch zu viel.

„Ich bin schon am Mittwoch [n.b. vor einer Woche] in New York angereist und habe versucht, mich gut vorzubereiten. Ich hatte auch nicht so das Problem mit dem Jetlag beim Hinflug. Beim Rückflug wird das dann schwieriger. Deswegen wollen wir den dann noch weit herausschieben“, lachte Zaja.


Schluss nach oben soll nach Wunsch weder in New York oder mit dieser Saison sein, auch wenn sich die Deutsche mit ihren Zielen nicht zu viel herausnehmen möchte.

„Natürlich nimmt man sich vor jedem Turnier etwas vor – ob das jetzt ein Grand Slam ist oder ein 25,000$-Turnier ist, ist egal – man will immer gewinnen. Aber hier kann man nicht einfach sagen: ich will ins Viertelfinale kommen. Es wäre ein bisschen von oben herab auch in meiner Situation. Deswegen habe ich aber, glaube ich, auch bewiesen, dass ich solche Spielerinnen schlagen kann und jetzt freue ich mich einfach aufs Hauptfeld. Das ist unfassbar. Wahnsinns-Gefühl.“

Im Hauptfeld trifft Zaja nun auf Ekaterina Alexandrova und hofft, dass das Wahnsinns-Gefühl von New York noch ein wenig länger anhält.

Wie gut kennst du die Tennisplätze der Welt? Finde es in unserem Quiz heraus!
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post #633 of 653 (permalink) Old Aug 26th, 2017, 09:44 AM
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Re: Anna Zaja

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post #634 of 653 (permalink) Old Aug 26th, 2017, 03:03 PM
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Re: Anna Zaja

Toll! Und mit Winner abgeschlossen.
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post #635 of 653 (permalink) Old Aug 26th, 2017, 05:31 PM
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Re: Anna Zaja

Quote:
Originally Posted by Poldo View Post
R1 gegen Alexandrova wird schwer, aber die war zuletzt auch nicht überragend, mal schauen was da noch geht.
Prinzipiell ist Alexandrova eine der leichtesten Auslosungen im HAuptfeld überhaupt. Allerdings ist das Erreichen derselben ein Riesenerfolg für Zaja, alles weitere ist Bonus. Und ganz chancenlos sehe ich sie gegen die Russin eh nicht.
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post #636 of 653 (permalink) Old Aug 27th, 2017, 09:23 PM
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Re: Anna Zaja

Hammer, dass Anna das Hauptfeld der US Open erreicht hat !

Dass sie ohne Druck/Erwartungen in die Quali ging, hat ihr sicher geholfen

Ein großer Erfolg für sie. Und Alexandrova ist ein gutes Los, auf jeden Fall machbar

Serena: "We have great personalities like Jelena (Jankovic) on the tour."
Jelena: "If I had to pick someone after me, I'd pick Serena."

Good Luck
Serena Williams Maria Sharapova Jelena Jankovic
A. Radwanska V. Zvonareva C. Wozniacki N. Petrova M. Hingis
T. Paszek A. Chakvetadze K. Sprem J. Dokic I. Tulyaganova A. Myskina
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post #637 of 653 (permalink) Old Aug 28th, 2017, 04:20 PM
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Re: Anna Zaja

US Open R1

Ekaterina Alexandrova (RUS) d. (Q)Anna Zaja (GER) 62 63

Schade, dass es heute nicht besser lief. Sie hatte 6 Breakbälle, konnte jedoch keinen nutzen, aber auch bei eigenem Aufschlag war sie oft unter Druck. Hoffentlich kann sie den Schwung aus New York mitnehmen, damit sie auch in Australien dabei sein kann.
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post #638 of 653 (permalink) Old Aug 28th, 2017, 04:27 PM
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Re: Anna Zaja

In Satz 2 hat sie leider einige Chancen liegen lassen, die Russin mit den bekannten Schwächen über den 2.Aufschlag, aber davon konnte Anna leider heute nicht profitieren, da war Alexandrova auch einfach stärker über den 1. Aufschlag, trotzdem natürlich ein tolles Turnier für Zaja, hoffe auch sie kann den Schwung mitnehmen und bei ein paar ITFs noch ordentlich punkten.

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post #639 of 653 (permalink) Old Aug 28th, 2017, 04:40 PM
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Re: Anna Zaja

Wenn sie gesund bleibt bin ich optimistisch das sie am Jahreseende die Top 200 und die Melbourne Quali sicher hat.

Freue mich neben dem sportlichen Erfolg auch für Anna das sie mal ein 5stelliges Preisgeld mit nach Hause nimmt
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post #640 of 653 (permalink) Old Aug 28th, 2017, 08:27 PM
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Re: Anna Zaja

Sehr schade. Aber ein guter Batzen und das wohl beste Turnier ihrer Karriere!
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post #641 of 653 (permalink) Old Sep 7th, 2017, 03:53 PM
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Re: Anna Zaja

Anna Zaja: „Auch später Erfolg ist möglich“

VON DEUTSCHER TENNIS BUND

Bei den US Open in New York bestritt Anna Zaja zum ersten Mal ein Grand Slam-Turnier, qualifizierte sich überraschend für das Hauptfeld. Am vergangenen Wochenende belegte die 26-Jährige bei den Großen Meden- und Poensgen-Spielen mit ihrem Landesverband Württemberg den zweiten Platz. Im Interview spricht sie über Erlebnisse in New York, Spiele in der Mannschaft und die späte Karriere.



Anna, Sie sind seit einigen Tagen aus New York zurück, wo Sie nach erfolgreicher Qualifikation das Hauptfeld erreichten. Was hat Sie bei Ihrer ersten Grand Slam-Teilnahme besonders beeindruckt?

Es war ein ganz spezielles Erlebnis! Ich hatte vorher schon viel über die Anlage in New York gehört, aber die enorme Größe hat mich dann doch noch einmal sehr beeindruckt. Beim ersten Match war ich noch ziemlich aufgeregt, schließlich war es mein erster Auftritt überhaupt bei einem Grand Slam-Turnier. Aufgrund des hohen Lärmpegels muss man sich bei den US Open noch mehr fokussieren als bei anderen Turnieren. Die Zuschauer unterhalten sich in normaler Lautstärke am Platzrand und essen Popcorn, während im Minutentakt Flugzeuge ziemlich tief über die Courts donnern. Das war für mich ungewohnt. Trotz dieses Trubels hat es mir unglaublichen Spaß gemacht, in Flushing Meadows zu spielen.

Wie haben Sie die große Kulisse empfunden?

Das ist für mich alles andere als alltäglich. Ich fand es überraschend, wie viele Zuschauer schon bei der Qualifikation dabei waren und es wurden von Tag zu Tag immer mehr. Das hat mich ungemein angespornt. Mir macht es definitiv mehr Spaß, auf dem Platz zu stehen, wenn mich viele Fans anfeuern.

Gab es abseits des Platzes ein besonderes Erlebnis?

Ich bin im Vorfeld eigentlich davon ausgegangen, dass die Topspielerinnen eine separate Umkleide haben würden, wie es zum Beispiel in Wimbledon der Fall ist. In New York waren aber alle in der gleichen Umkleide und stand ich auf einmal neben Maria Sharapova, Simona Halep und Angelique Kerber. Da war ich erst einmal überrascht, das war etwas surreal. Aber man gewöhnt sich recht schnell daran und es wird zur Normalität.

Von New York aus ging es für Sie direkt zu den Großen Meden- und Poensgen-Spielen, die am Wochenende im westfälischen Arnsberg ausgetragen wurden. Eine ganz andere Welt?

In New York haben wir bei sehr warmen Temperaturen und vor großem Publikum auf Hartplatz gespielt. Dagegen sind die Großen Spiele logischerweise eine kleinere Veranstaltung, noch dazu auf Sand. Das war schon eine Umstellung, obwohl ich eigentlich nicht so empfindlich bin. Letztlich waren wir ja dort auch sehr erfolgreich und haben das Finale erreicht. Ich konnte auf dem Weg dorthin unter anderem gegen Katharina Hobgarski gewinnen, die auch bei den US Open in der Qualifikation am Start war.

Sie haben für die Teilnahme an den Mannschaftsmeisterschaften der Verbände eine stressige Anreise auf sich genommen. Welche Bedeutung hat dieser Wettkampf für Sie?

Es ist immer schön für uns Einzelsportler, auch mal in der Mannschaft anzutreten und dieses Zusammengehörigkeitsgefühl zu erleben. Mein Team hat sich sehr mit mir über das gute Abschneiden bei den US Open gefreut und mich sogar vom Flughafen abgeholt. Wir kennen und mögen uns alle. Darüber hinaus betrachte ich die Teilnahme als eine Art von Dankeschön an den Landesverband, der mich fördert und mir vieles ermöglicht. Bei den Großen Spielen dabei zu sein, ist eine Ehre, denn es bedeutet, dass man zu den besten Spielern im Verband gehört. Und diesen möchte man bestmöglich vertreten.

Wie muss man sich das Aufeinandertreffen von so vielen Spielerinnen und Spielern auf einer Turnieranlage vorstellen?

Das ist ziemlich lustig. Man unterstützt natürlich in erster Linie das eigene Team, aber es gibt auch viele Freundschaften zu Spielerinnen und Spielern aus anderen Verbänden. Da gerät man schon mal in eine Zwickmühle (lacht). Es ist schön, so viele alte Bekannte und Weggefährten an einem Ort wiederzusehen und zugleich zu erleben, was an Talenten nachwächst.

Ähnlich wie Laura Siegemund sind Sie mit 26 Jahren eher eine Spätstarterin auf der Profitour. Ist ihr Erfolg für Sie ein Vorbild?

Auf jeden Fall. Ich bewundere Laura dafür, dass sie auch in den Jahren, in denen es nicht so gut lief, drangeblieben ist. Sie hat die Entscheidung getroffen, ein Studium zu beginnen und Tennis für eine Weile hintenanzustellen. Dann wieder anzufangen und sich noch einmal durchzubeißen, davor habe ich großen Respekt. Für mich ist Lauras Erfolg ein Ansporn, der mir zeigt, dass auch später Erfolg möglich ist. Man muss nicht immer mit 18 oder 19 Jahren direkt den Sprung in die Top 100 schaffen. Bei manchen dauert es eben länger oder sie brauchen für sich einen anderen Weg.

Warum klappt es bei Ihnen im zweiten Anlauf so gut?

Durch die Krankheit meines Vaters (Anmerkung d. DTB: Anna Zajas Vater erlitt einen Herzinfarkt, als sie 17 Jahre alt war und verstarb einige Jahre später) war es für mich lange Zeit nicht einfach, gutes Tennis zu spielen. Das war für unsere ganze Familie ein traumatisches Erlebnis und ich war im Kopf einfach nicht frei. Später kam dann eine längere Verletzungspause, in der ich mit dem Tennis für ein Jahr komplett aufhörte und anfing, zu studieren. Nach dem Tod meines Vaters wollte ich mich eigentlich nur ein bisschen fit machen und Bundesliga spielen. Es war die württembergische Verbandstrainerin Christina Singer-Bath, die mich motivierte, es noch einmal zu versuchen. Sie hat daran geglaubt, dass noch mehr in mir steckt.

Fühlen Sie sich jetzt anders auf dem Platz als vor Ihrer Pause?

Ich habe schnell gemerkt, dass mir der Wettkampf gefehlt hat und bin jetzt mit einer ganz anderen Intensität bei der Sache. Früher war Tennis für mich oft Gewohnheit – ich habe nicht gespielt, weil ich es selbst wirklich wollte. Jetzt habe ich richtig Lust aufs Training und auf die Matches. Das ist in meinen Augen ein ausschlaggebender Punkt, warum es jetzt besser läuft und vorangeht.

Wie würden Sie sich selbst auf dem Platz beschreiben?

Meistens bin ich sehr ausgeglichen und fokussiert, aber bei guten Punkten gehe ich auch schon mal aus mir heraus. Je nach Situation kommt dann auch die Faust und ich feuere mich selbst an.

Wird sich nach dem guten Abschneiden bei den US Open etwas an Ihrem Turnieralltag ändern?

Bislang habe ich hauptsächlich bei den kleineren Turnieren des ITF Pro Circuit gespielt. Zukünftig wird es nun sicherlich etwas einfacher, in die WTA-Qualifikationen hineinzukommen. Es wird darauf ankommen, die richtige Balance zwischen den Futures und der großen Tour zu finden. Um sich an das höhere Niveau zu gewöhnen, werde ich immer mal wieder WTA-Turniere einstreuen, gleichzeitig aber bei den ITF-Events die wichtigen Punkte fürs Ranking sammeln. Perfekt wäre es natürlich, wenn ich irgendwann bei den WTA-Turnieren direkt im Hauptfeld stehe.

Wie verbringen Sie Ihre wenige Freizeit?

Ich komme ursprünglich aus der Nähe von Biberach, wohne aber jetzt in Stuttgart – in einer WG mit Lena Rüffer aus dem Porsche Talent Team. In der Stadt fühle ich mich sehr wohl. Ein Hobby in dem Sinne habe ich aber nicht. Wenn ich mal nicht trainiere oder Turniere spiele, treffe ich Freunde. Auch die Familie ist mir sehr wichtig. Während meiner Tennisauszeit habe ich zudem ein Studium angefangen, Wirtschaftsingenieurwesen. Das möchte ich auf jeden Fall noch beenden, auch wenn ich dieses Jahr durch die vielen Turniere nur eine Klausur mitschreiben konnte.
Fury and Bino like this.

Caroline Wozniacki

THE BEAUTIFUL DANE

Serena Williams**GenieBouchard**Jelena Jankovic**Dominika Cibulkova**Aga Radwanska**Taylor Townsend**Sabine Lisicki**Monica Niculescu**Martina Hingis**Sara Errani**Sloane Stephens**Katerina Siniakova**Shuai Zhang**
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post #642 of 653 (permalink) Old Sep 13th, 2017, 01:23 PM
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Re: Anna Zaja

Biarritz 80k

Seguel def. Zaja 63 64

Leider ziemlich schwacher Auftritt in Frankreich, da lief wohl nicht viel zusammen, die nächsten Auftritte (St.Petersburg, Tashkent) sind auf Hartplatz, da sollte sie auch wieder etwas bessere Chancen haben, wobei es generell natürlich jetzt bei den größeren Turnieren nicht einfach sein wird.

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post #643 of 653 (permalink) Old Sep 18th, 2017, 11:20 AM
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Re: Anna Zaja

$100.000 St. Petersburg R1

Dayana Yastremska (UKR) d. Anna Zaja (GER) 63 64

Yastremska hatte zuletzt ein 60k in Ungarn gewonnen, war also sicherlich keine einfache Gegnerin und ist auch mit Sicherheit sehr talentiert. Aber das sind halt so typische Gegnerinnen bei diesen größeren Turnieren, da ist es nicht so leicht für Anna ein paar Siege zu holen.

Mal sehen, was sie in Taschkent für ein Draw bekommt.
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post #644 of 653 (permalink) Old Sep 18th, 2017, 01:14 PM
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Re: Anna Zaja

yup, sehe ich ähnlich, sicherlich kein Losglück, aber bei 100K Turnieren wird es generell schwer für Anna!
1.Aufschlag war ok, aber wenn sie über den 2. Aufschlag gehen muss, dann wird es eben auf dem Niveau oft schwer, zudem war sie heute beim Return nicht wirklich stark, reicht dann eben nicht, hoffe auch auf ein gutes Draw in Tashkent.

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post #645 of 653 (permalink) Old Oct 7th, 2017, 03:27 PM
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Re: Anna Zaja

WTA Linz QR1

Anna Zaja (GER) def. [WC] Isabella Pfennig (GER) 6:1 6:1

Jelena Dokić ~ Kim Clijsters
Jelena Ostapenko ~ Simona Halep

Angelique Kerber - Mona Barthel
Petra Cetkovská - Mirjana Lučić
Jana Čepelová - Karolina Šprem - Ivana Lisjak
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